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Apple-Manager:innen wohnen im Hotel, um DRAM-Lieferverträge mit Samsung und SK hynix zu sichern

Apfeltalk Redaktion

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Apple setzt ungewöhnliche Taktiken ein, um die anhaltende Knappheit an DRAM-Speicherchips zu bekämpfen. Führungskräfte des Unternehmens buchen Langzeit-Hotelaufenthalte in Südkorea, um neue, langfristige Verträge mit den Herstellern Samsung und SK hynix auszuhandeln, da bestehende Vereinbarungen bald auslaufen. Diese Verhandlungen sind entscheidend für die Sicherstellung der Lieferkette, insbesondere für die iPhone-Modelle, die in Millionenstückzahlen verkauft werden.

Die steigenden DRAM-Preise, die im Vergleich zum Vorjahr um 230 Prozent gestiegen sind, setzen Apple unter Druck, während auch andere Tech-Unternehmen wie Google und Dell um die begrenzten Ressourcen kämpfen. Trotz der Schwierigkeiten bleibt Apple durch eine kontrollierte Lieferkette und eigene Chipsätze relativ stabil, könnte jedoch mit sinkenden Margen und steigenden Materialkosten konfrontiert werden. Diskutiert mit uns: Wie schätzt ihr die zukünftige Entwicklung der Speicherchip-Knappheit und deren Auswirkungen auf die Branche ein?

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Lustigerrweise haben wir Kunden von Apple ja schon eine Weile das Vielfache bezahlt als alle anderen daher sollte das alle kein großen Problem bei Apple sein.
 
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Vermutlich verstehe ich die Thread-Überschrift einfach falsch, aber was ist schlimm daran, was ist eine Nachricht wert, wenn Apple-Manager:innen in einem Hotel wohnen?
Sollen sie zelten? B&B nutzen wie normale Menschen?
Das kann man doch überbezahlten richtig wichtigen Menschen nicht zumuten.
Oder wird kritisiert, daß sie die Hotelzimmer auf lange Zeit buchen (aber wohl nicht die ganze Zeit dort wohnen)?
 
Es geht darum, dass die Manager ( vermutlich Einkäufer) Langzeit Hotelaufenthalte in SüdKorea haben, vermutlich und nah am Hersteller zu sein. Üblicherweise macht man das ja eigentlich telefonisch/online vom Office aus und besucht den Lieferanten mal 1,2 Tage.
 
Ich kann das nicht einschätzen, aber auch längerfristige Präsenz finde ich nicht unüblich.

Zumindest überrascht mich die Kernbotschaft nicht, ich finde es alles andere als ungewöhnlich, zumal auch in Südkorea das Anwärmen, sich finden für Geschäftsbeziehungen traditionell und bei Deals gesichtswahrend lange Vorlaufzeiten haben, die uns aufs erste ungewöhnlich erscheinen mögen, es dort aber gerade nicht sind.

Trotzdem interessanter Artikel.
 
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Reaktionen: cerberus1979