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App Store: Forscher schleusen Malware am Review-Prozess vorbei

Das ist ja keine Überraschung.. wer genügend Aufwand betreibt, der bekommt das auch in den Store. Keine Kontrolle kann die Sicherheit zu 100% Garantieren und auch die technischen Einschränkungen sind nur eine weitere Hürde, die auch überwunden werden kann. Das Ziel von Apple ist: die Hürden so hoch zu legen, dass es sich nicht lohnt den Aufwand zu betreiben.
 
Wie hier jetzt alle machen, "Keine Überraschung" "Nichts tolles" "Bla bla, laber laber" und vorher überall die Sicherheit von iOS und die Sinnhaftigkeit des Reviewprozesses zum Himmel gelobt.

Aber diese Doppelmoral kennen wir ja hier zu Genüge...
 
Das hat doch nichts mit Doppelmoral zu tun, das hat damit zu tun das gewisse Leute in der Realität leben und arbeiten, und nicht von der Prinzessin und dem Schloss träumen.
 
@bitbyte
Deinen Kommentar verstehe ich nicht. Hat irgendeiner behauptet, Apple würde die absolute Sicherheit garantieren? Die Leute, die ich kenne und welche dies glauben, haben nichts mit dem ganzen Technikkram am Hut und nutzen ihre Devices einfach nur.

Das Apple dank oder Fluch des geschlossenen Systems eine sehr hohe Sicherheit bietet, ist wohl unbestreitbar.

Weißt Du eigentlich, was mit Doppelmoral begrifflich gemeint ist?
 
Ich find es viel schlimmer, das die Forscher es Public machen was sie gemacht haben. Sie hätten das auch einfach Apple mitteilen können so das diese reagieren. Nun so, kann man damit rechnen das es zahlreiche Entwickler geben wird die nichts anderes wollen als unsere Daten abzugreifen.
 
Sie haben Apple informiert und Apple hat bereits iOS geändert.
 
Sie sollten nicht iOS ändern sondern lieber den Prozess wie eine App geprüft wird.
 
Wie hier jetzt alle machen, "Keine Überraschung" "Nichts tolles" "Bla bla, laber laber" und vorher überall die Sicherheit von iOS und die Sinnhaftigkeit des Reviewprozesses zum Himmel gelobt.

Aber diese Doppelmoral kennen wir ja hier zu Genüge...

Wieso iOS ist kein Stück unsicherer durch diese Meldung geworden! Also ob die App-Prüfung die einzige Hürde wäre, die ein potenzieller Schadsoftware-Autor meistern müsste xD

Aber Hauptsache schlecht getrollt, richtig? :P
 
m4d-maNu, kein Review-Prozeß der Welt kann so eine App verhindern, weil die Neuordnung des Codes erst auf den Geräten der Kunden passiert. Darum hilft hier weder eine statische Analyse noch eine egal wie lang andauernde dynamische Analyse zur Laufzeit.

Die Änderung in iOS hingegen betrifft anscheinend die Art von Versteckspiel, die diese App genutzt hat, um ihren Code neu zu ordnen. Damit wird das Problem an der Wurzel gelöst.

Da Code-Nachladen und Code-Ändern für iOS-Apps nicht möglich ist, bleibt nur der Weg, vorhandenen Code anders zu nutzen ähnlich wie bei Return-Oriented-Programming, So geschehen hier.

Zum Vergleich: Android-Apps dürfen und können beliebig (Schad-)Code nachladen. Dort ist eine Prüfung von Apps im Store darum völlig absurd.
 
m4d-maNu, kein Review-Prozeß der Welt kann so eine App verhindern, weil die Neuordnung des Codes erst auf den Geräten der Kunden passiert. Darum hilft hier weder eine statische Analyse noch eine egal wie lang andauernde dynamische Analyse zur Laufzeit.

Die Änderung in iOS hingegen betrifft anscheinend die Art von Versteckspiel, die diese App genutzt hat, um ihren Code neu zu ordnen. Damit wird das Problem an der Wurzel gelöst.

Sie bräuchten die App nur auf einen iPhone auch testen, das meinte ich mit einen anderen Prozess. Ist zwar viel Arbeit, jedoch bekommen die Apple Mitarbeiter dafür ja auch Geld.
 
Sie bräuchten die App nur auf einen iPhone auch testen, das meinte ich mit einen anderen Prozess. Ist zwar viel Arbeit, jedoch bekommen die Apple Mitarbeiter dafür ja auch Geld.

Die App kann erkennen, wo und auf was sie läuft. Das plus eine Verzögerung von, sagen wir mal 8 Wochen, bis sie ihr Verhalten ändert, macht die Prüfung nutzlos.
 
Die App kann erkennen, wo und auf was sie läuft. Das plus eine Verzögerung von, sagen wir mal 8 Wochen, bis sie ihr Verhalten ändert, macht die Prüfung nutzlos.

Gut da hast du recht, oder es macht die Prüfung auf wendig wenn diese Monate dauert ;)
 
Ich find es viel schlimmer, das die Forscher es Public machen was sie gemacht haben. Sie hätten das auch einfach Apple mitteilen können so das diese reagieren. Nun so, kann man damit rechnen das es zahlreiche Entwickler geben wird die nichts anderes wollen als unsere Daten abzugreifen.

Aha, Hauptsache alles im Geheimen vereinbaren und machen. So können die Bürger in ihrer rosaroten Zuckerwelt unbescholten ihr Leben frönen, ohne sich um irgendwelche Probleme Gedanken machen zu müssen. Sehr schöne Einstellung. :-)


This.

Der Rest einer potentiellen Diskussion über Sicherheitsrisiken durch derartige Apps unter iOS ist Bildzeitungsniveau.

Apple hat zwar offenbar "irgendwas" jetzt an iOS geändert, aber meinst du nicht, dass das unbemerkte versenden von SMS, das abgreifen von Fotos und persönlichen Informationen sowie abgreifen der Geräte-Identifikationsnummern nicht doch ein "potentielles Sicherheitsrisiko" darstellt?
 
Aha, Hauptsache alles im Geheimen vereinbaren und machen.
Bei gefundenen Sicherheitslücken gehört es eigentlich zum guten Ton erstmal den Verantwortlichen die Möglichkeit zu geben das Problem zu beheben und erst danach die Lücke zu veröffentlichen. Immerhin will man ja für mehr Sicherheit sorgen und nicht die User gefährden.
 
Smoe, die Jekyll-Jungs arbeiten offenbar mit Apple zusamen. Es handelt sich auch nicht um eine Sicherheitslücke, sondern um das prinzipielle Problem, daß man Software nicht zuverlässig als gut/böse beurteilen kann. Selbst wenn man den Quelltext hat, kann man bei dieser Art Angriff die problematischen Stellen nicht mit Sicherheit erkennen. Diese Art Angriff wurde schon gegen Open Source-Projekte geprobt und überlebt auch ein Source Code-Audit. http://www.macmark.de/blog/osx_blog_2013-08-b.php