• Wieder einmal haben uns unsere Apfeltalker tolle Fotos zur Abstimmung eingesandt. Welches ist Euer Favorit? Stimmt mit ab! Hier geht es zur Abstimmung --> Klick
  • Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick

MacBook Pro (Mitte 2010) Upgrade auf OS X 10.11

melvin uspo

Erdapfel
Registriert
22.02.16
Beiträge
3
Hallo,

ich habe ein MacBook Pro (13 Zoll, Mitte 2010, Core 2 Duo, 2,4 GHz, 4GB DDR3) mit OS X 10.6.8 und würde gerne auf OS X 10.11 upgraden. Ich mag OS X 10.6.8 eigentlich sehr gerne nur stoße ich immer wieder an den Punkt, wo ich neue Programme nicht installieren kann, weil mein OS zu alt ist.

Das Macbook benutze ich hauptsächlich für Grafikanwendungen wie Adobe Illustrator und InDesign, welche auf meinem aktuellen System auch ganz gut laufen.

Nun habe ich schon mehrfach gelesen, dass die Performance der alten Macs unter dem neuen OS zu leiden hat und es zu verringerter Akkuleistung kommen soll.

Würdet ihr trotzdem zum Upgrade auf 10.11 raten?
 
Würdet ihr trotzdem zum Upgrade auf 10.11 raten?
nein! Wenn Du glücklich bist... aber mit einer großen Einschränkung folgend:

Für ein Upgrade sprechen in der Tat nur
-Unterstützung neuerer Software
-aktuelle Sicherheitsupdates

Der letzte Punkt ist schlagend. Solange Du Dein Macbook nicht aktiv ins Netz hängst, weil das hinsichtlich Sicherheit schon ein wenig riskant wäre, kannst Du locker bei dem alten, bewährten OS X bleiben. Bei 10.6.8 sind allerdings schon etliche Sicherheitslücken bekannt und man muss auch davon ausgehen, dass es auch etliche Lücken gibt, über die einfach niemand mehr schreibt, da es eh nicht mehr supportet wird, aber irgendwelche $BAD_GUYS durchaus noch interessieren. Ansonsten unterstützt 10.11 Memory-Kompression, d.h. trotz höherer Anforderungen könnte sich das mit 4GB ausgehen. Bedenken sollte man hinsichtlich eines Upgrades auch, dass alte Software evtl. nicht mehr richtig läuft und sich eine Upgrade-Spirale entwickelt, die sehr teuer werden kann. Auf jeden Fall würde ich eine externe Festplatte mit dem Image des aktuellen Systems bespielen, um im Notfall ein (bootbares) Backup zu haben.