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Chinesische Technologiekonzerne wie Alibaba und ByteDance verlagern ihr KI-Training zunehmend in Rechenzentren nach Südostasien, um auf Nvidia-Grafikprozessoren zuzugreifen, die trotz US-Exportkontrollen verfügbar sind. Berichten zufolge mieten sie Rechenleistung in Singapur und Malaysia, um ihre fortschrittlichen Sprachmodelle wie Qwen und Doubao zu trainieren, während sie von steigender Nachfrage seit April 2025 berichten.
Trotz der aktuellen US-Exportkontrollen, die den direkten Verkauf von fortschrittlichen Nvidia-Chips nach China verbieten, ist das Anmieten von Rechenleistung in ausländischen Rechenzentren weiterhin erlaubt. Einige Unternehmen, wie DeepSeek aus Shanghai, versuchen, die Beschränkungen zu umgehen, während private Daten aus China nicht ins Ausland transferiert werden dürfen, was bedeutet, dass Feinabstimmungen mit chinesischen Nutzerdaten im Inland erfolgen müssen. Welche Auswirkungen glaubt ihr, hat diese Entwicklung auf die Wettbewerbsfähigkeit von KI in China im Vergleich zu westlichen Labs? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.