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Apple Music: Apple schränkt Anzahl der Streams ein

Jan Gruber

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Apple Music: Apple schränkt Anzahl der Streams ein
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Bisher war Apple Music sehr "umgänglich", was die gleichzeitige Wiedergabe unterschiedlicher Streams betrifft. Offenbar zieht der Konzern jetzt die Daumenschrauben an - das berichten zumindest immer mehr Nutzer. Anscheinend ist inzwischen nur noch eine Wiedergabe möglich. Freilich betrifft dies nur Nutzer einer Einzelmitgliedschaft. Bisher war es möglich, beispielsweise auf einem HomePod einen Stream laufen zu lassen und auf einem anderen Gerät völlig andere Musik zu hören. Diese Funktion fällt jetzt offenbar weg.
Mehrere Streams und die Nutzungsbedingungen


Apple würde damit die Vorgaben der Nutzungsbedingungen vollständig umsetzen. Auch dort wird angegeben, dass nur Familien-Accounts gleichzeitige Streams erlauben. Mit einem Einzel-Account ist es nicht vorgesehen, den Service gleichzeitig auf mehreren Geräten zu nutzen. Spotify handhabt die Thematik genauso.

Via MacRumors
 
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Ja, das kann ich bestätigen.

Was genau? Meinen Artikel oder die Aussage von @NorbertM ?
Und ja - es war nur mit dem HomePod möglich. Frau konnte am HomePod Musik hören (per Stimme gestartet) und ich unterwegs beim Sport streamen. Auch anderen Berichten nach ist das jetzt vorbei.

Mal ganz ehrlich - finde ich eigentlich auch ganz okay. Ärgerlich für die Kunden, völlig logisch, aber in Ordnung. *duck und weg*
 
„ID-Sharing“ sprich auf mehreren Geräten die ID vom Papa ... und schwups, fertig ist bzw. war das Familien-Abo Light.
 
Was genau? Meinen Artikel oder die Aussage von @NorbertM ?
Und ja - es war nur mit dem HomePod möglich. Frau konnte am HomePod Musik hören (per Stimme gestartet) und ich unterwegs beim Sport streamen. Auch anderen Berichten nach ist das jetzt vorbei.

Mal ganz ehrlich - finde ich eigentlich auch ganz okay. Ärgerlich für die Kunden, völlig logisch, aber in Ordnung. *duck und weg*

Die Aussage von @NorbertM

Aha. Warum „nicht wirklich“?

Weil das mehr Probleme macht, als Freude.
 
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Die Aussage von @NorbertM



Weil das mehr Probleme macht, als Freude.
Ich glaube so machen das aber viele, wenn das Kind das erste Smartphone bekommt, macht man dort den Account der Eltern drauf und gut, kürzlich erst wieder bei Freunden gesehen. Man kann den Leuten auch erklären dass das ne blöde Idee ist, weil sie es in ein paar Jahren, wenn das Kind älter wird bereuen, aber wirklich an kommt das nicht.
Vor ein paar Jahren habe ich das noch verstanden, da waren die Möglichkeiten Accounts für Kinder anzulegen noch nicht gut, aber heute kann ich das nicht mehr verstehen.
 
„ID-Sharing“ sprich auf mehreren Geräten die ID vom Papa ... und schwups, fertig ist bzw. war das Familien-Abo Light.
Ja, genau das ist der Grund, warum Apple die Möglichkeit nun auch beim HomePod unterbindet. ;) Laut Apple war die Möglichkeit der parallelen Nutzung über den HomePod übrigens ein Softwarefehler, der nun einfach behoben wurde.
 
Finde dieses Vorgehen nicht nachvollziehbar. Zumindest der HomePod sollte davon ausgenommen sein. Aber gut, noch ein Grund für mich, keinen zweiten davon anzuschaffen. Selbst den ersten halte ich mittlerweile tendenziell für einen Fehlkauf weil Preis-/Leistung nicht stimmen.

Noch so ein Ärgernis ist übrigens dass man das Familienabo im Gegensatz zum Einzelabo nicht als vergünstigtes Jahresabo kaufen kann.
 
Noch so ein Ärgernis ist übrigens dass man das Familienabo im Gegensatz zum Einzelabo nicht als vergünstigtes Jahresabo kaufen kann.
Es ist ja an sich schon ein vergünstigtes Abo.
Ich teile mir das Familien Abo mit meiner Freundin jeder bezahlt 7,5€ und damit ist es schon günstiger für als würde man sich das normale Abo für ein ganzes Jahr Buchen.
 
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Ich glaube so machen das aber viele, wenn das Kind das erste Smartphone bekommt, macht man dort den Account der Eltern drauf und gut, kürzlich erst wieder bei Freunden gesehen. Man kann den Leuten auch erklären dass das ne blöde Idee ist, weil sie es in ein paar Jahren, wenn das Kind älter wird bereuen, aber wirklich an kommt das nicht.
Vor ein paar Jahren habe ich das noch verstanden, da waren die Möglichkeiten Accounts für Kinder anzulegen noch nicht gut, aber heute kann ich das nicht mehr verstehen.
Ich hab das mit dem Erklären aufgegeben. Lernen durch Schmerz ist Immer noch am besten!
 
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Ich teile mir das Familien Abo mit meiner Freundin jeder bezahlt 7,5€ und damit ist es schon günstiger für als würde man sich das normale Abo für ein ganzes Jahr Buchen.
Seltsame Mathematik.
Wie kann 2 x 7,50€ x 12 günstiger sein als 1 x 100€?
Okay, rein auf dich bezogen sparst du ein paar Cent im Monat, aber nur weil deine Freundin noch mal genau den gleichen Betrag zahlt.

Ich sehe absolut den Sinn nicht, warum ich hier jetzt ein Apple Music Familienabo abschließen soll, wenn HomePod, AppleTV und iPhone über meine AppleID laufen und primär von mir verwendet werden und es mal vorkommen kann, dass meine Frau am Wochenende mal ein Apple Music Radiosender auf dem Homepod laufen lässt, während ich gerade auf dem AppleTV oder iPhone etwas anderes laufen lasse. Die restlichen 95% der Zeit wird Apple Music gar nicht verwendet.

Zumal, als der Homepod rauskam, inoffiziell damit geworben wurde, dass das Gerätelimit für den HomePod eben nicht gilt, siehe beispielsweise https://www.mactechnews.de/news/art...its-und-Streaming-Beschraenkungen-168899.html
 
Was hat "vorher schon nicht wirklich funktioniert"?
ID-Sharing.
Vorher ging es auch nur in kombination mit einem HomePod und einem anderen Gerät.
Man konnte aber nicht zwei Streams zB auf zwei iPhones laufen lassen.
Seltsame Mathematik.
Wie kann 2 x 7,50€ x 12 günstiger sein als 1 x 100€?
Okay, rein auf dich bezogen sparst du ein paar Cent im Monat, aber nur weil deine Freundin noch mal genau den gleichen Betrag zahlt.
Weil es sonst nicht 1x100€ wären sondern 2x100€.
Da sie auch auf dem iPhone streamt.
 
Ich finde es bei jedem Anbieter schlecht wenn man nicht zwei Streams parallel anbietet. Bei Spotify zum Beispiel noch verständlich, sie bieten auch keine Hardware an. Wer wie Apple einen HomePod anbietet sollte zwei Streams parallel ermöglichen. Der eine hört Musik in der Wanne und der andere am HomePod in der Küche oder sonst wo im Haus.

Die Teile auf den Markt bringen und dann so was umsetzen hat leider einen Beigeschmack.