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Apple hat einen Vergleich in Höhe von 250 Millionen US-Dollar (rund 233 Millionen Euro) im Rahmen eines Sammelklage-Streits über verspätete Siri-Funktionen erzielt. Während Aktionär:innen nun Planungssicherheit haben, bleiben die versprochenen Neuerungen für den Sprachassistenten weiterhin aus.
- Apple hat eine Sammelklage wegen verspäteter Siri-Funktionen mit 250 Millionen US-Dollar beigelegt.
- Anspruchsberechtigt sind iPhone-Modelle mit Unterstützung für Apple Intelligenz, die zwischen dem 10. Juni 2024 und dem 29. März 2025 in den USA gekauft wurden.
- Berechtigte Nutzer:innen können 25 US-Dollar pro qualifiziertem Gerät erhalten, bei geringer Anspruchszahl sogar bis zu 95 US-Dollar.
- Die verspäteten Siri-Funktionen sollen mit iOS 27 am 8. Juni 2026 ausgerollt werden.
- Eine separate Klage soll klären, ob die Siri-Verzögerungen zu Milliardenverlusten an der Börse geführt haben.
Wie steht ihr zu den Verzögerungen bei Siri und den damit verbundenen rechtlichen Auseinandersetzungen? Glaubt ihr, dass Apple die versprochenen Funktionen bald umsetzen kann? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.