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Unterstützung beim Kauf eines M4 Macbook Airs...

Richard JohanSon

Golden Delicious
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01.05.26
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10
Hallo Communtiy!

Nach Jahren beruflicher Apple-Abstinenz möchte ich mir demnächst privat ein aktuelles Macbook Air kaufen. Die Konfiguration ist bereits klar. 15", 32 GB RAM (wg. virtueller Maschinen). Um Zeit für die Einarbeitung zu haben, warte ich nur noch meinen Urlaub ab... 🙂

Einige Fragen hab ich schonmal im Vorfeld...

1) Netzteil.
Apple bietet unterschiedliche Versionen an. 30, 70 und 96 W.
Mein Szenario: Hauptsächlich netzbetrieben. Ist es egal, welches Netzteil ich wähle bzgl. der Leistung des Macbooks? Wird da irgendwas gedrosselt beim kleineren Netzteil? Bisher fand ich lediglich, dass z.B. das 70W-Netzteil das Air schneller lädt... Oder empfehlt Ihr Netzteile aus dem Zubehörmarkt?

2) Systemwiederherstellung.
Mein letztes Macbook hatte ich 2007. Es war ultrakomfortabel, das gesamte System auf eine externe Festplatte zu kopieren. Von dort konnte man ggfs. das gesamte System bei Problemen in wenigen Minuten per Drag'n Drop zurückkopieren. Ein Freund sagte mir jetzt, dass funktioniere nicht mehr (abgesehen von Wiederherstellungs-Möglichkeiten per TimeMashine). Gibt es u.U. Software, die das dennoch ermöglicht?

1. Szenario: Gesamtes System als Backup auf ext. Festplatte kopieren und bei Bedarf 1:1 wieder auf den Mac schieben.
2. Szenario: Von der externen Festplatte ein alternatives System starten.

3) Wo kaufen?
Empfehlt Ihr den Kauf direkt bei Apple? Oder empfehlt Ihr den Kauf bei anderen Shops, weil man etwas Geld sparen kann und es sonst nichts ausmacht?

4) Multi-Adapter
Mit zwei Thunderbolt-Anschlüssen ist das Air etwas spartanisch. Für den Einsatz brauche ich also einen Multiadapter.
Mindest-Anforderungen: 2 x USB, LAN (ggfs. noch HDMI, (Mini-)Displayport bzw. Möglichkeit für einen weiteren Adapter für unterschiedliche Monitore...)
Insbesondere mehrere externe Festplatten (2,5") sollen angeschlossen werden und ausfallsicher laufen (gegenseitige Backupaufgaben).

5) Firewall
Ich hab früher, um bestimmten Programmen insbesondere in virtuellen Maschinen den Datenverkehr abzuschneiden u.a. LittleSnitch verwendet. Ist die App noch empfehlenswert oder gibt es Alternativen?

6) Bildbearbeitung: Pixelmator
Die App hab ich am Mac einer Freundin ausprobiert. Fand ich sehr zugänglich. Sie hat allerdings die 'Standard-Version', die offenbar eingestellt wird. Lohnt sich die Pro-Version Eurer Meinung?

Soweit erst einmal. Ich danke Euch für die Unterstützung. Back to Mac... 😄

Fehler: Nicht m4, sondern m5 Macbook Air. Ich kann es leider nicht im Titel ändern...
 
Ist es egal, welches Netzteil ich wähle bzgl. der Leistung des Macbooks?
Wenn das Gerät hauptsächlich am Netzteil hängt und einmal zwischen 80% und 100% geladen wurde, ist das egal. Das Laden (was aber in dem Fall keine Rolle spielt) dauert nur länger.

Oder empfehlt Ihr Netzteile aus dem Zubehörmarkt?
Die sind billiger und können bei seriösen Herstellern genauso gut sein.

Gibt es u.U. Software, die das dennoch ermöglicht?
Nein, der Grund dafür ist ja nicht, dass es irgendwie schwierig wäre, eine funktionierende Software zu schreiben, sondern dass Apple in macOS aktiv verhindert, dass das möglich ist.

Seit macOS 11 ist das Betriebssystem noch stärker als früher getrennt von den Benutzerdaten auf einem versiegelten Nur-Lese-Volume gespeichert. Dieses Volume kann von niemandem beschrieben werden (nicht einmal von macOS selbst), deshalb ist es nicht möglich, es von irgendeiner Datensicherung zurückzukopieren. Man kann das Volume nur als Ganzes mit einem frischen System neu anlegen, wobei die Versiegelung von Apple per Internet kontrolliert wird.

Das ändert aber kaum etwas an der klassischen Vorgehensweise: Wenn tatsächlich ein Datenträger kaputt geht, installiert man darauf ein neues System und kann am Ende der Installation angeben, dass frühere Benutzerdaten von einer anderen Quelle (zum Beispiel von einem anderen Mac oder einer Time Machine-Datensicherung, etc.) dort wieder dazu integriert werden sollen.

Von der externen Festplatte ein alternatives System starten.
Das geht in modernen macOS-Versionen einfacher: Man kann quasi auf Knopfdruck neue Volumes hinzufügen oder wieder löschen. Es spielt dabei keine Rolle, ob diese sich intern oder extern befinden. Es müssen nur ein oder mehrere versiegelte Exemplare von macOS "irgendwo" vorhanden sein. Je nach Mac-Modell und dessen Sicherheitseinstellungen kann allerdings generell verhindert werden, dass ein Gerät mit externen Geräten kommunizieren kann.
Oder empfehlt Ihr den Kauf bei anderen Shops, weil man etwas Geld sparen kann und es sonst nichts ausmacht?
Ja.
Ist die App noch empfehlenswert oder gibt es Alternativen?
Little Snitch ist ja keine normale Firewall, sondern eine "personal reverse firewall". Es ist unklar, was die Anforderungen sind. In einer Virtuellen Maschine kann man ja den Internet-Zugang ohne zusätzliche Software ganz leicht komplett unterbinden.
Lohnt sich die Pro-Version Eurer Meinung?
Ein Blick auf das kostenlose "Canva" lohnt sich. War früher als "Affinity"-Produktreihe des Herstellers Serif bekannt und orientiert sich an der Bedienung der entsprechenden Adobe-Programme.
 
Ich habe mir vor 3 Wochen auch ein M5 Air geholt und würde nicht mehr zum Air greifen. Der M5 wird sehr sehr heiß und das merkt man unangenehm am Gehäuse. Dann fängt er an zu drosseln (logisch) und ist dann mitunter langsamer als ein M4. Ich würde mir nächstes Mal ein Pro holen wegen der aktiven Kühlung.
 
Ich habe mir vor 3 Wochen auch ein M5 Air geholt und würde nicht mehr zum Air greifen. Der M5 wird sehr sehr heiß und das merkt man unangenehm am Gehäuse.
das ist ja der Punkt. Es hat gar keinen Lüfter. Auf den Beinen sollte man das Schleppi nicht lagern.

Dann fängt er an zu drosseln (logisch) und ist dann mitunter langsamer als ein M4.
aber nicht als ein Air mit M4, weil da ist es dieselbe Logik.

Solange das Notebook nicht dauerhaft Supercomputer spielen muss, ist das Air der günstigste Weg, ein ultrakompaktes Notebook zu bekommen. Es ist nicht ohne Grund der beliebteste Mac. Dass es drosselt, geschenkt. Erstens muss man es erst einmal dazu bekommen und dann ist es nicht schlimm. In jedem Fall passiert es automatisch.
Ich würde mir nächstes Mal ein Pro holen wegen der aktiven Kühlung.
Schön für Dich. Nicht unerwähnt bleiben soll aber, dass für 512GB mehr SSD, das bessere Display, einen zusätzlichen TB4-Anschluss, HDMI und Cardreader mal knapp 800 Euro mehr fällig sind - das ist quasi der Straßenpreis des Airs noch mal ontop, also der Preis von zwei Macbook Air (M5). Nicht unsignifikant.

Ich habe mir Macbook Pros geleistet, die besser ausgestattet sind und fahre jetzt mit irgendeinem Desktop, der halt ordentlich Bums hat und einem aufs wesentlichen reduzierten Notebook besser (inklusive des binned SoC mit nur 8GPU). Bei Notebooks bezahlt man halt alles andere noch mit: die Kompaktheit, das Display, die integrierte Tastatur, die hohe Nachfrage... aber das kann ja jeder gerne so machen wie er möchte. Das M5 MBA würde aber auch als alleiniger Mac reichen.

Für den Betrieb von VMs bietet sich in der Tat ein MBP wegen des Lüfters an, wenn es denn unbedingt ein Mobilcomputer sein muss. Man muss immer dran denken: es ist die teuerste Alternative.

Mein Szenario: Hauptsächlich netzbetrieben.
nix gut. Du solltest einen Desktop überlegen. Der Akku leidet im Nur-im-Netzbetrieb. Aber ist ja Deine Sache.
Ich lege Dir den Kauf eines Multi-GaN-Netzteils wie z.B. der 140W Anker Prime ans Herz (gibt es aber auch von Ugreen und sogar hama). Hat mehrere Ausgänge (falls Du noch andere Geräte parallel laden musst), sogar USB-A - und kann das MBA quickladen.
ich würde auch Straßenpreise vergleichen (geizhals). Es lassen sich zwischen 90-200 Euro gut sparen. Kommt natürlich drauf an und nicht bei jedem Modell. Schon die Farbe spielt eine Rolle. Wegen der aktuellen Preiskrise kann das eingeschränkt sein (früher hätte ich pauschal gesagt, je teurer das Gerät, desto mehr kann man ggü. Apple-Listenpreis sparen, aber wegen der Speicherknappheit stimmt das derzeit nicht). Auf jeden Fall auch noch ein Aspekt: Wenn Apple nicht nur Hersteller sondern auch Händler ist, müssen sie auch die Gewährleistung von 2 Jahren geben. Apple tut das, Kistenschieber nicht so wirklich.
vernünftiges TB3 oder TB4-Dock. Dafür musst Du um die 280 Euro rechnen. Es gibt zwar auch USB-basierte Docks, die kann ich für dauerhaften Betrieb nicht empfehlen. Aber auch das kannst Du ja machen wie Du willst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde mir nächstes Mal ein Pro holen wegen der aktiven Kühlung.

Der Lüfter-Aspekt stört mich ebenfalls. Meine Anwendungs-Szenarien werden die CPU aber kaum auslasten. Darum bin ich da entspannter. Ich benötige eher RAM.

Das für mich wichtigste Argument für das Air ist, dass das Display kein PWM-Flackern aufweist. Beim Pro ist das der Fall. Leider gehöre ich zu dem Teil der Menschen, die bei PWM massive gesundheitliche Probleme entwickeln nach einem Hirnschlag vor einem Jahr. Beim Pro ist die Freqzenz zwar sehr hoch (lt. Test von Notebookcheck), aber wenn ich da über Stunden dran arbeiten sollte und plötzlich der Organismus spinnt wg. der zusätzlichen Belastung... Lieber auf Nummer Sicher... Sowas lässt sich schwer einkalkulieren. Bei einem anderen Notebook mit PWM-Flackern hab ich erste Symptome etwa nach 15 Minuten erlebt (Drehschwindel, Kopfdruck). Da war lt. Tests aber die Frequenz niedriger. Hätte das Pro da eine andere Technik verbaut, würde ich eh nicht zögern, mir eines zu kaufen.


nix gut. Du solltest einen Desktop überlegen. Der Akku leidet im Nur-im-Netzbetrieb.

'Nur' im Netzbetrieb wird er nicht laufen. 'Hauptsächlich' aber (wie eingangs geschrieben). Ich hatte jetzt die letzten Jahre andere Notebooks, wo der Mix keine Probleme bereitete. Die Frage nach dem Netzteil richtete sich nach dem Aspekt einer möglichen Leistungsdrosselung des Macs, weil das Netzteil zu schwach ausgelegt sein könnte (wenn man z.B. nur das kleine wählt).

Der Hinweis mit den Zubehör-Netzteilen ist aber sehr hilfreich. Wenn die Macs keine Probleme damit haben, ist das die beste Lösung. Gleich mit mehreren Anschlüssen für anderes Zeug.

Es lassen sich zwischen 90-200 Euro gut sparen

1.999,- bei Apple. 1.873,- bei einem Händler mit Fillial-Netz. 126,- Euro Ersparnis.


Ich habe noch ein Dock von Lenovo, das dann wohl stationär seinen Dienst weiter machen kann. Mobil wirds dann ein HUB.

Kommen die Macs klar mit sowas hier: Link ?

Wenn das Gerät hauptsächlich am Netzteil hängt und einmal zwischen 80% und 100% geladen wurde, ist das egal.

Bestens!


Ein Blick auf das kostenlose "Canva" lohnt sich.

Danke!

Nein, der Grund dafür ist ja nicht, dass es irgendwie schwierig wäre, eine funktionierende Software zu schreiben, sondern dass Apple in macOS aktiv verhindert, dass das möglich ist.

Das war früher einfach genial einfach. Ich hatte nie Ausfallzeiten, wenn sich Probleme einstellten, weil man ja einfach ein funktionierendes System in wenigen Minuten zurückkopieren konnte, ohne auf Fehlersuche gehen zu müssen oder sich wg. Problemen nach Updates totärgern musste.

In einer Virtuellen Maschine kann man ja den Internet-Zugang ohne zusätzliche Software ganz leicht komplett unterbinden.

Der Zugang soll ja nicht 'komplett' unterbunden werden. Ich fand es immer hilfreich, wenn man das dezidiert steuern konnte. Ploppt eine Meldung auf und man kann sich entscheiden. Konnte ich am Arbeitsplatz bereits angesichts der Server bestätigt finden. Kam dann nur durch, was nicht gesperrt war. Wenn LittleSnitch oder eine Alternative das noch immer leisten kann, wäre das ausreichend.
 
Ich würde mir nächstes Mal ein Pro holen wegen der aktiven Kühlung.

Ich fand jetzt etliche Videos auf Youtube, wo man Wärmeleitpads ins Air geklebt hat. Sogar von Apfeltalk gibts eines. Ist das noch eine Options fürs aktuelle Air? Gibts im Forum Erfahrung damit beim aktuellen Mac?
 
Ich fand jetzt etliche Videos auf Youtube, wo man Wärmeleitpads ins Air geklebt hat. Sogar von Apfeltalk gibts eines. Ist das noch eine Options fürs aktuelle Air? Gibts im Forum Erfahrung damit beim aktuellen Mac?
Es gibt auch erste Beiträge dazu schon zum M5, geht da genauso.

Meine Empfehlung ist das Thermal Grizzly Minus Pad pro in 1,5mm. Das Minus pad pro ist sehr gut komprimierbar und hat eine sehr gute Wärmeleitfähigkeit. Als günstigere Alternative das Minus Pad 8. Von der Wärmeleitfähigkeit (und auch vom Preis) nur halb so gut. Aber auch sehr gut komprimierbar.

Die gute Kompression ist deswegen wichtig, weil es so einen perfekten Wärmeübergang bietet. Viele nehmen nur "normale" 1mm Pads. Und in meinem Vergleich hab ich mit dem Minus Pad 8 am MacBook Neo noch mal rund 8% mehr Leistung bekommen.

Am Air wegen der höheren Performance (und dadurch höhere Leistungsaufnahme aka Wärmeabgabe) würde ich eher das Minus pad pro nehmen. ein 120x20mm Stück reicht hier ja aus.

Igors Lab hat auch Benchmarks mit Pads gemacht, und da ist klar ersichtlich, dass mit geringerer Kompression auch die Wärmeübertragung von Wärmeleitpads sinkt.
 
@voyager
In den Anleitungen, die ich bisher fand, wurden die Pads einfach auf die Abdeckung aufgelegt, die über den Chips liegt. Vorhin hab ich mir ein Teardown angesehen, da wird auch alles andere zur Substanz-OP (obwohl es vermutlich noch effektiver wäre) 😄

Ich vermute mal, Du hast es ebenfalls in der konventionelleren Weise gemacht, oder?

Weitere Frage: Hast Du das Pad einfach im Stück mittig aufgelegt oder hast Du es in mehrere Einzelflächen geteilt?

Ist für mich in jedem Fall wieder ein klasse Einstieg. Nach bald zwanzig Jahren back to Mac - und erstmal rum-modden! Muss nur noch der Urlaub her... :D
 
Pads einfach auf die Abdeckung aufgelegt
jap. Ich kann jetzt nur vom Neo sagen, da kommt es ja auch direkt auf die Klebefolie drauf, die über den Chips ist. Die ist auch recht gut Wärmeleitend.

Man könnte die natürlich auch entfernen, und direkt auf die Chips kleben. Da mein Neo allerdings erst paar Tage alt ist, wollte ich das nicht gleich machen :D

Ich hab ein ca 6-7cm langes Stück (des 20mm breiten pads) über die beiden Chips gelegt. Man könnte auch 2 kleinere Teile nehmen, und die direkt auf die 2 Chips platzieren. hat, ausser etwas geringeren Materialverbrauch keine weiteren Vor/Nachteile.
Man merkt auch durch den Aufkleber durch, wo die 2 Chips sind.

Ich hatte auch kurz überlegt, auf den NAND Flash (quasi die SSD) ein stück zu kleben. Da ich hier aber eh keine stundenlangen Schreib/Lesezyklen am Stück hab, bringt es hier nicht wirklich was.
 
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Ich seh schon, das bietet Raum für Experimente. 👍

Irgendwann Anfang der 2000er hab ich mal ein Dell-Notebook bearbeitet. Das (Firmen-)Laptop hatte (ungünstiger als beim Mac) ein Kunststoffgehäuse. Es ging darum, wenigstens 5°C rauszuholen, damit eine störende Lüfterstufe nicht so schnell aktiviert wird. Damals verwendete ich reguläre Leitpaste, die ich auf den ableitenden Kühlkörper verteilte. Darauf kam ein dünnes Kupferblech von 0,5mm. Im Resultat blieb der Dell anschließend durchgängig leise, und das ganze Machwerk konnte auch rückstandslos später entfernt werden.

Meine Überlegung zu dem Air/Neo-Mod: Statt die 1,5mm Wärmepad evtl. zwei 0,5mm nehmen und dazwischen noch ein Kupferblech mit 0,2/0,3mm, damit darüber zusätzlich Wärme abgeführt wird. Ich kann meinen Urlaub kaum abwarten... :D
 
evtl. zwei 0,5mm nehmen und dazwischen noch ein Kupferblech mit 0,2/0,3mm, damit darüber zusätzlich Wärme abgeführt wird
wird eher nix. du hast dadurch 2x Wärmeübergänge mehr.
Da kannst eher mit verschiedenen Wärmeleitpads experimentieren. Thermal Grizzlybär hat neben dem Minus Pad 8 und Pro noch das extreme, das hat eine noch bessere Wärmeleitfähigkeit, ist aber etwas härter.


Aber wenn du in das Pad Thema tief eintauchen willst, Igor hat dazu schon paar Artikel, mit tiergehenden Materialanalysen und Wärmeleitanalysen nach Industriestandard,...
 
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