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US-Wahlen – Donald Trump

Den Demokraten wie auch unseren Parteien fehlt ein Typ wie Jürgen Klopp. Einer mit Plan, der die Leute mitnimmt, motiviert und die Dinge mal anspricht, wie sie sind.

Sich vorne hinstellt und mal ne Rede hält bei der jeder abgeholt wird. Und keine Geblubber um den heißen Brei, einfach mal die Leute einschwört. Der sagt was Sache ist, wie es aussieht aber auch Dinge anpackt die angepackt werden müssen. Dazu zählen auch dass man die Einnahmen erstmal für das eigene Land nimmt und wenn was übrig bleibt, dann kann man was verleihen oder spenden. Will aber nicht zu weit ausholen.

Obama war so ein Stern, hat nicht alles perfekt gemacht, aber er war so ein Typ, so einen müssen die Demokraten wieder finden und wir müssen hier auch mal so einen finden. Das ist hier alles so altbacken. Der letzte der viele abholen konnte war Lindner 2017, dann hat er den Wählerauftrag nicht wahrgenommen und dann war es das.

Dabei kommt es darauf an, dass man keinen vom Pferd erzählt, sondern die Dinge anspricht und die Politik auch bereit ist Dinge anzupacken, die man anpacken muss. Ein Beispiel die Summe der GKV´s reduzieren auf ein Maß, welches Sinn macht, damit die Kosten gesenkt werden. Steuerbetrug, Kindergeldbetrug etc und viele andere Dinge. Kindergeld generell nicht mehr auszahlen, einbehalten und dafür Frühstück und Mittagessen in der Schule frei, Wasser in der Schule frei, Materialen frei, Klassenfahrten und Ausflüge bis zu einem gewissen Satz frei.

Es gibt so viele Dinge, welche angepackt werden sollten bzw. müssten. Die Menschen wollen Ergebnisse oder einen Weg gezeichnet bekommen. Die Zeiten für wir labern einen und der „Mob“ wird schon ruhiger werden sind halt langsam zu Ende.
 
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Ganz genau so ist es! Auch, wenn ich keine Ahnung habe, wie Klopp agiert hat, assoziiere ich, dass er die Leute eben gut mit genommen und abgeholt hat.

Muss jedoch ein „aber“ einsprechen:
Sich vorne hinstellt und mal ne Rede hält bei der jeder abgeholt wird. Und keine Geblubber um den heißen Brei, einfach mal die Leute einschwört. Der sagt was Sache ist, wie es aussieht aber auch Dinge anpackt die angepackt werden müssen. Dazu zählen auch dass man die Einnahmen erstmal für das eigene Land nimmt und wenn was übrig bleibt, dann kann man was verleihen oder spenden.
Das ist genau das, was Trump macht.

Aber es ist auch dort, wie hier so, dass die, die sagen „ich gehe nicht wählen, nützt eh nichts“ oder „mich interessiert Politik nicht“ die Entscheidenden sind & sich nachher noch über die Aktuelle beschweren.
 
Trump galt als einer der schlechtesten Präsidenten der USA nach seiner 1. Amtszeit, historisch betrachtet in den Umfragen,
nun in seiner 2. Amtszeit, gilt er wieder als schlechtester Präsident der letzten 50 Jahre nach den Umfragen und Zustimmungen.

Selbst Tucker und Fox sind teilweise entsetzt wie schlecht er regiert.
Dass aus diesen Ecken Kritik kommen würde, hatten nun wirklich die wenigsten gedacht.

Warten wir mal ab, wo die Zustimmung seiner Bürger liegt, nach dem Handelskrieg mit China, dem shutdown und der Veröffentlichung der Eppstein Akten ^^
 
Ganz genau so ist es! Auch, wenn ich keine Ahnung habe, wie Klopp agiert hat, assoziiere ich, dass er die Leute eben gut mit genommen und abgeholt hat.

Muss jedoch ein „aber“ einsprechen:

Das ist genau das, was Trump macht.

Aber es ist auch dort, wie hier so, dass die, die sagen „ich gehe nicht wählen, nützt eh nichts“ oder „mich interessiert Politik nicht“ die Entscheidenden sind & sich nachher noch über die Aktuelle beschweren.
Nur macht Trump halt auch andere Dinge, welche weniger der Hit sind.
 
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Der letzte der viele abholen konnte war Lindner 2017

Der hat doch nur Leute „abgeholt“, die eh schon im entfernteren Sinne mit der FDP sympathisierten. Ansonsten war Lindner ja nun nicht gerade sehr beliebt. Auch ein Jürgen Klopp könnte das in der Politik nicht schaffen.

Wenn ich jetzt schon wieder die Diskussionen einiger Sozialverbände und der Linken um die geplante Grundsicherung höre, dann frage ich mich, ob die da einfach aus Prinzip dagegen sind, oder ob die wirklich die Faulheit und Dreistigkeit derjenigen unterstützen wollen, die partout nicht aktiv mitwirken wollen.

Wenn wir hier in Deutschland einen Typen wie Trump haben wollen, dann müssen wir uns wohl an die AfD halten. Für mich ist Merz aber aktuell der mit Abstand beste Kompromiss.
 
Der hat doch nur Leute „abgeholt“, die eh schon im entfernteren Sinne mit der FDP sympathisierten. Ansonsten war Lindner ja nun nicht gerade sehr beliebt. Auch ein Jürgen Klopp könnte das in der Politik nicht schaffen.

Wenn ich jetzt schon wieder die Diskussionen einiger Sozialverbände und der Linken um die geplante Grundsicherung höre, dann frage ich mich, ob die da einfach aus Prinzip dagegen sind, oder ob die wirklich die Faulheit und Dreistigkeit derjenigen unterstützen wollen, die partout nicht aktiv mitwirken wollen.

Wenn wir hier in Deutschland einen Typen wie Trump haben wollen, dann müssen wir uns wohl an die AfD halten. Für mich ist Merz aber aktuell der mit Abstand beste Kompromiss.
Ein Typ wie Jürgen Klopp hatte ich geschrieben. Lindner hat mich abgeholt und ich habe das erste Mal keine CDU gewählt.

Es gibt in der Politik doch nur langweilige Typen. Der letzte interessante für mich war Habeck.
 
Habeck? Echt? Ein Blender vor dem Herrn, wie ich finde.
Ich bin da dtp Meinung. Ich denke, dass viel mehr gehen würde (hier in DE), wenn nicht die linken (auch die linken Flügel der Parteien) einfach mal immer dagegen wären.
Ein Nackenschlag für die regulären Steuer- und Krankenkassenzahler. Nun ja. Deutschland hat gewählt. Oh. Moment. Wir schimpfen lieber über die ausländische Politik.
 
Habeck? Echt? Ein Blender vor dem Herrn, wie ich finde.
Ich bin da dtp Meinung. Ich denke, dass viel mehr gehen würde (hier in DE), wenn nicht die linken (auch die linken Flügel der Parteien) einfach mal immer dagegen wären.
Ein Nackenschlag für die regulären Steuer- und Krankenkassenzahler. Nun ja. Deutschland hat gewählt. Oh. Moment. Wir schimpfen lieber über die ausländische Politik.
Habeck war halt für die falsche Flagge unterwegs. Als Typ war er anders und hat Dinge anders angesprochen als die ganzen Oberlehrer. Aus meiner Sicht.
 
Jürgen Klopp hatte einen Vorteil,
er musste sich in erster Hinsicht, "nur" um seine Mannschaft kümmern.
Politiker sollten sich um alle ihre Bürger kümmern, nicht nur um ihre Wähler, geschweige Sponsoren.

Trump hat es da am einfachsten, er muss sich nur um sich selber kümmern :D
 
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Habeck? Echt? Ein Blender vor dem Herrn, wie ich finde.
Ich bin da dtp Meinung. Ich denke, dass viel mehr gehen würde (hier in DE), wenn nicht die linken (auch die linken Flügel der Parteien) einfach mal immer dagegen wären.
Ein Nackenschlag für die regulären Steuer- und Krankenkassenzahler. Nun ja. Deutschland hat gewählt. Oh. Moment. Wir schimpfen lieber über die ausländische Politik.
Womit wir wieder beim deinem Lieblingsthema sind: die Linken sind immer schuld. Dabei komplett ignorierend das diese Republik in ihrem jetzigen Zustand das Ergebnis vor allem über dreissigjähriger konservativer Politik ist. Oder waren die ganze Zeit "die Linken" (wer ist das überhaupt?) am Ruder?
Und noch etwas: das gebetsmühlenartig wiederholte Mantra man könne ja gar nichts dazu sagen weil man sich nicht auskennt oder, um bei deiner Argumentation zu bleiben, eh nur von selektiver Berichterstattung (linker, oder?) geprägt ist. Wieso kann ich als auch Deutscher mit all dem Hintergrund unserer Geschichte, dessen Vater zugemüllt mit Propaganda als 17-jähriger Flakhelfer verheizt werden sollte und dem es zeitlebens wichtig war seinen Kindern die Methoden der Rattenfängerei zu erklären damit sie nicht mehr darauf hereinfallen, nicht etwas Substanzielles dazu sagen? Sicher, ich kenne mich in den USA nicht wirklich aus aber zu Sprache oder zu Ereignissen kann ich sehr wohl etwas sagen. Und vor allem dann wenn es an die eigene Geschichte und an unsere eigenen Erfahrungen erinnert. Um bei uns zu bleiben und nicht immer mit dem Finger auf andere zu zeigen: sind wir seit Hoyerswerda ein Land geworden in dem das Thema Migrationsprobleme sachlich angegangen wird oder doch eher ein Land in dem der Migrant zunehmend als Feind betrachtet wird? Siehst Du, da ist unser Knowhow und klein fängt immer alles an. Daher erlaube ich mir die Anmerkung das man sich den Hinweis man kenne sich ja nicht aus, man sei ja nicht dort, etc., etc., auch wenn er grundsätzlich situatioinsbedingt richtig sein mag, schenken kann. Wozu soll das gut sein? Zur Relativierung oder zur eigenen Beruhigung?
 
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Wenn ich jetzt schon wieder die Diskussionen einiger Sozialverbände und der Linken um die geplante Grundsicherung höre, dann frage ich mich, ob die da einfach aus Prinzip dagegen sind, oder ob die wirklich die Faulheit und Dreistigkeit derjenigen unterstützen wollen, die partout nicht aktiv mitwirken wollen

Ich bin auch kein großer Freund der Linken bzw. von Frau Reichinnek. Aber wir hatten doch schon einmal die Sanktionierung von Verweigerern. Hat das irgendwas verbessert? Dazu kommt das wir weit größere Probleme haben als eine sehr kleiner Prozentsatz an Verweigerern die keine Lust haben. Ich sage ausdrücklich nicht das man da nichts machen soll aber der Schuh drückt an anderen Stellen weitaus mehr.


Politiker sollten sich um alle ihre Bürger kümmern, nicht nur um ihre Wähler, geschweige Sponsoren.

Das leidige Thema Lobbyismus. Keine Ahnung wie das in anderen Ländern ist aber hier wird’s noch groß geschrieben. Sei es Pharma oder Tabakkonzern. Beide werden hofiert bis zum geht nicht mehr. Grade in Bezug auf Alternativen zum Rauchen (Stichwort E-Zigarette) platzt mir der Hintern wenn ich das ganze verlogene Gequatsche höre. Aber beim Thema Alkohol wird nichts gemacht. Frei zugänglich ab 18 und Werbung ist erlaubt. Ja dann….

Edit: Und dann wäre da noch die verlogene WHO. Aber das ist wieder ein ganz anders bitteres Thema.
 
Womit wir wieder beim deinem Lieblingsthema sind: die Linken sind immer schuld. Dabei komplett ignorierend das diese Republik in ihrem jetzigen Zustand das Ergebnis vor allem über dreissigjähriger konservativer Politik ist. Oder waren die ganze Zeit "die Linken" (wer ist das überhaupt?) am Ruder?
Und noch etwas: das gebetsmühlenartig wiederholte Mantra man könne ja gar nichts dazu sagen weil man sich nicht auskennt oder, um bei deiner Argumentation zu bleiben, eh nur von selektiver Berichterstattung (linker, oder?) geprägt ist. Wieso kann ich als auch Deutscher mit all dem Hintergrund unserer Geschichte, dessen Vater zugemüllt mit Propaganda als 17-jähriger Flakhelfer verheizt werden sollte und dem es zeitlebens wichtig war seinen Kindern die Methoden der Rattenfängerei zu erklären damit sie nicht mehr darauf hereinfallen, nicht etwas Substanzielles dazu sagen? Sicher, ich kenne mich in den USA nicht wirklich aus aber zu Sprache oder zu Ereignissen kann ich sehr wohl etwas sagen. Und vor allem dann wenn es an die eigene Geschichte und an unsere eigenen Erfahrungen erinnert. Um bei uns zu bleiben und nicht immer mit dem Finger auf andere zu zeigen: sind wir seit Hoyerswerda ein Land geworden in dem das Thema Migrationsprobleme sachlich angegangen wird oder doch eher ein Land in dem der Migrant zunehmend als Feind betrachtet wird? Siehst Du, da ist unser Knowhow und klein fängt immer alles an. Daher erlaube ich mir die Anmerkung das man sich den Hinweis man kenne sich ja nicht aus, man sei ja nicht dort, etc., etc., auch wenn er grundsätzlich situatioinsbedingt richtig sein mag, schenken kann. Wozu soll das gut sein? Zur Relativierung oder zur eigenen Beruhigung?
Du legst da Dinge rein, die so nie gesagt wurden. Eine Rhetorik, die in gewissen Kreisen ja gerne genutzt wird. Da ging es weder um Schuldzuweisungen noch um Geschichte oder Propaganda. Es ging schlicht um die aktuelle politische Situation, nicht um Grundsatzvorträge.
Grundsätzlich sollte man erst mal vor der eigenen Tür kehren. Nur genau das fällt hierzulande offenbar besonders schwer. Da wird lieber auf andere gezeigt, statt sich mit den eigenen Problemen zu beschäftigen.
Dein Beitrag klingt eher wie etwas, das du ohnehin schreiben wolltest, unabhängig davon, was vorher gesagt wurde. Wenn du über deine Themen reden willst, bitte, aber dann ohne fremde Aussagen zu verdrehen.

Und klar kann man Parallelen ziehen oder aus der Geschichte lernen. Nur bringt es wenig, ständig alles durch die historische Brille zu betrachten und dabei jede politische Diskussion auf Vergleiche mit der Vergangenheit zu reduzieren.

Und ja, ich habe tatsächlich etwas gegen diese mittlerweile dominierende linke Haltung, die reflexartig gegen alles ist, was nicht in ihr eigenes Weltbild passt. (Und zwar nur gegen diese Art der Linken!). Dauernd dagegen zu sein, ersetzt keine Argumente und schon gar keine Lösungen. Genau das ist der Punkt, an dem viele längst abgeschaltet haben.
 
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Man mußte sich nur die Gesichter der Generäle ansehen als Trump b.z.w Hegseth ihnen klar gemacht hat das sie sich auf einen Krieg im eigenem Land vorbereiten sollen und das nur dieses zählt.
Und noch nicht einmal da haben diese Millitärs den Mut ihm gehörig in den Allerwertesten zu treten, die Macht dazu hätten sie.
Aber vielleicht stelle ich mir das einfach zu leicht vor.
Aber um zu den eigenen Sorgen in unserem Land zu kommen, mich kotzt es wirklich so langsam an, das im Bundestag was beschlossen wird wie zum Beispiel jetzt der Umgang mit dem Bürgergeld und schon melden sich Organisationen die das als sozial ungerecht finden und drohen mit Klagen allen voran der gute Philipp Türmer von den Jungsozialisten.
Der Typ kann sich nicht einmal ein Butterbrot allein schmieren und will in der Deutschland-Politik mitreden.
Sorry, aber das ist mir alles zuviel und mal ganz ehrlich, der größte Mist ist doch die EU, es ist okay wenn die sich um Vegie-Burger und krumme Bananen kümmern aber den Ländern vor zu schreiben wie sie ihr Land zu regieren haben geht garnicht.
Hört sich an als wenn ich ein AFDler wäre, weit gefehlt, die sind noch gefähricher wie Trump und seine Marionetten.
 
Millitärs den Mut ihm gehörig in den Allerwertesten zu treten, die Macht dazu hätten sie.
Aber vielleicht stelle ich mir das einfach zu leicht vor.
Das geht halt dann schnell an eine Art Militärputsch. Auch nicht gut.

Bzgl. Veggie Burger usw. stimme ich dir voll und ganz zu, aber ich halte im Generellen die EU für eine der größten Errungenschaften in unserer Zeit. Trotzdem fände ich es besser, wenn die einzelnen Staaten wieder etwas mehr eigene Verantwortung und Gestaltungsspielraum hätten, also mehr Föderalismus, weniger zentralistische Vorgaben aus Brüssel.
 
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Aber wir hatten doch schon einmal die Sanktionierung von Verweigerern. Hat das irgendwas verbessert?
Eher weniger,
es ist ja so, auf der einen Seite haben wir die "richtigen Faulenzer" die dann halt ab und an zu den Terminen gehen,
sich maximal dumm anstellen bei den Bewerbungen (da hatte ich etliche auf dem Tisch bei uns) wo sich nichts ändert,
auf der anderen Seite sind da Menschen, die psychisch so fertig sind, die öffnen monatelang keine Post, ignorieren alles bis das Konto dicht ist, die Wohnung gekündigt und alles an die Wand gefahren ist, außer sie haben das Glück, Unterstützung durch Altagshelfer, Betreuer oder Vormund zu haben.

Die radikale, rechte Politik konzentriert sich zur Zeit darauf,
den schwächeren noch etwas weg zu nehmen und für die "Mitte" ändert sich im besten Falle nichts.
Ich zahle weder weniger Steuern, noch wurde die KV günstiger, geschweige die Leistungen verbessert,
die Infrastruktur bleibt marode, die Bahn unpünktlich und nicht nur dass ich länger arbeiten soll, am besten soll ich noch als Rentner arbeiten. Dafür stagniert das BIP und wäre ohne Sondervermögen, was die Grünen ermöglicht haben, sogar gesunken.

Nach Flüchtlingen, Bürgergeldempfängern, Rentnern und Arbeitnehmern, bin ich auf die nächste Bevölkerungsgruppe gespannt
die sich die rechte Politik vor nimmt.

ch bin auch kein großer Freund der Linken bzw. von Frau Reichinnek.
Ich fand die schlimm, als die die Wahl von Friedrich Merz möglich gemacht haben zum Kanzler 2. Wahl :D

mich kotzt es wirklich so langsam an, das im Bundestag was beschlossen wird wie zum Beispiel jetzt der Umgang mit dem Bürgergeld und schon melden sich Organisationen die das als sozial ungerecht finden und drohen mit Klagen allen voran der gute Philipp Türmer von den Jungsozialisten.
Der Typ kann sich nicht einmal ein Butterbrot allein schmieren und will in der Deutschland-Politik mitreden.
Nennt sich Demokratie.
In unserem Land, dürfen Politiker und Bürger halt noch ihre Meinung sagen.
Warum sollte dies denn verboten sein und warum spricht man ihnen, nur weil einem die politische Haltung nicht gefällt,
gleich jedwede Fähigkeiten ab?
Eventuell widerlegst Du ja seine Forderungen mit Argumenten, anstatt billig Populismus?
 
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Das geht halt dann schnell an eine Art Militärputsch. Auch nicht gut.

Bzgl. Veggie Burger usw. stimme ich dir voll und ganz zu, aber ich halte im Generellen die EU für eine der größten Errungenschaften in unserer Zeit. Trotzdem fände ich es besser, wenn die einzelnen Staaten wieder etwas mehr eigene Verantwortung und Gestaltungsspielraum hätten, also mehr Föderalismus, weniger zentralistische Vorgaben aus Brüssel.
Natürlich nicht, sie könnten aber seine Befehle verweigern, ohne diese Macht wäre er am Ende, die Amerikanische Verfassung Scheit er ja voll im Griff zu haben und legt sie aus wie er das für richtig hält.

Zu deiner Meinung EU gebe ich dir voll und ganz Recht, hab mich da ein wenig falsch ausgedrückt.
Aber das alles wurde ja genau so geplant, wenn man sich nur mal das alles durchliest was der WEF vor hat sind wir genau auf diesem Weg und wer ist der größte Fan und Mitglied von denen, unsere liebe Ursula.
Oje, spätersten morgen steht der Verfassungsschutz vor meiner Tür.
 
Natürlich nicht, sie könnten aber seine Befehle verweigern
Äh.... nein.
Aber das alles wurde ja genau so geplant, wenn man sich nur mal das alles durchliest was der WEF vor hat sind wir genau auf diesem Weg und wer ist der größte Fan und Mitglied von denen, unsere liebe Ursula.
Oje, spätersten morgen steht der Verfassungsschutz vor meiner Tür.
Oh.... okay.... ich muss Kachelmann bescheid sagen dass der die chemtrails ne Runde extra fliegen lässt.
 
Ich wäre zunächst mal dafür, den Bürokratieaufwand zu reduzieren. Z.B. diese unsägliche DSVGO. Der Datenschutz geht mir persönlich häufig deutlich zu weit, weil vermeintliche Täter besser geschützt sind, als die Opfer. Oder dieses dämliche Lieferkettengesetz. In Ansätzen ja durchaus ganz sinnvoll; in seiner Umsetzung ein elendes Bürokratiemonster. Das Steuerrecht, das Scheidungsrecht, das Arbeitsrecht, etc. pp. Alles sollte mal komplett vereinfacht werden. Ein Wahnsinn, wieviele Spezialgesetze es gibt. Und davon profitieren in erster Linie Fachanwälte mit zum Teil abstrusen Stundenlöhne. Oder Notare. Was die zum Teil verlangen, grenzt schon an Sittenwidrigkeit. Wenn dann einer einen Fehler macht, verlangt er noch mal wieder Geld für dessen Korrektur. Kein Wunder, dass unsere Gerichte dann auch noch überlastet sind, weil wegen jedem Scheiß gleich eine Klage eingereicht wird. Von einigen unnötigen Ämtern fang ich jetzt mal gar nicht erst an.
 
Äh.... nein.

Oh.... okay.... ich muss Kachelmann bescheid sagen dass der die chemtrails ne Runde extra fliegen lässt.
Du willst mir doch nicht sagen das es keine Möglichkeiten gibt Trump zu Räson zu bringen, das wäre mehr als nur traurig...
Ich weiß, meine Meinung hört sich an als wäre ich ein Verschwörungstheoretiker, aber auch damit kann ich nicht dienen und ich glaube auch nicht alles was ich lese, aber dieses Buch vom Schwab habe ich mir durchgelesen (nicht gekauft sondern ausgeliehen, weil ich so einen nicht finanziell noch unterstützen werde).
Vieles was ich lesen konnte passiert "leider" heute schon und das macht mir Angst.