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Netflix plant Übernahme von Warner Bros.

Apfeltalk Redaktion

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Netflix plant die Übernahme von Warner Bros. für rund 82,7 Milliarden US-Dollar, was eine der größten Transaktionen in der Film- und Serienbranche darstellt. Durch den Deal sichert sich Netflix den Zugang zu beliebten Marken wie DC Comics, „Game of Thrones“ und „Harry Potter“ und könnte damit seine Abonnentenzahl, die im Januar 300 Millionen betrug, erheblich steigern. Die Finanzierung erfolgt durch eine Mischung aus Bargeld und Aktien, wobei das Angebot die aktuelle Marktbewertung von Warner Bros. übersteigt.

Der Zusammenschluss steht jedoch unter politischer und rechtlicher Beobachtung, da Bedenken hinsichtlich des Kartellrechts geäußert wurden. Senator:innen haben eine kritische Überprüfung des Deals gefordert, während auch aus der Branche Stimmen laut werden, die eine Ablehnung der Übernahme anregen. Der Abschluss der Transaktion wird für das dritte Quartal 2026 erwartet, nachdem Warner Bros. Discovery zuvor eine Abspaltung von Discovery Global umgesetzt hat.

Was haltet ihr von dieser möglichen Übernahme? Glaubt ihr, dass sie den Streaming-Markt revolutionieren wird? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Man hat Warner anscheinend für über 80 Mrd gekauft.

Das ist das, was ich vor langer Zeit prophezeit habe. Der Markt splittet sich auf in verschiedene Anbieter, jeder wollte/will sein eigenes Süppchen kochen, und weil das bei den Endverbrauchern auf Dauer nicht zündet, was klar war, gibt es wieder Zusammenschlüsse bzw. Symbiosen.

Die kommenden neuen Preise bei Disney werden auch dort für Probleme sorgen. Irgendwann ist, in Bezug auf den Sinn oder den Finanzen, das Ende der Fahnenstange erreicht.

Mal schauen wer sich als Nächstes zusammen schließen wird.
 
Den Streamingmarkt revolutionieren? Ich gehe immer mehr dazu über, mir Filme wieder zu kaufen oder einfach auf ein erscheinen in der Mediathek von Sendern zu warten. Streaming-Abos gehen mir mehr und mehr auf den Sack. Von solchen Zusammenschlüssen profitiert selten das Publikum.
 
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Ich finde es gut wenn sich der Markt verkleinert.
Im Moment ist er ziemlich unübersichtlich 2-3 top Anbieter sollten reichen.
Netflix bekommt durch die Übernahme nun auch noch etliche Sportrechte dazu.
Neben Wrestling dann auch die Eurosport Rechte. Mal schauen was sie in Zukunft noch einkaufen.
 
ich finde diese Möglichkeit des Schauens weiterhin sehr gut, denn zum einen habe ich keine Hardware zu Hause liegen in Form von Hüllen und entsprechenden Regalen dafür etc und zum anderen brauche ich kein Abspielgerät dazu aufstellen.

Digitale Käufe kann man in der Regel nicht vererben, was mich zum nächsten Punkt bringt, wer will die von mir gekauften Filme später überhaupt sehen?

Weiter geht’s mit den Kosten ingesamt. Die Dinge die mich in der Breite interessieren kosten in Summe mehr als Abos.

Aber auch hier gibt es wirtschaftliche Entscheidungen, hat Apple TV nicht mehr genug Content für einen Monat wird ausgesetzt. Nächstes Jahr ist auch zu überlegen ob wir über den Frühling Sommer Herbst auch Netflix mal auf Eis legen für 3-4 Monate. Schauen wir mal.

Dann müssen es für die Momente in denen wir Zeit zum schauen haben die Dienste richten die bleiben, wie die Öffis oder Prime.
 
Wir zahlen 20,50€ für MagentaTV Mega Stream im Monat,
mit Netflix, Disney Plus, RTL+, MagentaTV+, alles ohne Werbung.
Da lohnt sich kein Aussetzen.😎

Dazu noch 21€ für DAZN (SuperSport) + SkyCH Sport und 7€ für Joyn Plus.

Wir lassen alles ganzjährig laufen, weil wir immer alles zur Verfügung haben wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn sie dann wirklich Filmpremieren bringen, dann wird es heftig teuer oder „Inapp Kauf“
 
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Warum nimmt man nicht einen Grundpreis, bringt dann eine neue Staffel, nehmen wir einfach mal den Namen, Game of Thrones und sagt kostet 9,99 Euro extra, wenn man es sofort sehen möchte oder man kann es dann ab dem 01.06.2026 im Rahmen des Abos kostenlos sehen.

So wie es jetzt läuft wird es weitere Zusammenschlüsse geben müssen.
 
Aber fast 50 EUR im Monat für Medienkonsum muss man auch erstmal über haben.
Ich bitte Dich, nicht jeder lebt am Existenzminimum.
Auch erstmal über haben suggeriert ja gerade zu als wäre das fast unmöglich, bzw. könnte das kaum einer.
Das halte ich doch für reichlich überzogen. 50€ sind für den Großteil sicher kein großes Problem.
 
Doch nicht so schnell....
Paramount bietet jetzt $ 108,4 Milliarden
 
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Ich bitte Dich, nicht jeder lebt am Existenzminimum.
Auch erstmal über haben suggeriert ja gerade zu als wäre das fast unmöglich, bzw. könnte das kaum einer.
Das halte ich doch für reichlich überzogen. 50€ sind für den Großteil sicher kein großes Problem.
Ziemlich überheblich…
Gibt genug die mit wenig zurecht kommen müssen gerade in der heutigen Zeit wo man das Geld nur so aus den Taschen gezogen bekommt. Da sind 50€ nicht mal mehr ne Tankfüllung!
 
E-Mail von Netflix bzgl der Übernahme kam soeben.
Beide Dienste sollen erstmal parallel bestehen bleiben.
 
Ziemlich überheblich…
Ziemlich kurzsichtig Dein Kommentar!
Du scheinst ihn nicht verstanden zu haben im Kontext des Vorbeitrages.
Aber ich hoffe Du fühlst Dich jetzt besser und kannst Dir nen persönlichen Pluspunkt geben,
weil Du andere User moralisch beurteilst um Dich in ein besseres Licht zu rücken.:cool:
 
Wir zahlen 20,50€ für MagentaTV Mega Stream im Monat,
mit Netflix, Disney Plus, RTL+, MagentaTV+, alles ohne Werbung.
Da lohnt sich kein Aussetzen.😎

Dazu noch 21€ für DAZN (SuperSport) + SkyCH Sport und 7€ für Joyn Plus.

Wir lassen alles ganzjährig laufen, weil wir immer alles zur Verfügung haben wollen.
Darf ich fragen wie du für 20.50 Euro Netflix, Disney+, RTL+, Magenta TV+ bekommst oder wie du DAZN Super Sport und Sky Sport Schweiz zusammen für 21 Euro bekommst? Also irgendwie erscheint mir das sehr seltsam. Oder reden wir da von IPTV und nicht den offiziellen Diensten?

Ich finde es gut wenn sich der Markt verkleinert.
Im Moment ist er ziemlich unübersichtlich 2-3 top Anbieter sollten reichen.
Netflix bekommt durch die Übernahme nun auch noch etliche Sportrechte dazu.
Neben Wrestling dann auch die Eurosport Rechte. Mal schauen was sie in Zukunft noch einkaufen.
Das stimmt so nicht. Paramount wollte für ca 83 Mrd den gesamten Warner Konzern kaufen. Netflix bekam schlussendlich den Deal weil sie für ebenso 83 Mrd USD „nur“ die Warner Studios und HBO einkaufen. Der Konzern ansich wird aufgespalten und die linearen US TV Sender (unter anderem CNN) als auch Discovery (unter anderem Eurosport) gehen nicht an Netflix. Zuallererst war davon fälschlicherweise die Rede, dass Netflix den ganzen Bums gekauft hätte.

E-Mail von Netflix bzgl der Übernahme kam soeben.
Beide Dienste sollen erstmal parallel bestehen bleiben.
Ist auch völlig normal. Erstmal muss das ganze kartellrechtlich und generell rechtlich durchgehen. Das wird bis Herbst 2026 dauern. Danach muss Netflix erstmal weltweit den Markt anschauen. Da sind so viele Verträge im Hintergrund, da kann man nicht von heute auf morgen HBO Inhalte oder Warner Inhalte zu Netflix bringen. In gewissen Ländern wird es vermutlich Anfang 2027 geschehen in anderen Ländern gestaffelt. Ich schätze ca 2029 wird dann mehr oder weniger Warner als auch HBO grösstenteils komplett bei Netflix sein. Die Frage ist noch was passiert mit den Namen. Ich denke HBO hat man sich für zu viel Geld eingekauft, als dass man diese Marke einfach killen kann. Ich schätze den Namen HBO Originals wird Netflix weiterhin nutzen. Warner wird vermutlich intern für die Film Studios weiterleben.

Doch nicht so schnell....
Paramount bietet jetzt $ 108,4 Milliarden
Naja die können auch 200 Mrd bieten, bringt halt nur nichts. Der Deal ist grundsätzlich durch. Die beiden Parteien haben sich verbindlich geeinigt. Jetzt müssen die Medien natürlich aus jeder kleinen Sache nen Elefanten machen. Wenn ich dir ein Auto für 10‘000 Euro abkaufe und am nächsten Tag kommt @voyager mit 12‘000 Euro um die Ecke, ist er halt zu spät. Paramount hofft nun halt mittels politischem Druck (mit unter anderem Trump) die Kartellbehörden beeinflussen zu können. Ansonsten müssten sie halt beweise finden, dass Netflix bspw. dem Warner Management irgendwelche Gefälligkeiten geleistet hat und die Manager dadurch nicht das beste Angebot aus Unternehmens Sicht angenommen haben, sondern im Grunde bestochen wurde. Aber dies halte ich für fast ausgeschlossen, dass der Deal daran scheitern wird.

Warum nimmt man nicht einen Grundpreis, bringt dann eine neue Staffel, nehmen wir einfach mal den Namen, Game of Thrones und sagt kostet 9,99 Euro extra, wenn man es sofort sehen möchte oder man kann es dann ab dem 01.06.2026 im Rahmen des Abos kostenlos sehen.

So wie es jetzt läuft wird es weitere Zusammenschlüsse geben müssen.
Sowas kann durchaus passieren. Wenn man das Sichtfeld etwas erweitert und Richtung Gaming und den Xbox Gamepass schaut, passiert dort ähnliches. Microsoft kaufte für viele Mrd Bethesda und andere Studios und muss dieses Geld wieder reinholen. Die Anzahl Abonnenten lässt sich aber nicht immer weiter steigern. Preiserhöhungen sind ein Weg und der andere sind neue Modelle. Mittlerweile hat man nur noch im teuersten Xbox Ultimate Abo die Spiele Day 1 im Gamepass. Im Basis Xbox Gamepass erhält man die Spiele zeitversetzt und dann gibt es noch den Gamepass Core, welche noch deutlich eingeschränkter ist. (Am PC ist es nochmals etwas anders als an der Konsole)
 
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Ich möchte Euch bitte zum eigentlichen Thema „Übernahme von Warner“ zurück zukommen. Das durchaus interessante Thema wie digitale Lizenzen gehandhabt werden, bitte in einem separaten Thread diskutieren.
 
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Naja die können auch 200 Mrd bieten, bringt halt nur nichts. Der Deal ist grundsätzlich durch. Die beiden Parteien haben sich verbindlich geeinigt. Jetzt müssen die Medien natürlich aus jeder kleinen Sache nen Elefanten machen. Wenn ich dir ein Auto für 10‘000 Euro abkaufe und am nächsten Tag kommt @voyager mit 12‘000 Euro um die Ecke, ist er halt zu spät. Paramount hofft nun halt mittels politischem Druck (mit unter anderem Trump) die Kartellbehörden beeinflussen zu können. Ansonsten müssten sie halt beweise finden, dass Netflix bspw. dem Warner Management irgendwelche Gefälligkeiten geleistet hat und die Manager dadurch nicht das beste Angebot aus Unternehmens Sicht angenommen haben, sondern im Grunde bestochen wurde. Aber dies halte ich für fast ausgeschlossen, dass der Deal daran scheitern wird.
Stimmt leider nicht. – Schade wird hier mit so viel "Selbstvertrauen" einfach unwahrheiten rausgehauen bis sich die Balken biegen.

So, wie du es darstellst, funktioniert ein 70–100-Mrd-M&A-Prozess schlicht nicht. Der Netflix-Deal ist keineswegs „grundsätzlich durch“, und wer das behauptet, ignoriert die elementaren Grundlagen von Übernahmen im Börsenumfeld. Paramount könnte gar kein feindliches Barangebot in dieser Grössenordnung platzieren, wenn die Einigung zwischen Netflix und Warner wirklich verbindlich und unantastbar wäre. Das ist sie nicht. Es war eine unverbindliche Einigung auf Vorstandsebene – nicht mehr. Kein Closing, keine finale Zustimmung, keine regulatorische Freigabe.

Sobald ein Board nur eine „preliminary agreement“ hat, ist der Deal angreifbar. Genau das passiert hier.
Dein Autovergleich ist deshalb komplett unpassend. Bei börsennotierten Unternehmen gilt nicht „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“, sondern die fiduciary duty. Ein Verwaltungsrat ist gesetzlich dazu verpflichtet, das beste Angebot für die Aktionäre anzunehmen – nicht dasjenige, das zuerst auf dem Tisch lag. Wenn jemand 12 000 bietet, muss das Board das prüfen. „Zu spät“ gibt es in diesem Kontext nicht, ausser ein Deal ist bereits rechtskräftig abgeschlossen. Das ist hier faktisch nicht der Fall.

Auch die These, Paramount versuche nun „via politischen Druck“ oder gar über Bestechungsverdacht die Behörden zu beeinflussen, greift ins Leere. Für solche Unterstellungen fehlt jede Grundlage. Das reale Problem ist viel banaler und gleichzeitig viel explosiver:

Paramount hat ein höheres, reines Barangebot vorgelegt, das für viele Aktionäre schlicht attraktiver ist. Genau deshalb gerät der Netflix-Deal ins Wanken – nicht wegen irgendwelcher Verschwörungstheorien.

Und was die Medien betrifft: Die machen hier nicht „aus jeder Kleinigkeit einen Elefanten“. Ein 108-Mrd-Hostile-Bid, das einen der grössten Tech-Deals der letzten Jahre aufsprengt, ist ein Elefant. Das ist ein globaler Wirtschaftskrimi, kein albernes Kleinthema, das künstlich aufgeblasen wird.

Kurz: Der Deal ist offen. Sehr offen.
Der Netflix-Deal ist NICHT fest, NICHT abgeschlossen und NICHT garantiert.

Er war nur ein provisorischer Deal zwischen den Vorständen.
Paramounts feindliches 108-Mrd-Angebot hat den Prozess komplett neu geöffnet.
Der Übernahmekampf läuft jetzt erst richtig.

Wenn Paramount am Ende gewinnt, wird man rückblickend sagen: Das Gegenteil von „schon durch“ war der Fall.

Ich möchte Euch bitte zum eigentlichen Thema „Übernahme von Warner“ zurück zukommen. Das durchaus interessante Thema wie digitale Lizenzen gehandhabt werden, bitte in einem separaten Thread diskutieren.
Beim ganzen Übernahmekrieg geht es letztlich um rund 100 Mio zahlende Warner-Streamingabos (Max / Discovery+). Diese Abos sind der eigentliche strategische Jackpot:
  • Sie bringen Milliarden an wiederkehrenden Einnahmen.
  • Sie geben dem Käufer sofort weltweite Marktanteile, die man organisch kaum erreichen kann.
  • Für Paramount wäre es ein Sprung von ~70 Mio auf ~170 Mio Abos.
  • Für Netflix wäre es eine massive Stärkung gegen Disney+.
Genau deshalb ist der Deal nicht einfach „durch“:

Eine Plattform mit 100 Mio Abos ist zu wertvoll, um irgendein Angebot blind abzunicken. Jede Alternative muss geprüft werden – und ein höheres Barangebot wie das von Paramount kann den gesamten Prozess kippen.
 
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Beim ganzen Übernahmekrieg geht es letztlich um rund 100 Mio zahlende Warner-Streamingabos (Max / Discovery+)
Allerdings würde Netflix Discovery+ NICHT mit kaufen.

Ich lese aber gerade das alleine HBO Max Weltweit ca. 128 Millionen Abonnenten hat (Netflix hat 300 Millionen).

Discovery Plus hat wohl so 25-30 Millionen Abonnenten.
 
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