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Ich weiß es ja selbst, Ihr werdet am Ende mir nicht helfen oder die Entscheidung abnehmen können. Aber in der Familie und Bekanntenkreis versteht mich am Ende eh niemand bzw. heißt es eh, wo ist das Problem, mach doch.
Seit nun über 15 (oder gar länger?) Jahren bin ich von Windows auf macOS umgestiegen. Natürlich mittendrin (vor allem wegen Gaming) mal umgestiegen oder zweigleisig gefahren, bin ich am Ende freudig immer wieder zu macOS zurückgekehrt. Ich fühle mich in der Apple Welt, auch wenn sie ebenso ihre Nachteile und Macken hat, wohl. Mein digitales Leben besteht aus einem iPhone, einem iPad, einer Apple Watch und einem MacBook Air.
Nun habe ich die Chance bekommen bei einem Projekt aktiv mitzuwirken. Grob beschrieben, es geht um Microsoft Copilot und der Verzahnung in Office 365 (Excel, Word, PowerPoint, aber auch SharePoint, Teams, Outlook, Loop und so weiter). Das Projekt ist längerfristig und es wäre auch völliger Blödsinn es abzulehnen.
Das Problem dabei, es geht um viel native Arbeit aber auch um viel native Erfahrungen.
Ich habe mir mal Copilot für Office 365 unter Mac angeschaut, es ist aber wie üblich nicht so umfangreich wie unter Windows Office 365. Auch unterscheiden sich die beiden Apps "Copilot" und "Microsoft Office 365Copilot" unter macOS und Windows. Dann dachte ich mir, dann benutze ich eben Parallels 26 und Windows 11 und installiere hier das ganze Copilot Paket.
An sich würde das so funktionieren, da ich hier ein natives Copilot Paket habe.
Das eigentliche Problem ist aber, dass in das Projekt von meiner Seite aus auch viele "Selbsterfahrungen" einfließen müssen.
Ich würde also meine Tagesarbeit weiter unter macOS erledigen und dann ab und zu Parallels mit Windows starten und dann dort jede Menge theoretischer (!) Übungen und Fälle abarbeiten. Aber das ist eben keine echte alltägliche Arbeit und die daraus resultierenden notwendigen und erforderlichen Erfahrungen, welche in das Projekt mit einfließen müssen.
Eigentlich müsste ich das native Windows Copilot Paket in meiner alltäglichen Arbeit einfließen und einbauen, damit ich Praxis Erfahrungen sammeln kann (und muss).
Daher müsste ich eigentlich nun mir ein Windows Copilot Notebook kaufen (zum Beispiel das Surface Pro) und meine komplette alltägliche Arbeit auf Windows verlagern. Das bedeutet nicht den Abschied meiner iDevices, sehr wohl aber den Abschied meines geliebten MacBooks und von macOS. Wieso nicht das MacBook privat behalten und damit privat "arbeiten"? Weil ich dann auch das MacBook behalten und mit Parallels arbeiten könnte.
Es aber notwendig private und berufliche Copilot Erfahrungen für das Projekt zu sammeln. Zwei Rechner, das MacBook und ein Windows Rechner, sind daher nicht besser wie nur das MacBook und Parallels.
Wieso ich das alles schreibe? Vielleicht fällt es mir schwer zu akzeptieren, dass ich für die kommenden 2-3 oder mehr Jahre auf macOS werde verzichten und umsteigen müssen. Ich suche noch immer nach einem Ausweg, finde aber keinen. Vielleicht "suche" ich hier aber auch nur Gleichgesinnte, die irgendwann gemerkt haben, dass sie beruflich bedingt auch auf Windows umsteigen mussten und es emotional geschafft haben
Musste von Euch auch jemand von macOS auf Windows umsteigen, weil es privat oder beruflich unabdingbar notwendig Einerseits freue ich mich auf das Windows Copilot Projekt, andererseits hadere ich damit, dass die einzige richtige Lösung ist, dass ich privat und beruflich nun mit Windows arbeiten muss - weil die Praxiserfahrungen bei der täglichen Arbeit sehr wichtig sind.
Seit nun über 15 (oder gar länger?) Jahren bin ich von Windows auf macOS umgestiegen. Natürlich mittendrin (vor allem wegen Gaming) mal umgestiegen oder zweigleisig gefahren, bin ich am Ende freudig immer wieder zu macOS zurückgekehrt. Ich fühle mich in der Apple Welt, auch wenn sie ebenso ihre Nachteile und Macken hat, wohl. Mein digitales Leben besteht aus einem iPhone, einem iPad, einer Apple Watch und einem MacBook Air.
Nun habe ich die Chance bekommen bei einem Projekt aktiv mitzuwirken. Grob beschrieben, es geht um Microsoft Copilot und der Verzahnung in Office 365 (Excel, Word, PowerPoint, aber auch SharePoint, Teams, Outlook, Loop und so weiter). Das Projekt ist längerfristig und es wäre auch völliger Blödsinn es abzulehnen.
Das Problem dabei, es geht um viel native Arbeit aber auch um viel native Erfahrungen.
Ich habe mir mal Copilot für Office 365 unter Mac angeschaut, es ist aber wie üblich nicht so umfangreich wie unter Windows Office 365. Auch unterscheiden sich die beiden Apps "Copilot" und "Microsoft Office 365Copilot" unter macOS und Windows. Dann dachte ich mir, dann benutze ich eben Parallels 26 und Windows 11 und installiere hier das ganze Copilot Paket.
An sich würde das so funktionieren, da ich hier ein natives Copilot Paket habe.
Das eigentliche Problem ist aber, dass in das Projekt von meiner Seite aus auch viele "Selbsterfahrungen" einfließen müssen.
Ich würde also meine Tagesarbeit weiter unter macOS erledigen und dann ab und zu Parallels mit Windows starten und dann dort jede Menge theoretischer (!) Übungen und Fälle abarbeiten. Aber das ist eben keine echte alltägliche Arbeit und die daraus resultierenden notwendigen und erforderlichen Erfahrungen, welche in das Projekt mit einfließen müssen.
Eigentlich müsste ich das native Windows Copilot Paket in meiner alltäglichen Arbeit einfließen und einbauen, damit ich Praxis Erfahrungen sammeln kann (und muss).
Daher müsste ich eigentlich nun mir ein Windows Copilot Notebook kaufen (zum Beispiel das Surface Pro) und meine komplette alltägliche Arbeit auf Windows verlagern. Das bedeutet nicht den Abschied meiner iDevices, sehr wohl aber den Abschied meines geliebten MacBooks und von macOS. Wieso nicht das MacBook privat behalten und damit privat "arbeiten"? Weil ich dann auch das MacBook behalten und mit Parallels arbeiten könnte.
Es aber notwendig private und berufliche Copilot Erfahrungen für das Projekt zu sammeln. Zwei Rechner, das MacBook und ein Windows Rechner, sind daher nicht besser wie nur das MacBook und Parallels.
Wieso ich das alles schreibe? Vielleicht fällt es mir schwer zu akzeptieren, dass ich für die kommenden 2-3 oder mehr Jahre auf macOS werde verzichten und umsteigen müssen. Ich suche noch immer nach einem Ausweg, finde aber keinen. Vielleicht "suche" ich hier aber auch nur Gleichgesinnte, die irgendwann gemerkt haben, dass sie beruflich bedingt auch auf Windows umsteigen mussten und es emotional geschafft haben
Musste von Euch auch jemand von macOS auf Windows umsteigen, weil es privat oder beruflich unabdingbar notwendig Einerseits freue ich mich auf das Windows Copilot Projekt, andererseits hadere ich damit, dass die einzige richtige Lösung ist, dass ich privat und beruflich nun mit Windows arbeiten muss - weil die Praxiserfahrungen bei der täglichen Arbeit sehr wichtig sind.