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iPhone 13 - Apple warnt vor Lieferengpässen

Jan Gruber

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Jan Gruber
Gestern hat Apple die aktuellen Quartalszahlen bekannt gegeben - dazu werden wir uns heute Abend noch ausführlich melden. Ein interessantes Detail gab es aber in den Conference Calls danach - Apple warnt vor Lieferengpässen im Herbst.

Aktuell leiden viele Hersteller, in ganz unterschiedlichen Branchen, unter der Chipkrise. Aufgrund von Corona waren viele Fabriken geschlossen, dementsprechend ist es aktuell sehr schwierig die gestiegene Nachfrage nach Chips zu decken. Apple scheint bisher mehr oder minder unbeschadet durch diese Krise gekommen zu sein - zumindest in den Punkten, die wir kennen. Einige Entscheidungen, wie die Einstellung des HomePods oder der späte Release des neuen Apple TV 4K Gen 2 könnten damit in Zusammenhang stehen.
iPhone 13 und die Lieferengpässe


Apple plant seine Produktion meist weit im Voraus, so gab es letztes Jahr nur geringe Verschiebungen was das iPhone 12 betrifft. Eigenen Angaben nach geht Apple nun aber von größeren Problemen aus.

"Wir erwarten, dass die Lieferengpässe im Septemberquartal größer sein werden als im Juniquartal. Die Engpässe werden sich vor allem auf iPhone und iPad auswirken", sagte Maestri in der Telefonkonferenz.

Bereits letztes Quartal warnte Apple vor Schäden aufgrund der Engpässe, jetzt legt Maestri nach und gibt einen noch schlimmeren Ausblick.

Via 9to5Mac

Den Artikel im Magazin lesen.
 
Wird mich nicht betreffen, das iPhone 12S/13 werde ich auslassen, da ich mit meinen vor kurzem gekauften 12er äußerst zufrieden bin.
 
"Wir erwarten, dass die Lieferengpässe im Septemberquartal größer sein werden als im Juniquartal. Die Engpässe werden sich vor allem auf iPhone und iPad auswirken", sagte Maestri in der Telefonkonferenz.
Gehört mMn auch zu Marketingstrategie, schön die Stimmung Aufheizen ;) .

Ansonsten ist Apple nicht das einzige Unternehme, dass vom Chipmangel betroffen ist.
 
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Gehört mMn auch zu Marketingstrategie, schön die Stimmung Aufheizen ;) .

Diese Aussage wurde im Earnings-Call getätigt. Wenn Lieferengpässe den Absatz negativ beeinflussen ("The constraints will impact ‌iPhone‌ and ‌iPad‌ sales in particular."), ist das nichts, was Investoren toll finden, oder?

Aber wie du schon sagst, diese Problematik betrifft ja alle Unternehmen, kommt daher wohl kaum sehr überraschend.
 
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ist das nichts, was Investoren toll finden, oder?
Trotz der Engpässe fahren Unternehmen, die vom Mangel betroffen ist, trotzdem massive Gewinne ein.
Einige haben ja zum Teil auch auf Halde bestellt, was in der heutigen “Just in Time/Sequence” Zeit extrem unüblich ist.
 
Auf ein neues Smartphone kann man ja noch ganz gut warten. Ein Kollege von mir wartet jetzt seit gut zwei Monaten auf die Auslieferung seiner E-Klasse. Mercedes beruft sich auf Lieferengpässe bei bestimmten Prozessoren.

Ich wollte mir dieses Jahr eigentlich kein neues iPhone zulegen. Aber so ein paar Konzeptstudien lassen mich nun doch überlegen. Hängt natürlich davon ab, was Apple letztlich umsetzen wird.

Interessanter finde ich da die Situation bei der Apple Watch. Da wollte ich eigentlich schon eher zuschlagen. Doch auch da hängt es davon ab, was Apple Neues bringen wird. Mit meiner Vierer könnte ich noch gut ein weiteres Jahr leben.
 
Vor einer Weile war ja mal so eine Outdoor-Variante der AW in der Gerüchte-Pipeline. Also der könnte ich wohl auch nicht widerstehen und hätte bei einer langen Lieferzeit einen gewissen Leidensdruck, den ich jetzt schon verspüre...😁

Ansonsten bin ich eher bei @Verlon. Apple hat meiner Erinnerung nach bisher selten oder gar nicht aktiv den Hype mit irgendeiner Aussage verursacht. War einfach nicht nötig, denn das hat die Geek-Gerüchte-Bubble meistens schon alleine geschafft.

Okay, da war mal das "vergessene" Entwickler-iPhone auf dem Bar-Tresen, aber dass das Absicht war, konnte nie nachgewiesen werden, glaube ich jedenfalls.