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Gendergerechte Sprache

Das ist ein Forum @Martin Wendel und ein solches lebt von dem Einmischen und eben solcher Diskussionen, zum Verständnis.
Das mag grundsätzlich vielleicht so stimmen (wobei ich schon finde, dass ein Forum von etwas anderem lebt, als vom Einmischen in „fremde“ Diskussionen). Sich im Nachhinein, nach den Worten „Lassen wir das“, einzumischen, halte ich trotzdem für merkwürdig und hinterfragenswert.
 
Das mag grundsätzlich vielleicht so stimmen (wobei ich schon finde, dass ein Forum von etwas anderem lebt, als vom Einmischen in „fremde“ Diskussionen). Sich im Nachhinein, nach den Worten „Lassen wir das“, einzumischen, halte ich trotzdem für merkwürdig und hinterfragenswert.
Lassen wir das habe ich bei unserem Scharmützel doch gar nicht geschrieben oder irre ich mich?
 
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Ich glaube das hat nichts mit männlich als solches zu tun. Das hat für mich eher damit zu tun, ob man tolerant ist oder nicht.
Ah, wenn die männliche Form nicht als allein seligmachend verstanden wird ist man/frau einfach nicht tolerant genug?

Darf ich da als Frau trotzdem anderer Meinung sein oder stößt das an die Grenzen männlicher, also bestimmender, Toleranz?

Fun Fact: Ich erkenne Mansplaining, wenn ich es sehe/lese/höre. Hier im Forum überlege ich mir nur, ob es der andere wert ist, darauf hingewiesen zu werden...
 
Ah, wenn die männliche Form nicht als allein seligmachend verstanden wird ist man/frau einfach nicht tolerant genug?

Darf ich da als Frau trotzdem anderer Meinung sein oder stößt das an die Grenzen männlicher, also bestimmender, Toleranz?

Fun Fact: Ich erkenne Mansplaining, wenn ich es sehe/lese/höre. Hier im Forum überlege ich mir nur, ob es der andere wert ist, darauf hingewiesen zu werden...
Was möchtest du mir nun damit sagen? Meine Einstellung zu den Dingen solltest du kennen und ich erkläre diese nicht alle paar Wochen aufs Neue.

Das mit dem Mansdingens da ist nicht meine Baustelle, habe ich nichts mit zu tun.
 
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Die männlichen dürfen weiter machen mit OT?

Ich sag ja: Korrekt zu gendern ist schwierig.
 
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Nein, das war absolut inklusiv gemeint: Nonbinäre, Traspersonen, Cis-Frauen und-Männer (ob nun heteronormativ oder nicht), alle bleiben jetzt wieder beim Thema.
 
Ah, wenn die männliche Form nicht als allein seligmachend verstanden wird ist man/frau einfach nicht tolerant genug?

Darf ich da als Frau trotzdem anderer Meinung sein oder stößt das an die Grenzen männlicher, also bestimmender, Toleranz?

Fun Fact: Ich erkenne Mansplaining, wenn ich es sehe/lese/höre. Hier im Forum überlege ich mir nur, ob es der andere wert ist, darauf hingewiesen zu werden...
... stößt das an die Grenzen männlicher, also bestimmender, Toleranz?
Diese Formulierung würde ich überdenken, hier Toleranz einzuflechten ... echt jetzt?
 
... stößt das an die Grenzen männlicher, also bestimmender, Toleranz?
Diese Formulierung würde ich überdenken, hier Toleranz einzuflechten ... echt jetzt?
In der Tat ist gerade das Framing, das Kritikern der Gendersprache von einigen hier entgegenschlägt - Gestrigkeit, Sexismus, Gleichgültigkeit - schon ein wenig ein Anzeichen für Fehlen von Toleranz und auch eines Angefasstseins, wenn mit einer anderen Meinung konfrontiert. Ich finde das schon ein wenig enttäuschend.
 
Man ist schon angefaßt, wenn die eigene Wahrnehmung, Befindlichkeit, Erfahrung mit Sprachregelungen aus dem Mittelalter, "ihr seid doch mitgemeint", "liebe H." (- ohne dass man sich nahe genug steht, um so vertraut zu kommunizieren) einfach abgebügelt wird.
 
Nun aber nicht mal so empfindlich!

Zurück zum Thema!


Ich habe es so aufgefaßt und das ist für mich maßgeblich.
Ach so wird das gehandhabt. Und dann die Bälle so zurückspielen wollen mit der Empfindlichkeit 🙄.

Hier merken wir, warum sich viele Themen so schwer tun. Toleranz ist wichtig und richtig, dafür stehe ich. Das sollte bekannt sein.

Wenn ich das so sehe ist das maßgeblich. Egal wie der andere es gesendet hat, ich habe es anders empfangen. Aber nun gut, es ist, wie es ist. Top Einstellung.

Zum Thema Gendern habe ich alles für mich wichtige geschrieben. Deabonniere den Thread, hier ändern wir die Welt eh nicht, schon gar nicht, wenn die eigene Sicht die maßgebliche ist und eine andere abgeschmettert wird 🫡.
 
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Oder gibt es weiterhin übersensible haltlose Vorwürfe?
Im übrigen: Einer Frau, die (nachvollziehbar) sexistisches Verhalten anprangert, auszurichten, dass sie „übersensibel“ oder „empfindlich“ sei, ist ebenfalls sexistisches Verhalten. Nur für die Zukunft, um nicht noch mal in so ein Fettnäpfchen zu treten.

PS: Das ist eine Bewertung deines Verhaltens, nicht deiner Person.
 
irre, was wir heute so für "Probleme" in der Gesellschaft haben (und was alles so "sexistisches Verhalten" genannt wird...) ... und jetzt google ich erst mal den Begriff mansplaining oder wie das hiess ...

Ergänzung: mansplaining... ok, jetzt weiss ich wie das heisst, wenn ich meiner Frau mitunter etwas zu viel des Guten erkläre (habe ich mir noch nie Gedanken drüber gemacht) - im Übrigen gleicht sich das bei uns mit womensplaining aus, wo meine Frau mir ab und an mal etwas erklärt, was ich dem Grunde nach schon kenne... - der Begriff kommt bei mir in die Kategorie "Begriffe, die man nicht kennen muss und nicht braucht"
 
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