- Registriert
- 15.06.24
- Beiträge
- 34.245
Neue klinische Studien aus Amsterdam und London zeigen, dass die Apple Watch und ähnliche Wearables Vorhofflimmern früher erkennen und somit das Schlaganfallrisiko senken können. In einer Studie mit 437 Teilnehmer:innen über 65 Jahren, die eine Apple Watch trugen, wurden Herzrhythmusstörungen viermal häufiger entdeckt als in der Vergleichsgruppe mit Standardversorgung. Dies bestätigte sich auch in einer Londoner Studie, wo die Smartwatch zudem bei der Nachsorge nach Behandlungen hilfreich war.
Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Wearables wie die Apple Watch ein effektives Mittel zur frühzeitigen Erkennung von Herzerkrankungen darstellen und die Patient:innenversorgung verbessern könnten. Die Möglichkeit, klinisch verwertbare Elektrokardiogramme zu Hause aufzuzeichnen, reduziert die Wahrscheinlichkeit von Krankenhausaufenthalten und verringert die Verunsicherung der Betroffenen. Die Studien legen nahe, dass Smartwatches eine wichtige Rolle im langfristigen Herzscreening spielen könnten.
Was haltet ihr von der Nutzung von Wearables zur Gesundheitsüberwachung? Diskutiert mit uns!
Klick hier, um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.