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Die demokratische Landesabgeordnete Patricia Todd arbeitet an einem neuen Gesetzesentwurf, der im US-Bundesstaat Alabama der Diskriminierung von Landesbediensteten aufgrund ihrer sexuellen Orientierung ein Ende bereiten soll. Eher scherzhaft hat sie angekündigt, den Entwurf nach dem in Alabama geborenen Tim Cook zu benennen. In einer ersten Reaktion zeigte sich Apple von der möglichen Verwendung des Namens jedoch wenig begeistert. Kurze Zeit später ruderte das Unternehmen zurück. Tim Cook fühle sich geehrt und man unterstütze den Gesetzesentwurf zu 100 Prozent. Der „Tim Cook Economic Development Act“ soll im März eingebracht werden.[prbreak][/prbreak]
Die Idee zur Namensgebung kam Todd nach einer Rede von Tim Cook in Alabama, bei der er sich für die Gleichberechtigung der LGBT-Community einsetzte. „Wir haben uns als Bundesstaat zu lange Zeit damit gelassen, einen Schritt Richtung Gleichberechtigung zu gehen“, so Cook im Oktober. „Wir waren zu langsam bei der Gleichberechtigung für Afroamerikaner. Wir waren zu langsam bei der Mischehe und wir sind immer noch zu langsam bei der Gleichberechtigung für die LGBT-Community.“ Nur wenige Tage später hat sich Cook selbst erstmals öffentlich in einem Artikel von Bloomberg Businessweek zu seiner Homosexualität bekannt.
Trotzdem fiel die Reaktion von Apple, den Gesetzesentwurf nach Tim Cook zu benennen, zuerst negativ aus. Todd erzählt, dass sie von einem Vertreter des Unternehmens angerufen wurde und man sie bat, den Gesetzesentwurf nicht nach dem CEO zu benennen. Todd zeigte Verständnis dafür, dass Apple nicht mit einem solchen politischen Kampf in Verbindung gebracht werden möchte. Nachdem Medien darüber berichtetet hatten, änderte Apple jedoch seine Meinung und kontaktierte Todd erneut.
„Tim fühlte sich geehrt, als er hörte, dass Patricia Todd den Anti-Diskriminierungs-Gesetzesentwurf nach ihm benennen möchte. Wir entschuldigen uns, falls es darüber eine Fehlkommunikation gab“, so ein Unternehmenssprecher gegenüber Reuters. „Die Unterstützung der Rechte der LGBT-Community hat bei Apple lange Tradition und wir hoffen, dass sich alle Bundesstaaten für Gleichberechtigung am Arbeitsplatz einsetzen werden.“
Patricia Todd hofft, dass Tim Cook im März im Parlament eine Rede für den Gesetzesentwurf halten wird. „Wir haben ihm eine Einladung zukommen lassen. Aber er ist ein vielbeschäftigter Mann und natürlich hat Apple Vorrang“, so Todd. „Ich hoffe aber, dass er es in seinem Terminplan unterbringen kann.“

Via MacRumors & Reuters
Die Idee zur Namensgebung kam Todd nach einer Rede von Tim Cook in Alabama, bei der er sich für die Gleichberechtigung der LGBT-Community einsetzte. „Wir haben uns als Bundesstaat zu lange Zeit damit gelassen, einen Schritt Richtung Gleichberechtigung zu gehen“, so Cook im Oktober. „Wir waren zu langsam bei der Gleichberechtigung für Afroamerikaner. Wir waren zu langsam bei der Mischehe und wir sind immer noch zu langsam bei der Gleichberechtigung für die LGBT-Community.“ Nur wenige Tage später hat sich Cook selbst erstmals öffentlich in einem Artikel von Bloomberg Businessweek zu seiner Homosexualität bekannt.
Trotzdem fiel die Reaktion von Apple, den Gesetzesentwurf nach Tim Cook zu benennen, zuerst negativ aus. Todd erzählt, dass sie von einem Vertreter des Unternehmens angerufen wurde und man sie bat, den Gesetzesentwurf nicht nach dem CEO zu benennen. Todd zeigte Verständnis dafür, dass Apple nicht mit einem solchen politischen Kampf in Verbindung gebracht werden möchte. Nachdem Medien darüber berichtetet hatten, änderte Apple jedoch seine Meinung und kontaktierte Todd erneut.
„Tim fühlte sich geehrt, als er hörte, dass Patricia Todd den Anti-Diskriminierungs-Gesetzesentwurf nach ihm benennen möchte. Wir entschuldigen uns, falls es darüber eine Fehlkommunikation gab“, so ein Unternehmenssprecher gegenüber Reuters. „Die Unterstützung der Rechte der LGBT-Community hat bei Apple lange Tradition und wir hoffen, dass sich alle Bundesstaaten für Gleichberechtigung am Arbeitsplatz einsetzen werden.“
Patricia Todd hofft, dass Tim Cook im März im Parlament eine Rede für den Gesetzesentwurf halten wird. „Wir haben ihm eine Einladung zukommen lassen. Aber er ist ein vielbeschäftigter Mann und natürlich hat Apple Vorrang“, so Todd. „Ich hoffe aber, dass er es in seinem Terminplan unterbringen kann.“

Via MacRumors & Reuters

