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EU kippt Verbrennerverbot ab 2035 – Todesstoß für die Autoindustrie

Dann sollte man Mal aufhören, den Markt zu verzerren und beispielsweise Dienstwagenprivileg einkassieren, die Pendlerpauschale abschaffen und Treibstoff nach dem Verursacherprinzip bepreisen.

Ist das Dienstwagenprivileg eine Subvention?​

„Bei der privaten Nutzung eines betrieblichen Pkw liegt keine Subvention vor“, sagt Karbe-Geßler vom Steuerzahlerbund. Es handele sich damit auch nicht um ein „Privileg“. Es werde der private Nutzungsanteil mit dem individuellen Steuersatz versteuert. Der Staat nimmt damit Steuern und Sozialversicherungsbeiträge ein – aufgrund der privaten Nutzung von betrieblichen Fahrzeugen.

 
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Reaktionen: access und Mure77
Übrigens: Anwohner finden den Sound eines Achtzylinders in der Regel nicht geil.

Schöne Grüße
Dirk

Ich finde den Sound einen Achtzylinders schon geil.

was ich nicht verstehe ist , und was mir auch noch keiner Plausibel erklären konnte, warum man nur noch elektro fahren soll.
Ich meine damit wenn die Verbrenner weniger werden weil ja die e- Autos mehr werden dann sinken die Emissionen ja sowieso, und warum muss man dann wieder so extremistisch sein und nur eine Lösung als die richtige erachten?
 
Ich finde den Sound einen Achtzylinders schon geil.

was ich nicht verstehe ist , und was mir auch noch keiner Plausibel erklären konnte, warum man nur noch elektro fahren soll.
Ich meine damit wenn die Verbrenner weniger werden weil ja die e- Autos mehr werden dann sinken die Emissionen ja sowieso, und warum muss man dann wieder so extremistisch sein und nur eine Lösung als die richtige erachten?
Vielleicht deswegen, weil der teuere und knapper werdende Rohstoff viel zu schade ist um ihn durch den Auspuff oder Kamin zu jagen. Die gesamte organische Chemie kommt ohne diesen Rohstoff nicht aus, Natürlich ist eine vollständige Umstellung auf E-Antriebe nur dann sinnvoll, wenn wir endlich unseren Strom vollständig regenerativ erzeugen können. Solange wir noch einen großer Anteil unserer Stromproduktion mit gasbetrieben Generatoren machen ist das gehupft wie gesprungen.
 
ich hab absolut nichts gegen E Autos. Nur habe ich aktuell keine Möglichkeit zu Hause, oder auch in der Arbeit zu laden. Dem lokalen Energieversorger (oder anderen Anbietern) ist eine Siedlung mit gut 200 Wohnungen wohl nicht genug Potential.

Würde sich da mal was ändern, stünde fast sofort der neue E Mini vor der Tür :D

Und 10-15 Minuten in ein Einkaufscenter zu fahren, dort ne Stunde Zeit totzuschlagen, nö.
Vielleicht kommt Österreich ja bald noch drauf 🤣🤣
 
Wie so oft ignoriert auch diese Diskussion, was ich im Artikel betone: Global ist das Thema längst entschieden zugunsten der e-Autos… nur eben Europa klammerst sich an die im eisigen Ozean treibende Schiffsplanke der Titanic und wird wie Leo ertrinken.
Sehe ich genauso. Vor allem Deutschland ist bei e-Autos, Digitalisierung, Gen-Technik etc ein Land voller Bedenkenträger und fällt immer weiter zurück. Selbst in Afrika sind einige Länder weiter
 
Und während die EU das Verbrenner Verbot kippt, bauen Hersteller in China nur noch Stromer und lachen sich kaputt. Es wären noch zehn Jahre gewesen, das hätte mMn dicke gereicht, denn schon 2026 kommen PKW mit Feststoffakkus, die höhere Kapazität und rasantes laden bringen. Kaum langsamer als aufzutanken.
 
denn schon 2026 kommen PKW mit Feststoffakkus
Aus China.. Leider. Und mit einem Schlag verlieren alle bisherigen e-Autos massiv an Wert.
Ich bin auch Fan vom e Antrieb, wenn er praktikabel wird. Ziehe ich mit einem e Auto einen 2,8 Tonnen Wohnwagen? Nein. Leider.
Aber ich würde wahnsinnig gern das Geld in meinen eigenen Strom, oder in hier produzierten Strom investieren, als die Ungewissheit an der Tankstelle, und das Geld in Rohstoff investieren, der aus Ländern kommt, die ich nicht leiden kann, wo einzelne in Saus und Braus leben, und andere verknechten.

Aber leider ist die Technologie nicht so weit. Dass man die Ingenieurskunst (Verbrenner, gerade aus Deutschland) vor Jahren schon kaputt gemacht hat, liegt ja auf der Hand. War es damals nicht Toyota, die dem Diesel abgeschworen haben, und durch Drittfirmen der Haupt-Sponsor des BUND waren, welche die Klagewelle eingeläutet haben? Ich meine, mich schwach zu erinnern.
 
Ziehe ich mit einem e Auto einen 2,8 Tonnen Wohnwagen?
Ja nur, ggf nicht so toll wie mit Diesel und Benzin.
Da muss am Mindset was passieren.
Autos müssen gekauft werden für das, was sie überwiegend leisten sollen.
Da ist Wohnwagen ziehen die Ausnahme, mit der man bei ggf. eingeschränktem Komfort leben sollte.
 
Sollte? Naja. Bevor man etwas anderen vorgibt, sollte es auch für alle Belange alltagstauglich sein. Hier passt das „sollte“.
Zeig mal mir bitte einen Elektro, der 2,8 t ziehen darf. Ich hatte keinen gefunden.
 
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Was dem Polo oder Porsche Fahrer, völlig egal sein dürfte.
 
Bevor man etwas anderen vorgibt, sollte es auch für alle Belange alltagstauglich sein.
Alle Belange? Das waren die ersten Autos oder Fahrräder oder Flugzeuge auch nicht. Vorhandene Verbrenner, die das können, fahren ja auch nach 2035 weiter. Und ob Urlaub im Wohnwagen immer noch ein Schwergewicht in der Urlaubsplanung 2035 ist - wer weiß? Gen Z kauft jetzt schon weniger Autos, geschweige denn einen Wohnwagen.
Bis 2035 hätte die deutsche Automobilindustrie so etwas entwickeln können und damit ein Alleinstellungsmerkmal schaffen können (mit dem Wohnwagen durchs Land zu fahren ist eher nicht Teil der chinesischen Urlaubskultur, vermute ich).
 
Zeig mal mir bitte einen Elektro, der 2,8 t ziehen darf. Ich hatte keinen gefunden.
Maxus eTerron 9 darf bis zu 3,5 Tonnen ziehen als E Pickup.

Und bis ca 2,5 Tonnen gibts Haufenweise Elektrofahrzeuge. Ausser halt Tesla, die sind wie üblich da rückständig
 
Sorry, aber allen Ernstes, solch China Autos würde ich persönlich nicht kaufen. 1) gefallen sie mir nicht, 2) sind es fahrende Datenschleudern, 3) ist auch in 2025 die Qualität miserabel, was man in diversen Test-Videos sieht (nicht oberflächlich, eher im Detail, und unterm Auto).

Und bis ca 2,5 Tonnen gibts Haufenweise Elektrofahrzeuge.
Bis 2,5 sind dann 2,8? Hm?
 
Typischer Quatsch von @Sequoia
Ein Auto das allen Belangen genügt gibt es nicht und wir sind nicht alle gleich, da kommt das schon eher den Vorstellungen von der DDR nahe. Ein Auto für alle, der Trabant genügt.
Ein Carbrio zieht selten mal einen Wohnwagen und es gibt Leute die brauchen einfach keinen 3 Tonnen SUV um Ihren Einkauf zu transportieren.
 
Ich versuche es mal nicht auf der schwachen @access Ebene:
Typischer Quatsch ist das nicht. Es geht nicht um „ein Auto für alle“, sondern darum, dass ein pauschales Verbot nur dann Sinn ergibt, wenn es realistische Alternativen gibt. Ich ziehe einen 2,8t Wohnwagen. Nicht theoretisch, sondern ganz real. Und nein, das mache ich nicht für den Einkauf, sondern ein paar Mal im Jahr im Urlaub. Dafür gibt es Stand heute schlicht keine alltagstaugliche Elektro Alternative.
Dass die Mehrheit keinen Wohnwagen zieht, bestreitet keiner. Daraus aber abzuleiten, dass diese Nutzung egal ist, ist genau das Problem. Regulierung nach Durchschnitt blendet reale Anwendungsfälle aus.
Wenn es ein e Auto gibt, der das zuverlässig kann, bin ich dabei. Bis dahin bleibt ein pauschales Verbot ideologisch, nicht pragmatisch.

Was ich zusätzlich beschämend finde (das kenne ich so aus dem anderen Mentalitätspart meiner Familie nicht): dass hier ausgerechnet die eigenen Leute der deutschen Autoindustrie mit sichtbarem Neid den Untergang herbeireden.

Ja, die Industrie hat Fehler gemacht, keine Frage. Und es gibt unterschiedliche Sichtweisen. Die einen sehen den Untergang der deutschen Autoindustrie, die anderen sehen genau jetzt die Chance: mit etwas mehr Zeit wieder aufzuholen, Stärken auszuspielen und den Lead zurückzuholen.
Statt diese Chance zu diskutieren, wird hier lieber der Abgesang geprobt. Dieses Mindset ist kein Fortschritt, das ist Selbstsabotage.
 
Aber hey, Tesla hat dafür den YL herausgebracht, einen 6 Sitzer. Für Leute die mehr Mitfahrer haben.

aber naja, überwältigend ist die Bein und Kopffreiheit nicht :D

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