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Microsoft Copilot hat Zugriff auf Millionen vertraulicher Daten

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Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass Microsoft Copilot in der ersten Jahreshälfte 2025 im Schnitt auf fast drei Millionen vertrauliche Datensätze pro Unternehmen zugegriffen hat, was erhebliche Risiken für Datenschutz und Datensicherheit birgt. Etwa 57 Prozent der geteilten Daten enthalten privilegierte Informationen, insbesondere in sensiblen Branchen wie Finanzdienstleistungen und Gesundheitswesen, wo dieser Anteil auf rund 70 Prozent steigt. Zudem werden viele kritische Geschäftsdaten unzureichend geschützt und häufig ohne Einschränkungen geteilt.

Der Data Risk Report 2025 hebt auch allgemeine Probleme im Datenmanagement hervor, wie die große Anzahl doppelter oder veralteter Datensätze sowie unkontrollierte KI-Nutzung. Diese Faktoren erhöhen die Risiken für Unternehmen, die möglicherweise Schwierigkeiten haben, ihr geistiges Eigentum und persönliche Daten zu schützen. Concentric AI empfiehlt den Ausbau effektiver Richtlinien zur Datensicherheit und Datenkontrolle, um den Herausforderungen im Umgang mit sensiblen Daten besser begegnen zu können.

Wie steht ihr zu den Risiken, die Microsoft Copilot für den Datenschutz mit sich bringt? Diskutiert mit uns über eure Erfahrungen und mögliche Lösungen!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Wenn das auch mal die Firmen lesen würden.
 
Wie steht ihr zu den Risiken, die Microsoft Copilot für den Datenschutz mit sich bringt?
da gibt es kein Risiko. Wenn Daten innerhalb einer Firma unzureichend oder gar nicht geschützt sind, dann liegt hier das Problem. Vor dem CoPilot, der im Enterprise Umfeld nur mit User Rechten Dokumente und Daten lesen darf (dafür ist er da!) gab es andere Enterprise Lösungen wie Search Appliance etc., mit denen die selben Probleme auftraten.
 
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da gibt es kein Risiko. Wenn Daten innerhalb einer Firma unzureichend oder gar nicht geschützt sind, dann liegt hier das Problem. Vor dem CoPilot, der im Enterprise Umfeld nur mit User Rechten Dokumente und Daten lesen darf (dafür ist er da!) gab es andere Enterprise Lösungen wie Search Appliance etc., mit denen die selben Probleme auftraten.
hm... spricht da die Microsoft-PR?
Man kann ein Problem ignorieren und die Nutzenden/Firmen zum Problem erklären, was jedoch das real existierende Problem nicht beseitigt... 🤷‍♂️
 
hm... spricht da die Microsoft-PR?
Man kann ein Problem ignorieren und die Nutzenden/Firmen zum Problem erklären, was jedoch das real existierende Problem nicht beseitigt... 🤷‍♂️
nein, da spricht ein ITler, der im Enterprise Markt so Dinge wie CoPilot einsetzt. Nachdem Gremien wie der BR, der Datenschutz und die IT Sec. den Einsatz geprüft und freigegeben haben. Übrigens auch auf Macs.
 
hm... spricht da die Microsoft-PR?
Man kann ein Problem ignorieren und die Nutzenden/Firmen zum Problem erklären, was jedoch das real existierende Problem nicht beseitigt... 🤷‍♂️

Mann kann auch ein real existierendes Problem in den Firmen ignorieren und einfach Microsoft zum Problem erklären. Ist das besser?

Also Copilot greift auf Daten zu, auf die es Zugriff hat und Microsoft soll Schuld sein an dieser Tatsache. So verstehe ich das Szenario.

Ich habe den Artikel im Magazin gelesen und versucht, alle Sätze zu verstehen, aber es ist mir nicht zu 100% gelungen. Liegt vielleicht an mir, aber ich muss sagen, dass ich lange nicht so merkwürdige Sätze gelesen habe. Da bleibe ich irgendwie ratlos zurück.