SomeUser
Melrose
- Registriert
- 09.02.11
- Beiträge
- 2.466
Moin!
Nein, ich schreibe sogar von "bleeding edge"-Angriffsvektoren, was durchaus zum Ausdruck bringt, dass ein Angriff möglich ist - nur eben nicht für Tante Erna und Michael Mustermann.
Nein, leider ist das auch in Unternehmen der Fall. Ich sehe das u.a. nicht all zu selten, wenn unsere IT-Beratungskollegen entsprechende Sicherheits-Audits bei Kunden durchführen; gibt es keine technische Vorgabe für die Komplexität von Passwörtern, ist die Grundregel vieler Mitarbeiter: Je einfacher, desto besser.
Ich sehe es aber auch im Freundes- und Bekanntenkreis, obwohl da sogar viele Leute dabei sind, die z.B. mit Programmierung ihr Geld verdienen - dennoch wird für (grds. von Außen erreichbare) Testumgebungen auch gerne sowas wie "123456" genommen. Warum? Weil ja z.B. die Kollegen auch darauf zugreifen müssen und man da nicht hunderte verschiedene Passwörter merken will.
Es ist zum Mäusemelken, was man da so erleben "darf". Die Ausreden sind da so vielfältig, wie die Anzahl der betroffenen Unternehmen. Manch ein Admin hat da z.B. durchaus Verständnis für das Problem - aber eben nicht ausreichend Ressourcen (Zeit, Mitarbeiter, Geld), um wenigstens grundlegende Sicherheit zu gewährleisten. In größeren Unternehmen, fühlt sich im Zweifelsfall gerne einfach niemand dafür verantwortlich - in kleineren gibt es "wichtigeres", als solchen "Sicherheitsquatsch", denn es muss erstmal verkauft werden!
Und um mal im privaten Umfeld zu bleiben: Der PIN meiner besseren Hälfte ist "1234", das Rechnerpasswort der Name der Mutter. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen...
Er wollte nur aufzeigen das es Möglich ist. Dein Vorheriger Beitrag hat den Eindruck vermittelt als wäre es nicht möglich.
Nein, ich schreibe sogar von "bleeding edge"-Angriffsvektoren, was durchaus zum Ausdruck bringt, dass ein Angriff möglich ist - nur eben nicht für Tante Erna und Michael Mustermann.
Hier ist immer noch zu klären ob das wirkliche Passwörter sind oder einfach nur Passwörter für 0815 Webseiten, die wollen das man einen Account sich anlegt um einen Kommentar unter eine News zusetzten.
Nein, leider ist das auch in Unternehmen der Fall. Ich sehe das u.a. nicht all zu selten, wenn unsere IT-Beratungskollegen entsprechende Sicherheits-Audits bei Kunden durchführen; gibt es keine technische Vorgabe für die Komplexität von Passwörtern, ist die Grundregel vieler Mitarbeiter: Je einfacher, desto besser.
Ich sehe es aber auch im Freundes- und Bekanntenkreis, obwohl da sogar viele Leute dabei sind, die z.B. mit Programmierung ihr Geld verdienen - dennoch wird für (grds. von Außen erreichbare) Testumgebungen auch gerne sowas wie "123456" genommen. Warum? Weil ja z.B. die Kollegen auch darauf zugreifen müssen und man da nicht hunderte verschiedene Passwörter merken will.
Es ist zum Mäusemelken, was man da so erleben "darf". Die Ausreden sind da so vielfältig, wie die Anzahl der betroffenen Unternehmen. Manch ein Admin hat da z.B. durchaus Verständnis für das Problem - aber eben nicht ausreichend Ressourcen (Zeit, Mitarbeiter, Geld), um wenigstens grundlegende Sicherheit zu gewährleisten. In größeren Unternehmen, fühlt sich im Zweifelsfall gerne einfach niemand dafür verantwortlich - in kleineren gibt es "wichtigeres", als solchen "Sicherheitsquatsch", denn es muss erstmal verkauft werden!
Und um mal im privaten Umfeld zu bleiben: Der PIN meiner besseren Hälfte ist "1234", das Rechnerpasswort der Name der Mutter. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen...
