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- 20.06.08
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Hallo zusammen,
ich möchte mir ein NAS zulegen, mit dem ich dann auch meine eigene kleine Cloud betreiben kann. Ich möchte dort versch. teils vertrauliche Dateien und Dokumente ablegen, um diese immer auf allen Geräten "griffbereit" zu haben. Da ich trotzdem ein größtmögliches Maß an Sicherheit (Verschlüsselung) und Kontrolle erhalten möchte, scheidet die iCloud kategorisch erstmal aus, obwohl sie aus funktionaler Sicht genau meinem Zielbild entsprechen würde.
Ich bin mir zwar nicht 100%ig sicher, ob es performance-technisch funktionieren würde, aber es wäre auch schön, evtl. noch "remote" übers Internet mit Parallels eine auf dem NAS liegende VM ansteuern zu können bzw. Videos aus einer iTunes Mediathek zu streamen - zumindest im LAN ja kein Problem.
Da ich mir ein Budget von max. 600€ gesetzt habe, tendiere ich aktuell zur Synology DS216.
Leider erschließen mir nun nicht die reellen Unterschiede (Taklung, I/O und RAM mal ausgenommen) zwischen der DS216, DS216play, DS216j und der DS216+
Kann mir jemand den Unterschied zwischen laufwerksbasierter Verschlüsselung und Ordnerbasierter Verschlüsselung in Hinblick auf das NAS erläutern? Ich verstehe es so, dass bei der Ordnerbasierten jeder auf dem NAS liegen Ordner einzeln verschlüsselt und mit individuellen Zugriffsberechtigungen versehen werden kann oder eben nicht, bei der LW-Variante wird das ganze NAS einmalig encrypted?!
Wie sieht es mit der RAM Größe aus? Sind die 512 MB der "normalen" DS216 ausreichend oder empfiehlt sich doch der Schritt zu den 1GB? Da ein NAS für mich Neuland ist, hab ich da bisher keine Erfahrungswerte - bei Mac's vertrete ich eig. eher die Auffassung mehr RAM lohnt sich immer...
Ich hatte vor ein paar Jahren schonmal einen Mac Mini bzw. eine Time Capsule als NAS/Own-Cloud über "Back to my Mac" missbraucht, war über die Performance mehr als enttäuscht, da der File Transfer und Response Time einfach nur grottig war...
ich möchte mir ein NAS zulegen, mit dem ich dann auch meine eigene kleine Cloud betreiben kann. Ich möchte dort versch. teils vertrauliche Dateien und Dokumente ablegen, um diese immer auf allen Geräten "griffbereit" zu haben. Da ich trotzdem ein größtmögliches Maß an Sicherheit (Verschlüsselung) und Kontrolle erhalten möchte, scheidet die iCloud kategorisch erstmal aus, obwohl sie aus funktionaler Sicht genau meinem Zielbild entsprechen würde.
Ich bin mir zwar nicht 100%ig sicher, ob es performance-technisch funktionieren würde, aber es wäre auch schön, evtl. noch "remote" übers Internet mit Parallels eine auf dem NAS liegende VM ansteuern zu können bzw. Videos aus einer iTunes Mediathek zu streamen - zumindest im LAN ja kein Problem.
Da ich mir ein Budget von max. 600€ gesetzt habe, tendiere ich aktuell zur Synology DS216.
Leider erschließen mir nun nicht die reellen Unterschiede (Taklung, I/O und RAM mal ausgenommen) zwischen der DS216, DS216play, DS216j und der DS216+
Kann mir jemand den Unterschied zwischen laufwerksbasierter Verschlüsselung und Ordnerbasierter Verschlüsselung in Hinblick auf das NAS erläutern? Ich verstehe es so, dass bei der Ordnerbasierten jeder auf dem NAS liegen Ordner einzeln verschlüsselt und mit individuellen Zugriffsberechtigungen versehen werden kann oder eben nicht, bei der LW-Variante wird das ganze NAS einmalig encrypted?!
Wie sieht es mit der RAM Größe aus? Sind die 512 MB der "normalen" DS216 ausreichend oder empfiehlt sich doch der Schritt zu den 1GB? Da ein NAS für mich Neuland ist, hab ich da bisher keine Erfahrungswerte - bei Mac's vertrete ich eig. eher die Auffassung mehr RAM lohnt sich immer...
Ich hatte vor ein paar Jahren schonmal einen Mac Mini bzw. eine Time Capsule als NAS/Own-Cloud über "Back to my Mac" missbraucht, war über die Performance mehr als enttäuscht, da der File Transfer und Response Time einfach nur grottig war...
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