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Ein mutmaßlich russischer Hacker hat in kürzester Zeit Hunderte Firewalls angegriffen, wobei er massiv auf generative künstliche Intelligenz setzte. Die Analyse zeigt, dass der Angreifer KI-Tools nutzte, um mit geringem Fachwissen komplexe Angriffe zu automatisieren und Zugangsdaten auszuwerten, insbesondere durch Brute-Force-Angriffe auf verwundbare FortiGate-Schnittstellen. Nach dem Eindringen exportierte er Konfigurationsdateien und nutzte KI-generierte Skripte zur Auswertung der Daten sowie zur weiteren Exploration in internen Netzwerken.
Besonders fokussierte sich der Hacker auf Veeam-Backup-Server, wo er versuchte, Zugangsdaten zu extrahieren und bekannte Schwachstellen auszunutzen. Trotz seines Interesses scheiterte der Angreifer häufig an gut geschützten Systemen, was darauf hindeutet, dass er möglicherweise wenig Erfahrung hat und seine technischen Defizite durch KI-Werkzeuge kompensiert. Der Fall verdeutlicht, wie KI auch weniger qualifizierte Angreifer unterstützen kann.
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.