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MacBook Pro 2026: OLED-Display und Touchscreen laut Gerüchten geplant

Apfeltalk Redaktion

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Apple plant, das MacBook Pro ab 2026 umfassend zu überarbeiten, wobei neue Modelle mit OLED-Displays, Touchscreens und einem leichteren Design erwartet werden. Diese Entwicklungen, die unter den Codenamen K114 und K116 geführt werden, wurden aufgrund von Engpässen bei OLED-Panels auf 2026 verschoben, obwohl ursprünglich ein Marktstart Ende 2025 angedacht war.

Zusätzlich wird ein Update der MacBook-Pro-Modelle mit M5 Pro und M5 Max Chips im Jahr 2025 erwartet, während größere Neuerungen wie Face ID erst später folgen sollen. Die neuen Funktionen könnten auch zu einer Preiserhöhung führen, wobei der Einstiegspreis um 200–300 Euro steigen könnte. Welche neuen Features haltet ihr für am spannendsten und was denkt ihr über die Preisanpassungen? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ach da schau her. Touchscreen und Face ID bei den MacBooks. Wer ist da denn endlich mal aus seinem Dornröschenschlaf bei Apple erwacht? :innocent:

Noch besser wäre es, wenn sie dann auch gleich macOS auf das iPad Pro bringen würden. Gar nicht mal als Wahl für den User, sondern als festes OS, für das sich der User vor dem Kauf entscheiden muss.
 
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FaceID wäre eine tolle Sache, habe auf dem Surface Pro 11 das Windows Hello zu schätzen gelernt.

Touch-Screen bei einem Notebook? Das überzeugt mich nicht. Kenne sehr viele Notebooks mit Touch Screen die vor Anwendern stehen, aber niemand nutzt wirklich den Finger. Wieso auch? Auf dem Tisch benutzt man Maus und Tastatur (oder Touchpad), auf dem Schoß ebenso die interne Tastatur und das Touchpad.

Den Arm und Finger geradeaus strecken um was zu bedienen, da ist man mit der Maus oder dem Touchpad schneller.
Und Touch-Display wegen Photoshop und Co? Vielleicht mit einem Stift sogar. Viel Spaß, wenn man den Arm gerade aus halten muss um am Display was zu zeichnen - ungenauer geht es nicht.

Touch Display macht meines Erachtens nur Sinn, wenn man das Notebook Display komplett umlegen / umklappen kann und es damit dann zum Tablet wird. So wie beim Lenovo Yoga meiner Freundin.

Die hat das Lenovo Yoga auch gekauft, weil sie da mit dem Stift vor hatte PDF Dateien zu kommentieren. Fazit von ihr: das Yoga Display lässt sich umklappen um dann wirklich als Tablet bedient werden zu können, ist aber dann viel zu schwer und zu unhandlich um als Tablet wirklich angenehm bedient zu werden. Am Ende hat sie es ein paarmal versucht und nun liegt das Yoga verstaubt im Schrank.
 
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Touch-Screen bei einem Notebook? Das überzeugt mich nicht.
Hatte in der Firma mal einen Laptop mit Touchscreen in die Hände bekommen - war das ein Mist…

Wie oft bin ich beim Versuch, jemand etwas auf dem Bildschirm zu zeigen - mit dem Finger - dann woanders gelandet, hab etwas verschoben oder markiert…

Konnte mich da wirklich überhaupt nicht dran gewöhnen oder anfreunden und finde das immer noch für eine eher weniger nützliche Sache, für die ich kein Geld bei einem Laptop zahlen würde. Solange es optional verfügbar ist, kein Problem.
 
Wie oft bin ich beim Versuch, jemand etwas auf dem Bildschirm zu zeigen - mit dem Finger - dann woanders gelandet, hab etwas verschoben oder markiert…

Ganz heftig nickend........

Ich hatte sogar ein Convertibel. Habe auch versucht das zu nutzen. Ich konnte mich nicht daran gewöhnen, war einfach nur umständlich und eben vom Betriebssystem nicht auf Touch ausgelegt, von den Programmen ganz zu schweigen.

Gruß
Andi
 
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Hatte in der Firma mal einen Laptop mit Touchscreen in die Hände bekommen - war das ein Mist…

Wie oft bin ich beim Versuch, jemand etwas auf dem Bildschirm zu zeigen - mit dem Finger - dann woanders gelandet, hab etwas verschoben oder markiert…

Konnte mich da wirklich überhaupt nicht dran gewöhnen oder anfreunden und finde das immer noch für eine eher weniger nützliche Sache, für die ich kein Geld bei einem Laptop zahlen würde. Solange es optional verfügbar ist, kein Problem.
&
Ganz heftig nickend........

Ich hatte sogar ein Convertibel. Habe auch versucht das zu nutzen. Ich konnte mich nicht daran gewöhnen, war einfach nur umständlich und eben vom Betriebssystem nicht auf Touch ausgelegt, von den Programmen ganz zu schweigen.

Gruß
Andi

same here.
Habe den (Geschäftlichen) Laptop auch jetzt noch.
Nur ab und zu fand ich das mit Touch in gewissen Situationen hilfreich.
Aber 98 % am Tag nutze ich das nicht.

Das schöne ist aber: Man kann das Abschalten.
Von daher - go Apple!
Aber dann: Bitte wie bei Microsoft, und die Touch-Funktionalität abschaltbar machen.
(auch wenn ich das nicht aus mache. Ich tippe halt einfach nicht auf den Screen)

Ich persönlich jedenfalls würde ein MacBook Pro mit Touchscreen kaufen - wegen Oled.
Der TouchScreen wäre ein nettes Gimmik.
Leute welche das nervt, könnten dann halt auch einfach dauherhaft abschalten.
 
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Auf Touch kann ich auch gut verzichten. An einem Laptop ist es ein völlig unergonomisches Konzept, außer wir sprechen von einem echten Konvertible, alles andere is kacke zu bedienen. Dazu bedarf es ein deutlich verstärktes Scharnier gegen Nachkippen (-> mehr Gewicht) und natürlich ein angepasstes MacOS, welches vom GUI und Bedienkonzept nur schlecht auf direkte Touch-Eingaben ausgerichtet ist.

Zu FaceID stehe ich neutral. Nett zu haben, verstehe aber nicht warum soviele rattenscharf drauf sind. TouchID ist doch genauso schnell, und hat den Vorteil, dass Sensor und Taste eine Einheit bilden, man also beim ID-Abgleich auch sofort entsperrt bzw. bestätigt. Mein Firmenlaptop (HP Elite... über das "Elite" kann ich dabei nur gut lachen bei 2h Akkulaufzeit und föhnenden Lüftern) hat ja auch FaceID in Form von Windows Hello, und das ist deutlich langsamer als TouchID, und man muss direkt in die Kamera blicken. Zumal ohne Tastenbestätigung oder Dialogbox das Ding sowieso keine Authentifizierung durchführen darf - da kann ich ja gleich bei TouchID bleiben.

Ein TandemOLED nehme ich gerne, wenn sich PWM in Grenzen hält (beim aktuellen MiniLED mit 15kHz unproblematisch, beim iPad Pro mit 480Hz eher nicht), und Burn-In auch nach vielen Jahren Nutzung durch intelligentes Software-Handling (Pixel-Shift) ausgeschlossen werden kann, und der Preis deswegen nicht deutlich steigt (was es vermutlich wird). Da werde ich jedenfalls nicht das Versuchskaninchen spielen und hole mir lieber nochmal ein M5 Max und bleibe beim immer noch sehr guten MinILED Screen. Das leichte blooming oder längere Reaktionszeiten stören mich im Alltag nicht.
 
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Ich nutze ein OLED Display bei einem HP Windows Laptop, das hat erstklassige Schwarzwerte, aber beide nebeneinander würde ich mal sagen was besser ist liegt eher im Bereich der Geschmackssache, als dass ich unbedingt oled beim Mac haben müsste. Den größeren Unterschied macht das Nano Display aus, sobald man sich am Fenster oder draußen bewegt.
Touch hat der HP auch, nutze ich aber sehr selten. Und wenn nur im Convertible Modus. Aber generell stören mich Fingerabdrücke auf dem Display und insofern vermeide ich das eher.

Also beides nichts, was mich bei einem neuen MacBook vom Hocker reißen würde. Ich würde eher auf den M6 setzen, mit nochmals verbesserter Performance, deutlich längerer Akkulaufzeit und einem neuen Design mit weniger Gewicht. Das wäre noch mal ein Unterschied.
 
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Eine deutlich längere Akkulaufzeit wird vermutlich nicht kommen, beim 16" können sie den Akku aufgrund der FAA-Beschränkungen gar nicht mehr vergrößern, mit etwas Glück bleibt er trotz eines dünneren Gehäuses gleich groß, beim 14" mal müssen wir mal sehen. Das Display wird je nach Inhalten mal mehr und mal weniger Strom verbrauchen, OLED frisst auch viel Saft bei vielen hellen/weißen Inhalten. Der Chip könnte durch Umstieg von FINFET auf GAAFET deutlich sparsamer sein, wenn Apple entsprechende Prioritäten setzt. Die aktuellen Laufzeiten sind aber auch schon gut, bin immer noch begeistert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, stimmt schon, wenn die neue 2 nm M6 Architektur weniger Strom braucht, könnten Sie für das OLED entsprechend wieder drauflegen. Und gleichzeitig soll das Gehäuse ja schlanker werden. Also ich denke, sie werden sehen, dass die Akkulaufzeit gleich bleibt bei Verschlankung des Gerätes, was ja auch ein Fortschritt wäre.
 
Ja, da bin ich bei Dir. Ich mag meinen dicken "Bomber" schon sehr, und streng genommen wiegt er nahezu genauso viel wie damals die 15" Retinas oder gar das 13" Unibody - und damals hatte sich niemand über die 2kg beschwert, da galt das noch als sehr portabel. Etwas dünner und sagen wir mal 200g-250g leichter nehme ich trotzdem gerne mit, solange nicht an der Kühlung, Akkulaufzeit, Ports oder Lautsprechern gespart wird. Beim HDMI Port und den Subwoofern (die nun einmal Volumen benötigen) sehe ich tatsächlich Herausforderungen. Aber mal sehen was Apple da zaubern wird. Schlimmer als die 2016-2019 Generation kann es ja nicht werden... 🥶

Ich denke die Kritik von vielen bezieht sich auf so Dinge wie im Flugzeug/Zug/Cafetisch benutzten, was mit dem 16" naturgemäß nicht so einfach geht wie mit dem 14". Aber da bringt eine Verschlankung auch wenig, denn die Displayränder können sie kaum noch dünner machen. Man muss sich eben von vornerein bewusst entscheiden - da ich zumeist nur zwischen Wohnung und Elternhaus pendle, sowie ab und zu mal Büro oder Freunde, passt das 16" super für mich. Wer deutlich mehr unterwegs ist greift halt zum 14", oder mit entsprechenden Kompromissen zum 15" Air.