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Magazin Apple besitzt mindestens doppelt so viele Kreditkarteninformationen wie Amazon

Philipp Schwinn

Herrenhut
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Dass Apple an einer mobilen Bezahlplattform arbeitet, die nicht nur zum Kauf von Musik, Filmen und Apps im iTunes Store genutzt werden soll, dürfte anhand einiger Stellenanzeigen der Vergangenheit ein offenes Geheimnis sein. Einmal mehr zeigt ein Vergleich nun, welches Potenzial hinter einem solchen System steckt, wenn Kunden ihre Apple ID dazu nutzen können um ihre Einkäufe abseits von Apple zu bezahlen. Mit der Bekanntgabe der aktuellen Quartalsergebnisse vergangene Woche gab der Konzern auch bekannt, wie groß die Anzahl aktiver iTunes-Accounts mittlerweile geworden ist. Hat der Internethändler Amazon zum Beispiel knapp über 200 Millionen aktive Nutzerkonten, kommt Apple auf ziemlich genau 800 Millionen und hat somit fast viermal so viele Accounts. Zieht man nun eine relativ ungenaue Aussage von Konzernchef Tim Cook heran, wird deutlich, dass der iPhone- und iPad-Hersteller mindestens doppelt so viele Kreditkarteninformationen besitzt wie der ehemalige Online-Buchladen – nämlich mindestens 400 Millionen. Denn erst kürzlich äußerte sich Cook im Zusammenhang mit neuen Produkten dahingehend, dass die Mehrheit der iTunes-Konten mit einer Kreditkarte verknüpft seien, was einen prozentualen Anteil von mindestens 50 Prozent impliziert.[prbreak][/prbreak]

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In Kombination mit der vorhandenen Infrastruktur in Form der in iPhone und iPad zur Verfügung stehenden Technik hat Apple also die besten Voraussetzungen, eine alternative Bezahlplattform möglichst schnell und einfach zu verbreiten. So bestätigte Tim Cook auch, dass das Bezahlen über den Touch ID Sensor des iPhone 5s einer der Hauptgedanken hinter dessen Entwicklung war und der Fingerabdrucksensor eine große Gelegenheit für das Unternehmen sei.

via 9to5mac
 
Solche Meldungen machen die Systeme von Apple zu einem lukrativen Ziel für Hacker.
 
Aber ebenso wie Amazon scheint auch Apple sich hier wirksam zu schützen wissen.
Da sollte sich manch einer eine Scheibe davon abschneiden.
 
@Farafan
http://9to5mac.com/2014/04/28/apple...access-to-all-developer-personal-information/

// Edit:
Diese Meldung ist nur wenige Stunden alt.

// Edit 2:
Solche krassen Sachen habe ich bei Amazon noch nicht gesehen. ;)

Und das ist nun schon zum wiederholten Mal ein krasser Bug in Apples Webseiten. Mit einem anderen war es möglich die Passwörter von Apple IDs zurück zu setzen, ohne Sicherheitsfragen beantworten zu müssen, durch simples "editieren" der URL in der Adresszeile des Browser. Ich glaube das liegt mehr als 1 Jahr zurück, vielleicht erinnert sich jemand.

Und den Hack der Developer-Webseite vor ein paar Monaten darf man auch nicht vergessen.

So gut aufgestellt wie es sein müsste, ist Apple ganz sicher nicht, bei dem "Schatz" an Daten, der da lagert.
 
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@Farafan
http://9to5mac.com/2014/04/28/apple...access-to-all-developer-personal-information/

// Edit:
Diese Meldung ist nur wenige Stunden alt.

// Edit 2:
Solche krassen Sachen habe ich bei Amazon noch nicht gesehen. ;)

Und das ist nun schon zum wiederholten Mal ein krasser Bug in Apples Webseiten. Mit einem anderen war es möglich die Passwörter von Apple IDs zurück zu setzen, ohne Sicherheitsfragen beantworten zu müssen, durch simples "editieren" der URL in der Adresszeile des Browser. Ich glaube das liegt mehr als 1 Jahr zurück, vielleicht erinnert sich jemand.

Und den Hack der Developer-Webseite vor ein paar Monaten darf man auch nicht vergessen.

So gut aufgestellt wie es sein müsste, ist Apple ganz sicher nicht, bei dem "Schatz" an Daten, der da lagert.

So "Krass" ist das ja nun lange nicht. Betrifft zum einen nur Entwickler und zum anderen keine Zahlungsdaten oder Kennwörter, bestenfalls hat man ein paar neue E-Mail Adressen für Spam gewonnen.
 
Guten Morgen, diese Anzahl der Accounts sagt doch gar nichts aus.
Wir haben in der Familie 4 iTunes Accounts, jedoch ist nur ein einziger mit
Zahlungsdaten versehen, alle anderen dienen nur iMessage.
Diese Kombination kenne ich aus einigen Familien.
Deshalb würde ich vorsichtig mindestens ⅓ der Zahl wegnehmen.
VG aus HH


Sent from my iPad using Apfeltalk mobile app
 
So "Krass" ist das ja nun lange nicht. Betrifft zum einen nur Entwickler und zum anderen keine Zahlungsdaten oder Kennwörter, bestenfalls hat man ein paar neue E-Mail Adressen für Spam gewonnen.
Solche Sachen lassen aber tief blicken. Darum gehts.
 
Guten Morgen, diese Anzahl der Accounts sagt doch gar nichts aus.
Wir haben in der Familie 4 iTunes Accounts, jedoch ist nur ein einziger mit
Zahlungsdaten versehen, alle anderen dienen nur iMessage.
Diese Kombination kenne ich aus einigen Familien.
Deshalb würde ich vorsichtig mindestens ⅓ der Zahl wegnehmen.
VG aus HH

Darum ging es doch gar nicht! Laut Cook verfügen über 50% der iTunes Konten über Zahlungsdaten, mehr "Insider" Info's gibt es nicht!

Solche Sachen lassen aber tief blicken. Darum gehts.
Wenn man die Fliege in der Suppe sucht vielleicht...
 
Lieber Apple als Amazon.

Beides sind US-Konzerne. Apple schwimmt im Geld, die brauchen die Kreditkarteninformationen nur, um Zahlungen abzuwickeln. Amazon würde ich jetzt auch nicht an die Wand nageln, aber beide besser als Google!
 
Geil, endlich mal wieder mitgeteilt zu bekommen, dass man hauptsächlich als Account mit Kreditkartendaten wichtig ist. Und das, nachdem man denen Sachen für teures Geld abgekauft hat...
 
Geil, endlich mal wieder mitgeteilt zu bekommen, dass man hauptsächlich als Account mit Kreditkartendaten wichtig ist. Und das, nachdem man denen Sachen für teures Geld abgekauft hat...

Wieso nur? Wo steht das? Ist nur ein zusätzlicher Bonus, mit denen sich auch weiteres rechtfertigen lassen, wie halt ein Zahlungssystem, außerhalb von iTunes etc.
 
Natürlich steht das nirgendwo, ist aber genauso wie damals "boom! iAd!"
Das bringt genauso viel, mit iTunes zu zahlen, wie Werbung eine nützliche Informationsquelle sein kann...