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Der Upgrade-Zyklus der Apple Watch: Mehr Schein als Sein?

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Jedes Jahr bringt Apple neue Modelle der Apple Watch auf den Markt, doch innovative Veränderungen bleiben oft aus. In den letzten Tests der Apple Watch SE 3, Series 9 und Series 11 wurde festgestellt, dass die technischen Unterschiede zwischen den Modellen minimal sind und viele Nutzer:innen mit älteren Versionen wie der Series 9 weiterhin zufrieden sind. Auch wenn die neuen Modelle einige Detailverbesserungen aufweisen, sind die praktischen Unterschiede im Alltag meist gering.

Die Entwicklung der Apple Watch hat stagnierte Fortschritte gezeigt, wobei die Updates hauptsächlich auf kleine technische Verbesserungen abzielen. Apple vermarktet diese kleinen Änderungen stark, was zu einer Kaufmotivation führt, die oft auf dem Wunsch basiert, mit der neuesten Technologie Schritt zu halten. Nutzer:innen sollten daher kritisch hinterfragen, ob sich ein Upgrade tatsächlich lohnt, insbesondere wenn die alten Modelle noch alle wichtigen Funktionen bieten.

Wie seht ihr die Entwicklung der Apple Watch? Denkt ihr, dass die jährlichen Updates wirklich einen Mehrwert bieten oder sind sie eher Marketingstrategien? Lasst uns eure Meinungen im Forum wissen!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
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Ich habe eine Series 6 für den Alltag und eine Garmin Fenix 7 Pro für den Sport und sehe für mich und mein Nutzungsverhalten keinen Grund, mir eine neue Watch zuzulegen. Für mich persönlich hat keine der seitdem vorgestellten Funktionen einen Mehrwert.
 
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Ich hatte mir ja kürzlich die neue Series 11 in Titan Natur gekauft. Sie sollte meine Series 9 in Edelstahl ablösen. Es gab da schon einige Änderungen, die ich ganz interessant fand. Unter anderem auch das flachere Gehäuse und der etwas größere Bildschirm. Auf der technischen Seite hat mich vor allen Dingen 5G interessiert. Doch leider unterstützt mein Provider noch kein 5G RadCap. Und da ich meine 9er auch nicht zu dem von mir gewünschten Preis verkaufen konnte, habe ich mich dazu entschieden, die Series 11 wieder zurück zu schicken, denn so viel Mehrwert brachte sie mir nun auch wieder nicht.

Da die Series 9 ja genau so wie die Series 11 die neue Handgelenkgeste unterstützt, die ich übrigens in Verbindung mit der Doppeltipp-Geste recht gerne und häufig nutze, trug das auch dazu bei, dass ich die Series 11 ohne großes Überlegen zurückgeben konnte.

Ich habe ja schon an anderer Stelle geschrieben, was ich mir bei der Apple Watch wünschen würde. Dazu gehören vor allen Dingen eine größere Unabhängigkeit vom iPhone, die Möglichkeit zur Verbindung mit einer Freisprecheinrichtung im Auto und die umfangreichere Nutzung von NFC-Tags. Zudem hätte ich sehr gerne eine Kamera in der Apple Watch, damit ich mein iPhone häufiger zuhause lassen kann. Das muss jetzt auch keine super Kamera sein, sondern eine, mit der ich insbesondere Dokumente und QR-Codes "scannen" kann. Diese ganzen Health-Features finde ich persönlich eher weniger spannend, nehme sie aber gerne mit.
 
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Ich schaue es mir jedes Jahr an, ein Upgradezyklus unter vier Jahren ergibt aus meiner Sicht keinen Mehrwert.

Das Display mal größer, der Akku mal etwas länger, die Ladezeit etwas kürzer. Das sind Werte fürs Papier, aber nicht für meine Kaufmotivation.

Von der 5 auf 9 gewechselt und wenig Unterschiede gemerkt. Wenn es bei dem Tempo bleibt werden es vlt auch 5 Jahre.
Außer der Akku macht früher schlapp.
 
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die Ladezeit etwas kürzer.
Ein für mich wichtiger Fortschritt, denn die Ultra 3 lädt nicht etwas, sondern signifikant schneller als die Ultra 1, die ich vorher hatte.

Ansonsten stimme ich Dir zu, aber Siri on Device bei den Watches ab Series 9 und Ultra 2 beschleunigt die Reaktion in Apple Home deutlich und ist definitiv zuverlässiger.
 
Ein für mich wichtiger Fortschritt, denn die Ultra 3 lädt nicht etwas, sondern signifikant schneller als die Ultra 1, die ich vorher hatte.
Signifikant?... für dich sind 15 Min. schneller signifikant?

Versteh mich richtig, genau diese homöopatischen Veränderungen stellen bei nüchterner Betrachtung keinerlei relevanten Fortschritt dar.
Ansonsten stimme ich Dir zu, aber Siri on Device bei den Watches ab Series 9 und Ultra 2 beschleunigt die Reaktion in Apple Home deutlich und ist definitiv zuverlässiger.
Hier gilt dasselbe: Wir sprechen von einem Augenblick, der kaum wahrnehmbar ist, weniger.

Sehr allgemein sind die beiden Argumente stellvertretend für viele andere, die völlig der Apple Werbung blind folgen und deshalb minimale Veränderungen als "signifikant" wahrnehmen.

Dies ist zugleich ein wundervoller Beleg für die Brillianz von Apples Marketing, umgesetzt von Millionen YTer:innen etc, aber eben auch verzerrter Wahrnehmung bei uns Kund:innen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei mir gab es dieses Jahr das Upgrade von einer Nike+ Series 5 auf die Ultra 3. Eigentlich war ich ja letztes Jahr schon so weit eine neue Watch zu kaufen, weil es für die Series 5 eben kein watchOS 11 mehr gab - während der S5 aktuell sogar noch im HomePod mini weiterhin verkauft wird. Aber es kam ja keine neue Ultra 3, sondern nur die schwarze Ultra 2. Insbesondere neben der Series 10 fand ich das sehr mau, weil diese Features bekommen hat, die der Ultra noch verwehrt blieben - die Series 10 war halt technisch besser (besseres Always-On-Display, größeres Display, minimal besserer Chip.) Eigentlich ist aber auch abzusehen, dass es nächstes Jahr den nächsten Sprung beim Chip geben wird, S9 und S10 sind ja fast das Gleiche.

Insgesamt ist das natürlich ein großer Sprung von der Series 5: Bessere Laufzeit durch den großen Akku, Blutsauerstoffsensor, deutlich größeres und helleres Display, Schlafapnoe Mitteilungen, Schlafindex (wobei alles notwendige ermittelt auch die Series 5, auf dem iPhone wird der auch nach Nächten mit der alten Watch angezeigt), Notruf per Satellit, besseres GPS, 5G, Dreh- und Tippgeste, Schnelles Aufladen, Ultrabreitband-Chip. Aber vermutlich bin ich bei der Watch nun erstmal wieder ein paar Jahre raus.

Aber insgesamt ist es auch beim iPhone nicht anders als bei der Watch. Die Unterschiede von Jahr zu Jahr werden immer geringer. Während ich früher meist alle 2 Jahre mit dem Vertrag gewechselt habe, habe ich letztes Jahr mein 13 Pro Max erst nach drei Jahren durch ein 16 Pro Max ersetzt. Beim 17er hätte mich die Farbe zwar gereizt - aber wenn ich ehrlich bin empfinde ich die Rückkehr zum Aluminium-Gehäuse als Rückschritt, auch wenn ich die Gründe dafür nachvollziehen kann. Titan wirkt dann doch etwas edler. Technisch gibt es aber nichts, was es für mich rechtfertigen würde nach nur einem Jahr nun wieder deutlich über 1000€ für ein neues iPhone auszugeben. Das Smartphone ist halt ausentwickelt. Wenn man halt von einem eventuellem Klapp-iPhone mal absieht, wird das nächste iPhone auch keine Revolution sein.
 
Am besten kauft man sich dann ein neues Gerät, wenn der Break-Even-Point aus Nutzungszeit und Restverkaufswert erreicht ist. 😇
 
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Bei einem Freund wieder gesehen: Ob Upgrade jede oder erst jede 2. Generation macht vom Wertverlust keinen nennenswerten Unterschied.

Nach einer weiteren Gen „rechnet“ sich der längere Verbleib beim „alten“ Device wieder mehr, da der Verlust geringer als zw 1 und 2.
 
Die Smartwatches ereilen halt das selbe Problem wie die Smartphones. die Technik ist "durchentwickelt" , jetzt kommen nur mehr Details.

Quasi die einzige "Neuerung" die fehlt ist die non invasive BZ Messung, aber das ist der "Heilige Gral" in der Entwicklung. (wenn man es entsprechend genau haben will). Was da dann spannend wird, verhält sich das dann mehr wie ein CGM System (Libre,...) mit deren Verzögerung , oder eher wie eine direkte blutige Messung(schnelles ansprechen).
 
Quasi die einzige "Neuerung" die fehlt ist die non invasive BZ Messung

Die würde mich persönlich nur peripher interessieren. Aber ich sehe da schon noch einiges an Entwicklungspotential bei den Smart Watches, wie weiter oben geschrieben. Das sind zwar keine bahnbrechenden Neuerungen, aber für mich gute Ergänzungen.

Wirklich gut ist eine Smart Watch für mich dann, wenn sie im Alltag mein Smartphone überwiegend ersetzen kann, so dass ich es kaum noch vermisse.

Dazu wäre dann aber ggf. auch AirPlay zum Erweitern des Bildschirms auf einen externen Monitor cool. ;) Aber ich denke, das geht dann doch etwas zu weit.
 
Dazu wäre dann aber ggf. auch AirPlay zum Erweitern des Bildschirms auf einen externen Monitor cool. ;) Aber ich denke, das geht dann doch etwas zu weit.
Hm.....aber vielleicht ein Abbild der Watch als Widget auf dem Macbook Bildschirm....?!

Gruß
Andi
 
Ein für mich wichtiger Fortschritt, denn die Ultra 3 lädt nicht etwas, sondern signifikant schneller als die Ultra 1, die ich vorher hatte.

Ansonsten stimme ich Dir zu, aber Siri on Device bei den Watches ab Series 9 und Ultra 2 beschleunigt die Reaktion in Apple Home deutlich und ist definitiv zuverlässiger.
Die Ultra Perspektive kenne ich nicht, da ich die normale nutze. Wenn das für deine Nutzung einen Unterschied macht ist es natürlich top.

Merke das auch erst seit ich wieder Schlaftracking betreibe, dass schnelles Aufladen schon viel wert sein kann.
Davor hab ich sie einfach über Nacht dran und als Wecker genutzt, da wars mir komplett wurscht.
 
Wenn das für deine Nutzung einen Unterschied macht ist es natürlich top.
"schnell laden" war für mich früher mal auch n Thema, vor der Ultra, da die normalen Watches ne Tagestour beim Bergsteigen nicht schafften (ja, ich bin durchaus mal 12-14 Stunden+ an nem Tag unterwegs im Gebirge). Da mal zwischendurch nachladen kurz war Gold wert.

Inzwischen seh ich persönlich das problem weniger, da man ja während dem Duschen,.. schon einiges an Strom rein bekommt. Und so ausgedehnte Touren klappen jetzt auch gut
 
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Hm.....aber vielleicht ein Abbild der Watch als Widget auf dem Macbook Bildschirm....?!

Ein Abbild - also ein Spiegeln des Bildschirms - der Watch bringt ja nichts. Es müsste schon eine Erweiterung sein. Also quasi so, dass ich die Apple Watch als wireless Server für Anwendungen auf einem AirPlay-Fähigen Bildschirm oder TV nutzen kann. Ging dann auch als CarPlay-Ersatz. Hauptsache weg vom iPhone. Wird aber seitens Apple eh nie passieren.
 
Ist doch wie bei den Smartphones, so richtig bahnbrechendes passiert da nicht mehr. Der Chip wird schneller, der Bildschirm heller und der Akku wird schneller geladen. Hiermal ein bisschen neuen Funktionen, das wars. Der nächste Sprung werden Feststoffakkus sein. Entweder werden die Geräte dünner und/ oder die Akkulaufzeit und das Laden werden drastisch besser.
 
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Es müsste schon eine Erweiterung sein. Also quasi so, dass ich die Apple Watch als wireless Server für Anwendungen auf einem AirPlay-Fähigen Bildschirm oder TV nutzen kann. Ging dann auch als CarPlay-Ersatz. Hauptsache weg vom iPhone. Wird aber seitens Apple eh nie passieren.
Sag niemals nie. Technisch grundsätzlich möglich wäre das sicherlich, aber ist es auch sinnvoll? Ich denke eher nicht. Der größte Schwachpunkt an einer Smartwatch ist heute das Thema Stromversorgung. Lass eine Watch unabhängig vom iPhone arbeiten, da ist der kleine Akku richtig schnell leer - alleine die Mobilfunkverbindung zieht viel Strom. Wenn sie dann nun auch noch ohne iPhone mehr Pixel für größere Bildschirme berechnen muss und ständig drahtlos diese Datenmengen übertragen muss und das ggf. auch aktiv nutzt: Bleiben dann überhaupt noch Stunden oder nicht eher Minuten an Laufzeit übrig?

Und dann hat so eine Apple Watch Stand heute eben auch nur zwei CPU-Kerne und ist eben auch darauf ausgelegt ein Smartwatch-Display zu befeuern. Will man hier mehr tun, braucht es sicher auch mehr kerne und auch mehr GPU-Power.

Mit der weiteren Optimierung der Akku-Technologie und der Optimierung des Stromverbrauchs auf der Chip-Seite mag das in ein paar Jahren sinnvoll möglich sein, Stand heute ist es das aus meiner Sicht noch nicht.