• Das kreative Thema des Monats Oktober wird vor allem diejenigen unter Euch besonders ansprechen, denen Do-it-yourself quasi im Blut liegt. Zeigt uns Eure Improvisationskünste oder fotografiert, was andere Leute sich so im Alltag zusammengestrickt haben. --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Geschwindigkeit des Finders von Leopard

  • Ersteller Ersteller Eco
  • Erstellt am Erstellt am

Eco

Doppelter Prinzenapfel
Registriert
04.12.06
Beiträge
437
Hallo,

wie hat sich die Geschwindigkeit zu Tiger vom Finder geändert? Ich finde das Aufklappen usw. vom Finder bei Tiger sehr langsam. Bei Windows ist der Datei-Explorer rattenschnell. Ich hoffe das das so auch im Leopard wird. Kann jmd. von einer Leopard-Beta berichten?

Gruß, eco
 
Bei Windows ist der Datei-Explorer rattenschnell.
Ich lach mich tot. Schliess mal vier oder fünf Festplatten an. Dann kannst du jedesmal beim öffnen eines neuen Explorers fünf bis fünfzehn Sekunden der Taschenlampe beim wackeln zuschauen. Was beim Einlegen einer recht vollen DVD mit dem Autostart geschieht, davon will ich ja mal gar nicht erst anfangen.
Ich geb dir mal einen Tip:
Nimm eine OS X Systeminstallation und transferiere sie komplett auf eine NTFS Disk unter Windows. Und da browse mal mit dem Explorer durch - oder such eine bestimmte Datei nach Erstellungsdatum. Have Fun crashing time. Mit ner Million Dateien oder mehr in 250.000 Ordnern wirkt der Exploder leider nicht mehr so geschmeidig...
 
Kann jmd. von einer Leopard-Beta berichten?

Selbst wenn er könnte, darf er es nicht!

Aber sagt mal, was ist hier eigentlich los?
20 neue Threads am Tag zu Leopard? Hallo?
Wie wärs einfach mal mit warten bis es da ist?

Dieses ganze hätte, könnte, sollte.... Ich kanns nicht mehr hören. Alles nur gefährliches Halbwissen.
 
Ich mag den Finder zwar nicht besonders, aber zu langsam ist er bei mir nicht. Selbst der Zugriff auf Netzwerklaufwerke gestaltet sich sehr zügig.
 
Ich find den Finder subjektiv gesehen auch nicht langsam, aber da er ja noch Carbon ist kann das durchaus hinkommen. Bezüglich zum Thema hab ich aber eben noch auf Macrumors resp. Apple-Insider diesen Artikel zum neuen Finder gelesen, vielleicht steht da ja noch was interessantes für dich drin. ;)
 
der finder ist nicht langsam: das problem ist, dass das aufkappen, wenn man zum beispiel auf eine festplatte doppelklickt, animiert ist und es halt so lange dauert, bis die animation zu ende ist. ich hatte irgendwann mal ein tool gefunden, mit dem man das abschalten konnte...
 
So lange dauert der Aufklapp-Effekt nun auch wieder nicht, zumindest ich empfinde das nicht als störend.
 
Ich lach mich tot.

Schliess mal vier oder fünf Festplatten an. Dann kannst du jedesmal beim öffnen eines neuen Explorers fünf bis fünfzehn Sekunden der Taschenlampe beim wackeln zuschauen.

bitte nicht.

wenn du von externen platten redest, den anwendungsfall brauche ich nicht. meine aussage bezieht sich auf einen gestarteten explorer und 250.000 dateien/ordner habe ich auch nicht. ich finde da den finder einfach langsamer und auch die bedienung nicht so toll, vielleicht liegt es daran dass ich erst 10 monate mac os nutze, aber gefühlt ist das arbeiten mit dateien im explorer besser.
 
Den Explorer habe ich zu Windows-Zeiten immer links liegen lassen und beim Mac sagt mir der Finder auch nicht so recht zu. Ich habe mir den Path Finder gekauft und bin sehr zufrieden damit.
 
meine aussage bezieht sich auf einen gestarteten explorer und 250.000 dateien/ordner habe ich auch nicht. ich finde da den finder einfach langsamer und auch die bedienung nicht so toll, vielleicht liegt es daran dass ich erst 10 monate mac os nutze, aber gefühlt ist das arbeiten mit dateien im explorer besser.
Was Rastafari wohl sagen wollte, du kannst nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. 1/4 Mio. Dateien und Ordner sind für OS X Standard, bei mir sind es momentan OHNE externe Platten 1,2 Mrd. Dateien und Ordner. Da gestaltet sich eine Suche doch etwas anders als unter Windows, mit seinen paar Dateien.


KayHH
 
Öh... der Finder ist langsam?! *grübel*... also... den Eindruck habe ich nicht. Bzw... der WinExplorer ist auch nicht superschnell... gerad eben an meinem Arbeitslaptop das Verzeichnis mit meinen MP3s aufgemacht (101 Unterverzeichnisse - keine Dateien) - da brauchte der Explorer auch ca. 3-4 Sekunden, bis der Inhalt dargestellt wurde. Bei allem, was nur wenig Dateien sind, sehe ich keine Unterschiede.

Dafür schafft es MS in einer Netzwerkumgebung den Explorer dermaßen scheisse umzusetzen, daß ich regelmäßig das Laptop an die Wand schmeissen will, wenn das Ding mal wieder minutenlang kaum reagiert. Keine Ahnung, ob der Finder hier im Netzbetrieb besser wäre... der Explorer (zumindest bis WinXP) ist hier ne reine Zumutung.

gruß
Booth