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Feature Apple heißt Office für das iPad willkommen – und kassiert 30 Prozent der In-App-Einnahmen

Also 99,99 für 1 Jahr ist doch eher eine Frechheit, die meisten die das benötigen haben Office schon einmal gekauft und die Client Version (Home etc.) ist da noch Billiger als 2 jahre ABO... Sorry MS aber das geht gar nicht.. Unverschämt..

Das nenn ich mal Doppelabzocke aller Office Käufer.. :(
 
Und du meinst man kann keine Buchhaltung damit schreiben?
Man kann auch mit Word dazu benutzen. Kann ja auch Tabellen. Rechnen muss man dann allerdings im Kopf.

Scherz beiseite: Excel ist nun mal kein Buchhaltungsprogramm und damit kann man seine Buchhaltung ganz schön durcheinander bringen (z.B. aus versehen Zellen ändern, die man nicht ändern wollte oder Formeln, deren Wertebereich zu Groß oder zu klein ist).
 
Bei Excel hat man aber das Risiko, dass einem die ganze Kiste früher oder später wirklich um die Ohren fliegt.
 
Was regen sich die Leute hier nur auf? Wer OneDrive nützt, kann sich doch darüber nur freuen. Zugegeben man bekommt zunächst einen Viewer. Dieser ist jedoch sehr gut zu gebrauchen, da er klasse mit OneDrive verknüpft ist und jedes Programm eine Liste der zuletzt geöffneten Dokumente besitzt. Grundsätzlich ist nun genau das eingetreten was ich mir immer gewünscht habe: Appledevices in Verbindung mit Office sinnvoll nützen zu können. Office ist das einzige was ich an Microsoft seit dem Wechsel vermisse. Mir reicht auch zunächst der Viewer, da ich Officedokumente nur auf dem Mac erstelle und über OneDrive verwalte. Für mich ist die iCloud eine optimale Synchronisationslösung, mehr nicht. OneDrive ist wiederum auf seine Art der iCloud bei Weitem überlegen. Jetzt muss nur noch das neue Office auf dem Mac kommen und man hat ein rundum Sorglospaket. Dann werden auch die 99€ interessant. Aus meiner Sicht regen sich doch hauptsächlich die “Raupkopierer” auf. Wer sein Office normal kauft, wir unter dem Strich günstiger bzw. nicht teurer wegkommen. Man sollte sich immer im klaren sein auf wieviel Devices man das Office im vollen Umfang für 99€ nutzen kann.


Gesendet von meinem iPad mit Apfeltalk
 
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Bei Excel hat man aber das Risiko, dass einem die ganze Kiste früher oder später wirklich um die Ohren fliegt.
Tut mir leider aber so einen schmarn habe ich schon lange nicht mehr gelesen, man kann es echt übertreiben mit Microsoft Produkten schlecht reden...

Du tust ja grade so als würden gefühlt 90% der ganzen Unternehmen die auf Office setzten mit den Feuer spielen... Ich selbst hatte mit Office auf einen Windows PC noch nie Probleme und diese Kombination ist auch die meist Verbreitete Variante. Ich selbst kenne auch kein Unternehmen welches Mac und Office nutz, da kenne ich nur Privatanwender.
 
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[...]man kann es echt übertreiben mit Microsoft Produkten schlecht reden...
Es geht nicht ums Schlechtreden der Produkte. Die sind recht gut. Das Problem sind eher die Nutzer, die sich Dinge mit Excel zurechtflicken, für die Excel nun mal absolut ungeeignet ist.

Du tust ja grade so als würden gefühlt 90% der ganzen Unternehmen die auf Office setzten mit den Feuer spielen...
Ich tue nicht nur so, das ist bittere Realität! Es gibt Unternehmen, die auf durch Excelgebrauch verursachte falscher Datenlage arbeiten. Daneben gehen Unmengen von Mannstunden pro Jahr auf das Konto von Excelfrickeleien.
 
Wer Excel als Buchhaltung Software verwendet, weiss nicht was der Begriff tabellenkalkulation bedeutet! Für die Buchhaltung sollte man die richtige Software verwendet z. b Von Lexware und nicht in Excel herumbasteln! Kalkulieren hat nun mal nix mitBuchhaltung zu tun. Das ist so als ob man eine Software mit welcher man Etiketten erstellt als Textverarbeitung verwendet. Dass es geht weiß ich auch! Nur es ist Blödsinn. Aber viele wollen damit beweisen wie gut sie sich in excel auskennen. Nur tun sie das nicht wirklich sonst würden sie nicht basteln sondern die geeignete Software verwenden
 
ei Excel hat man aber das Risiko, dass einem die ganze Kiste früher oder später wirklich um die Ohren fliegt.
So ein Quatsch. Also echt. was muss ich für ein Glück haben, dass imir seit ca. 20 Jahren noch kein rechner um die Ohren flog.

@john.katzenbach : Zu deinem Kommentar datz sage ich lediglich what else.......

Und nun klinke ich mich aus der Diskussion aus. Ich bin hier keinem Rechenschaft schuldig noch werde ich mich rechtfertigen.
 
Gilt eine Abgabehönge von 30 % des Kaufpreises denn für alle in dem iTunes Store befindlichen Programme? [...]
Vielleicht haben sie den Preis für das Office-Paket auch nachträglich erhöht. Sollen die Kunden die Zeche zahlen, die sich dann wiederum bei Apple bedanken dürfen.

Ja, diese Abgabe muss von jedem bezahlt werden, sowohl bei In-App Käufen als auch auf den Verkauf der App selbst. Und Apple hat ja auch gewisse Kosten durch den Store. Sicher, das sind keine 30%, aber bei kostenlosen Apps verdient Apple nicht mit, die werden von den kostenpflichtigen mitgezahlt. Und wieso sollte Apple sich mit weniger begnügen, wenn die Developer trotz dieser Abgabe nicht auf den Verkauf im AppStore verzichten, weil es sich immer noch sie lohnt? Du siehst auf der Straße einen 5€ - Schein und einen 20€ - Schein. Nimmst du beide mit oder lässt du was liegen?
Nein, der Preis von Office 365 wurde nicht aufgrund von den In-App Verkäufe unter iOS verteuert. Es hat auch vorher bereits 100€ gekostet. Und es kostet, wenn du es bei MS direkt erwirbst auch 100€. Der Preis ist über all der gleiche, nur der Anteil, den Microsoft in die eigene Tasche stecken kann, der ist bei Verkäufen in der iOS App geringer.

Übrigens: Auch Amazon muss einen Teil der über die App generierten Gewinne an Apple abdrücken. Da die allerdings auf ein eigenes Zahlungssystem zurückgreifen und nicht mittels der In-App-Verkauf Funktion verkaufen ist der Anteil, den sie abgeben müssen deutlich geringer.
 
So ein Quatsch. Also echt. was muss ich für ein Glück haben, dass imir seit ca. 20 Jahren noch kein rechner um die Ohren flog.
Mit "Kiste" meinte ich nicht den Rechner, sondern das "Datengewusel". Sobald das Datenvolumen und die Datenkomplexität einen gewissen Punkt überschreitet, benötigt man zig Manntage (oder -monate, -jahre), das Gewusel wieder zu entwuseln und in eine vernünftige Datenhaltung zu überführen.
 
Gilt eine Abgabehönge von 30 % des Kaufpreises denn für alle in dem iTunes Store befindlichen Programme? Bin da leider nicht auf dem Laufenden. Falls ja, dann halte ich das durchaus für überzogen. Apple stellt mit dem AppStore nur eine Verkaufsplattform zur Verfügung. An dem Programm haben sie nicht mitgewirkt. Microsoft wird wohl aber eine Kosten-Nutzen-Rechnung durchgeführt haben.

Vielleicht haben sie den Preis für das Office-Paket auch nachträglich erhöht. Sollen die Kunden die Zeche zahlen, die sich dann wiederum bei Apple bedanken dürfen.

30% ist noch wenig für einen Laden. Zum Beispiel hat hier eine Bücherei 35-40% (je nach Buch) vom Verkaufspreis als Marge. Auch wenn es dir nicht passt, so ist das eben.
 
Man muss auch vor allem bedenken, dass Apple auch die Zahlungsabwicklung übernimmt sowie Store-Technologie und CDN bereitstellt. Allein das ist schon mindestens 20% des Umsatzes wert.
 
"Okay, wir bieten Euren Schrott an...für 30% der Erlöse."
"Hm, wie hieß doch gleich die App für Euren Cloud-Ableger...die ist irgendwie nicht mehr im App-Store. Komisch."
"Grmbl...*Groll*"

Irgendwie bekommen die Äpfel immer das, was sie wollen. Auch vom "großen" Konkurrenten. Find ich witzig.
 
Für kleine Entwickler sind die 30% sicherlich angemessen, aber für die großen, die ohnehin schon selbst Zahlungsabwicklung, Vertriebswege und CDN hätten ist es ärgerlich.
 
Bist du dir da sicher?
Kann man bei Amazon über die App einkaufen? Ich benutze die Kindle App da man im Hong Kong Store keine Bücher bei iTunes kaufen kann. Allerdings geht das bei Amazon nicht über die App, der Kauf findet auf der Amazon Website statt, anschließend wird das Buch auf das iPad und iPhone gepusht. Falls das wirklich über die App gehen (sollte) wäre das um einiges bequemer....