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Dass Apple an einer mobilen Bezahlplattform arbeitet, die nicht nur zum Kauf von Musik, Filmen und Apps im iTunes Store genutzt werden soll, dürfte anhand einiger Stellenanzeigen der Vergangenheit ein offenes Geheimnis sein. Einmal mehr zeigt ein Vergleich nun, welches Potenzial hinter einem solchen System steckt, wenn Kunden ihre Apple ID dazu nutzen können um ihre Einkäufe abseits von Apple zu bezahlen. Mit der Bekanntgabe der aktuellen Quartalsergebnisse vergangene Woche gab der Konzern auch bekannt, wie groß die Anzahl aktiver iTunes-Accounts mittlerweile geworden ist. Hat der Internethändler Amazon zum Beispiel knapp über 200 Millionen aktive Nutzerkonten, kommt Apple auf ziemlich genau 800 Millionen und hat somit fast viermal so viele Accounts. Zieht man nun eine relativ ungenaue Aussage von Konzernchef Tim Cook heran, wird deutlich, dass der iPhone- und iPad-Hersteller mindestens doppelt so viele Kreditkarteninformationen besitzt wie der ehemalige Online-Buchladen – nämlich mindestens 400 Millionen. Denn erst kürzlich äußerte sich Cook im Zusammenhang mit neuen Produkten dahingehend, dass die Mehrheit der iTunes-Konten mit einer Kreditkarte verknüpft seien, was einen prozentualen Anteil von mindestens 50 Prozent impliziert.[prbreak][/prbreak]
In Kombination mit der vorhandenen Infrastruktur in Form der in iPhone und iPad zur Verfügung stehenden Technik hat Apple also die besten Voraussetzungen, eine alternative Bezahlplattform möglichst schnell und einfach zu verbreiten. So bestätigte Tim Cook auch, dass das Bezahlen über den Touch ID Sensor des iPhone 5s einer der Hauptgedanken hinter dessen Entwicklung war und der Fingerabdrucksensor eine große Gelegenheit für das Unternehmen sei.
via 9to5mac
In Kombination mit der vorhandenen Infrastruktur in Form der in iPhone und iPad zur Verfügung stehenden Technik hat Apple also die besten Voraussetzungen, eine alternative Bezahlplattform möglichst schnell und einfach zu verbreiten. So bestätigte Tim Cook auch, dass das Bezahlen über den Touch ID Sensor des iPhone 5s einer der Hauptgedanken hinter dessen Entwicklung war und der Fingerabdrucksensor eine große Gelegenheit für das Unternehmen sei.
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