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Apple setzt ungewöhnliche Taktiken ein, um die anhaltende Knappheit an DRAM-Speicherchips zu bekämpfen. Führungskräfte des Unternehmens buchen Langzeit-Hotelaufenthalte in Südkorea, um neue, langfristige Verträge mit den Herstellern Samsung und SK hynix auszuhandeln, da bestehende Vereinbarungen bald auslaufen. Diese Verhandlungen sind entscheidend für die Sicherstellung der Lieferkette, insbesondere für die iPhone-Modelle, die in Millionenstückzahlen verkauft werden.
Die steigenden DRAM-Preise, die im Vergleich zum Vorjahr um 230 Prozent gestiegen sind, setzen Apple unter Druck, während auch andere Tech-Unternehmen wie Google und Dell um die begrenzten Ressourcen kämpfen. Trotz der Schwierigkeiten bleibt Apple durch eine kontrollierte Lieferkette und eigene Chipsätze relativ stabil, könnte jedoch mit sinkenden Margen und steigenden Materialkosten konfrontiert werden. Diskutiert mit uns: Wie schätzt ihr die zukünftige Entwicklung der Speicherchip-Knappheit und deren Auswirkungen auf die Branche ein?
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.