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Alternative zu Mac Gerät

druluc

Salvatico di Campascio
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04.10.09
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428
Hallo,

vornweg an die Admins: Sollte das Thema „Hackintosh“ nicht erwünscht sein, bitte LÖSCHEN!

Ich bin aktuell im Besitz eines MBP 13“ Mid. 2010. Leider wird das Arbeiten mit virtuellen Maschinen, Filmschnitt und vielen Programmen auf einmal immer mehr zu Problem. Bisher ist dies mein einziger Mac.

Jetzt überlege ich seit Tagen, wie ich meine Performance Probleme lösen kann. Ein iMac oder ein neueres MBP sind mir zurzeit zu teuer, zumal mein jetziges, die Alltagsaufgaben locker wegsteckt. Ein MacMini ist mir für die gebotene Leistung auch zu teuer (mit Ram Aufrüstung bin ich auch bei 700 – 800 €).

Vor meiner Mac Zeit habe ich mir meine PCs selbst gebaut und bin aktuell am überlegen mir einen „Hackintosh“ PC zu basteln. Mit einem i3, eine Mainboard (Chipset Z77), 16 GB Ram, 1 Tb HD (besitze ich schon), Netzteil (besitze ich schon) und Gehäuse (besitze ich schon) komme ich etwa auf 350€. Die ausgesuchte Hardware ist nach meinen Recherchen kompatibel zu einem Hackintosh System. Dinge wie Monitor etc. sind vorhanden. Jetzt fragt sich nur, ob es nach einmaligen einrichten wirklich so komfortabel ist wie ich es von einem Original Mac gewohnt bin?!

Ich hoffe hier auf Erfahrungswerte! LG
 
Leider wird das Arbeiten mit virtuellen Maschinen, Filmschnitt und vielen Programmen auf einmal immer mehr zu Problem.
Wenn es früher klappte, dann solltest du mal Ursachenforschung betreiben. Die Elektronen verschleissen nicht. Vielleicht wäre eine RAM-Aufrüstung sinnvoll oder der Einbau einer SSD.

Das Thema H. ist hier tatsächlich unbeliebt, aber ich kann dir auf jeden Fall verraten, daß es sowieso nur was für kompetente Leute ist. Man muß einfach bei jedem System- oder Programmupdate damit rechnen, wieder viel Arbeit reinstecken zu müssen, und manches läuft wohl einfach gar nicht.
Dafür gibt es aber einige spezielle Foren, wo du sicher beraten wirst, wenn du es anpacken willst.

Ich würde aber lieber versuchen, die Performanceprobleme am MBP in den Griff zu kriegen.
 
@MacAlzenau: ich besitze das gleiche Modell, beim rendern mit FCPX oder vor allem beim codieren sind die beiden Prozessorkerne schon mal voll belastet, da hilft eine SSD auch wenig...
 
Servus
Persönlich habe ich keine Erfahrung mit dem bauen eines hackintosch. Ich sehe den größten Nachteil , dass du bei jedem OS X Update schauen musst ob dein System noch läuft. Fände ich recht mühselig. Aber vielleicht haben hier ja noch welche Erfahrungen. Und können das wiederlegen.

Dude
 
Neija das Performanceproblem ist aus meiner Sicht dem Prozessor geschuldet. Es ist ein Dual Core von dem man nicht allzuviel erwarten kann im Jahre 2013. Ram ist mit 8 GB sicher auch genug. Eine SSD bringt mir denke ich beim Videoschnitt nicht allzuviel.

Kompetent bin ich durchaus =D ... und da wo ich es nicht bin, gilt es sich einzuarbeiten! Ne es geht mir eben darum, dass ich nach einmaligen einrichten nicht bei jedem Systemstart irgendwelche Dinge neu installieren muss ...
 
Und wenn du das MBP verkaufst und dir einen Mini kauftst? Ich habe einen 2012er MacMiniServer mit i7 und der verfügt über eine ansprechende Leistung...

Ich bin auch nicht ganz unversiert was Computer betrifft: Bei einem Hackintosh kommt keine Freude auf!
 
Also ich würde ja eher einen gebrauchten Mac Mini 2011 i5 2,3 oder 2,5 nehmen und deshalb noch etwas warten bis etwas mehr Geld da ist. 350-500 euro Zahlt man da noch so (gibt sogar noch neue bei einigen Händlern, daher immer mal Auge auf Ebay etc. etc.) und du ersparst dir das elendige Hackintoshen nebst dem Chamäleon Bootloader der bei fast jeden Update zerschossen wird. Und ne neue HDD einbauen kannst du beim Mini auch Problemlos, oder du hängst deine vorhandene enfach über Firewire (Leergehäuse gibts auch noch) dran. Für Videoschitt ist FW immer noch schnell genug.
 
Ich merke, wie ich meine Idee innerlich verteidigen will =D

Ein verkauf des MBP kommt nicht in Frage, da ich es für die Uni brauche und wie gesagt für Standardaufgaben gut mit klar komme.
Ich sträube mich aktuell gegen einen MacMini, da ich denke, mit Eigenbau einen besseren Computer für 1/3 des Geldes zu bekommen. Würde ich das MBP verkaufen würde ich mir dann auch ein neues holen, z.B. das 13" Retina.

Gibt es denn hier Leute die Tag für Tag mit einem Fremdsystem arbeiten und Erfahrungen zu haben? Ich denke eben auch, dass auch Updates kein Problem darstellen, da ich mein System ja genau auf Mac ausrichten möchte. Alle Komponenten wurden demnach ausgewählt. Klar kann es mal ein wenig gefrickel werden, aber Updates kommen ja nun auch nicht jeden Tag raus!
 
Kauf dir ruhig deine Hackintosh Komponenten und erfreu dich an dem Rumgebastel.
Ich würde mir nicht die Arbeit machen und lieber den von Greenie77 erwähnten MacMini kaufen.
Für 50€ mehr bekommst du da einen echten Mac ohne Problemchen. Bekommst du für ca. 400€
Wenn du die Komponenten verkaufst die du noch hast, dann wäre das +/-0
 
Ich merke, wie ich meine Idee innerlich verteidigen will =D...

......da ich denke, mit Eigenbau einen besseren Computer für 1/3 des Geldes zu bekommen.

Gibt es denn hier Leute die Tag für Tag mit einem Fremdsystem arbeiten und Erfahrungen zu haben? Ich denke eben auch, dass auch Updates kein Problem darstellen, da ich mein System ja genau auf Mac ausrichten möchte. Alle Komponenten wurden demnach ausgewählt. Klar kann es mal ein wenig gefrickel werden, aber Updates kommen ja nun auch nicht jeden Tag raus!

Ja ich habe einen Hackintosh gehabt und auch noch einen SONY Vaio als Hackintosh stehen, den ich aber kaum nutze weil das Powermanagement nicht passt und so dämlich ist dass der Lüfter "dauerhubschraubt".

Ich habe diese Rechner genutzt, ich war damit auch gut unterwegs solange kein update kam oder etwas unvorhergesehenes! Dann ging es los: Update in Lion (und Snow Leopard im Vaio), Bootloader im Eimer etc. ich kam nicht mehr rein, timemachine zurückspielen half nicht falscher bootloader wurde geschrieben. Hin und her ich fühlte mich wie an einen Windows Rechner versetzt da ich wieder auf der Kommandozeile alles reparieren musste und tagelang rumgerödelt habe und dämliche Fehlermeldungen gelesen habe. Dann kam noch dazu dass diese PC Kiste laut war und Strom wie blöd gefressen hat. Ich hätte also viel mehr Geld in die Handware stecken müssen dass da endlich Ruhe ist wie im Mac Pro. Also einen echten Preisvorteil habe ich im nachhinein keinen gesehen.

Denn: Mein iMac (wäre ja nun da fast vergleichbar mit dem 2011er Mac Mini)

> Erweiterungsslots für RAM (8gb sollten es schon sein)
> Thunderbolt (entspricht dann dem PCI-e bus im PC so dass man sogar extrem schnelle HDDs anklemmen kann wie intern im PC)
> Ein DVD Laufwerk (fand und finde ich noch wichtig, aber das ist kein Punkt es gibt ja externe)
> Problemloses Handling ohne frickelei <DAS IST DAS WICHTIGSTE. Systemstabilität und Sicherheit auch bei Updates, Problemen etc. Einfach timemachine zurückspilen ohne sorgen... wer etwas anderes will kann gleich Windows nehmen.

Fazit war, nie wieder diesen Mist! Eher kaufe ich gerbaucht einen Mac!
 
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Reaktionen: FelixMacintosh
Da kann ich aus Klageliedern eines Bekannten nur zustimmen.
Mac-Feeling ist anders!!!
 
Ich kenne jemanden der die Dinger selbst baut und der ist ganz zufrieden, aber der hat auch viel Ahnung.

Meiner Meinung nach sind die Geräte nur eine Option wenn man deutlich mehr Leistung braucht und/oder Zeit zum Einlesen sowie eine hohe Frustrationsgrenze hat, gerade bei Updates. Hatte mir den Kauf eines Mac Mini-artigen Hackintoshs mal durchgerechnet und da spart man nicht wirklich viel, du kannst ja schon 200 für CPU, 100 für Mainboard, 50 für Netzteil, 50 für Gehäuse rechnen. Dann lieber einen gebrauchten Mac.
 
Wenn Du Dir für 1/3 des Preises eines Mac selbst einen Computer bauen kannst, dann Dein 2010 MBP verkaufen willst um Dir dann noch ein MBPR zu kaufen, müsstest Du auch das Geld für einen Mac mini haben.

Im übrigen ist die Verwendung von OSX, auf nicht von Apple hergestellten Computern, ein Verstoß gegen die Lizenzbedingungen von Apple. Sämtliche Hinweise zum Bau eines solchen Systems, werden ohne Vorwarnung gelöscht. Ich trete schon jetzt mal auf die Bremse, damit sich anschließend niemand aufregen kann.
 
@MacAlzenau: ich besitze das gleiche Modell, beim rendern mit FCPX oder vor allem beim codieren sind die beiden Prozessorkerne schon mal voll belastet, da hilft eine SSD auch wenig...

Eine SSD würde auch sonst nicht viel bringen, da die Mid 2010 noch eine alte Sata-Schnittstelle haben, die langsamer ist als die SSD selber.
 
Welche in z.B D aber rechtlich nicht bindend ist, daher ist es weder illegal noch ausdrücklich legal.
Detaillierte Diskussionen über den Bau eines Hackintosh sind hier im Forum ebenso wenig gern gesehen wie die über die rechtliche Bewertung.
Apple unternimmt keine rechtlichen Schritte gegen das Hacken von iPhones, hat aber eine Firma, die offiziell Hackintosh' verkaufen wollte, gnadenlos unterbunden. Apfeltalk wird sich hüten, hier in Deutschland auf Biegen und Brechen eine gerichtliche Klärung herbeizuführen.
 
Einige scheinen nicht richtig gelesen zu haben. Das mbp soll nicht verkauft werden. Es ist auch keine frage der vefügbarkeit des geldes für einen neuen mac, sondern die bereitschaft dieses dafür auszugeben.

Gerne kann das thema geschlossen werde, wenn es zu ärger führt!
 
Ich verstehe den Zusammenhang nicht. Nicht bereit das Geld für einen gebrauchten Mac mini i5 auszugeben, aber genau den gleichen Betrag für einen frickel i3 pc als Hackkintosh der angeblich besser ist mit Gehäuse etc. ist ok? Wozu war dann überhaupt die Fragestellung gestellt worden? Das erscheint mir etwas blöd. Weil besser sind nicht zahlen und irgendwelche Daten sind sondern eher Systemstabilität. Und der Mini wäre hier sogar vermutlich immer noch schneller, und auf jedenfall systemstabiler... Aber weniger gut? Wo liegt das Problem?
 
Hehe ich möchte keinen Streit anfangen, zumal das Thema bei den Admins ja nicht gerne gesehen ist (deshalb vielleicht auch die bitte, es zu schließen)! Viele, die hier große Töne spucken, lesen vorneweg nicht richtig, um was es überhaupt geht und wo die Fragestellung hingeht.

Das es gefrickel sein wird ist mir auch klar! Ein gebrauchter MacMini der aktuellen Generation kostet immer noch um die 500 Euro. Meist mit 4 GB Ram und kleiner Festplatte. Das aufzurüsten bringt wieder Kosten von 200 Euro mit sich.

Um die Kosten sollte es aber in dem Theard überhaupt nicht gehen! Es ging allein um die Tatsache, Erfahrungen zu bekommen. Leider haben sich wieder viel zu viele gemeldet, die diese eigentlich überhaupt nicht haben, aber mal was gesagt haben wollen. Das ist ja auch legitim, wir sind in einem Forum.

Also Admins. Schließen und/oder Löschen!