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Apple konnte eine Sammelklage bezüglich der ersten AirPods Pro, die wegen Knistergeräuschen und statischen Tönen eingereicht wurde, nicht vollständig abweisen. Das Gericht entschied, dass einige Forderungen der Kläger:innen, wie Betrug und Verbraucherrecht, abgewiesen wurden, während der Vorwurf des Verschweigens von Mängeln weiterhin Teil des Verfahrens bleibt. Kläger:innen haben nun 21 Tage Zeit, um abgewiesene Forderungen mit zusätzlichen Informationen neu zu formulieren.
Für die Nutzer:innen der ersten AirPods Pro bleibt der Rechtsstreit weiterhin relevant, da einige Ansprüche eine neue Chance erhalten könnten. Das Gericht wird die Schwere des Verhaltens von Apple und mögliche weitere Forderungen im weiteren Verlauf prüfen. Auch wenn ein Teil der Klage abgewiesen wurde, ist die endgültige Entscheidung noch ausstehend.
Wie schätzt ihr die Chancen der Kläger:innen ein, im weiteren Verlauf des Verfahrens erfolgreich zu sein? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.