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Tim Cook verdiente 2015 10,3 Millionen US-Dollar

Wie kann die Frau bitte 70 Millionen wert sein? Ich bin mir sicher, man hätte eine genauso gute für 25 Millionen auftreiben können.
 
Und von unten schreien wieder alle dass Tim Cook das nicht wert sei. Er ist das Wert, was man bereit ist Ihm zu bezahlen. Und die ganzen "2-Millionen-für's-nixtun?"-Rufe von Außen sind einfach nur anmaßend. Er führt das erfolgreichste Unternehmen der Welt. Bezahlt wird Verantwortung. Wer eine ähnliche Verantwortung trägt, werfe den ersten Stein.

Finde die Zahlen übrigens überraschend niedrig.
 
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und trotzdem gibt es immer noch viel Armut auf der Welt!
 
Ist doch toll. Er will ja sowieso alles spenden, Irgendwann mal. Oder auch nicht. Weiß ja keiner, ob das nur PR-Gesülze von ihm ist. Werden wir ja irgendwann mal sehen.

Und von unten schreien wieder alle dass Tim Cook das nicht wert sei. Er ist das Wert, was man bereit ist Ihm zu bezahlen. Und die ganzen "2-Millionen-für's-nixtun?"-Rufe von Außen sind einfach nur anmaßend. Er führt das erfolgreichste Unternehmen der Welt. Bezahlt wird Verantwortung. Wer eine ähnliche Verantwortung trägt, werfe den ersten Stein.

Finde die Zahlen übrigens überraschend niedrig.

Verdient hat er sich das Geld definitiv nicht. Wer das denkt, der ist schon vom Kapitalismus durchdrungen.

Aber meinetwegen kann er auch das zehnfache bekommen. Juckt mich doch nicht wie viel Geld er hat. Ob er es verdient hat oder nicht ist auch irrelevant. Er hat es und gut ist. Soll er mit glücklich werden. Ich will es gar nicht haben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wie kann die Frau bitte 70 Millionen wert sein? Ich bin mir sicher, man hätte eine genauso gute für 25 Millionen auftreiben können.

Arbeitet diese eine Frau mit guten Ideen für dich ist nicht die Frau 70 Mio wert sondern vielleicht ihre Fähigkeiten, die Idee die sie bereits hat und die Ideen die sie vielleicht in Zukunft hat!

Dazu kommt, arbeitet sie für einen anderen Arbeitgeber könnte dieser ggfls. gefährlich für einen selbst werden.

und wer weiss was da hinter den Türen gelaufen ist.

Ich muss sagen, dass mich sowas zwar interessiert was diese Menschen verdienen aber nicht neidisch bin. Die Menschen haben in der Regel etwas geleistet um dort hin zu kommen wo sie jetzt snd und meistens tun sie es sogar heute noch um alles zu verbessern und noch mehr raus zu holen.

Sowas darf keinen Neid fördern sondern muss die eigene Person anreizen um ähnliches zu erreichen. Nicht jeder von uns muss Millionär oder gar Milliardär werden... jeder muss für seine Ansprüche glücklich und zufrieden sein.

also who cares was die Jungs und Mädels verdienen...
 
Der bekam das - glaube ich - in Geschenkpapier.....überreicht.
 
Und von unten schreien wieder alle dass Tim Cook das nicht wert sei. Er ist das Wert, was man bereit ist Ihm zu bezahlen. Und die ganzen "2-Millionen-für's-nixtun?"-Rufe von Außen sind einfach nur anmaßend. Er führt das erfolgreichste Unternehmen der Welt. Bezahlt wird Verantwortung. Wer eine ähnliche Verantwortung trägt, werfe den ersten Stein.

Finde die Zahlen übrigens überraschend niedrig.

Geh bitte was trägt er denn für eine große Verantwortung? Das Schlimmste was ihm passieren kann ist die vorzeitige Ablöse mit fettem Golden Handshake. Die Verantwortung trägt immer der Steuerzahler oder wurde auch nur ein CEO einer Bank zur Verantwortung gezogen?
 
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Geh bitte was trägt er denn für eine große Verantwortung? Das Schlimmste was ihm passieren kann ist die vorzeitige Ablöse mit fettem Golden Handshake. Die Verantwortung trägt immer der Steuerzahler oder wurde auch nur ein CEO einer Bank zur Verantwortung gezogen?
Dreimal darfst du raten, was mit den jetzt 350-Millionen-Dollar-Aktienpaket von Cook passieren würde, sollte er Apple gegen die Wand fahren. Und das gilt nicht nur für ihn, sondern alle Apple-Anleger.
 
Geh bitte was trägt er denn für eine große Verantwortung? Das Schlimmste was ihm passieren kann ist die vorzeitige Ablöse mit fettem Golden Handshake. Die Verantwortung trägt immer der Steuerzahler oder wurde auch nur ein CEO einer Bank zur Verantwortung gezogen?
Jeder Firmen Chef trägt Verantwortung, einem CEO eines global operierenden Konzerns wird dabei ganz sicher nicht langweilig. Und in dem Fall trägt auch "der Steuerzahler" keine Verantwortung. Tim Cook hatte sicher seinen Anteil daran das Apple über 200 Mrd. Auf der hohen Kante hat, im Gegensatz zu den Banken die tatsächlich mit unserer Existenz spielen und ihre Fehler im Anschluss durch Steuern abfedern lassen, das ist bei Apple dann doch eher unwahrscheinlich...
 
Und von unten schreien wieder alle dass Tim Cook das nicht wert sei. Er ist das Wert, was man bereit ist Ihm zu bezahlen. Und die ganzen "2-Millionen-für's-nixtun?"-Rufe von Außen sind einfach nur anmaßend. Er führt das erfolgreichste Unternehmen der Welt. Bezahlt wird Verantwortung. Wer eine ähnliche Verantwortung trägt, werfe den ersten Stein.

Finde die Zahlen übrigens überraschend niedrig.
Es ist völlig richtig, dass eine Position wie diejenige von Tim Cook gut bezahlt sein soll. Der arme Mann hat wahrscheinlich eine 90+ Stundenwoche, ist unter konstantem Druck durch die Grossaktionäre und hat seit Jahren kein Privatleben mehr. Zudem scheint er, wenn man nur die nackten Geschäftszahlen anschaut, durchaus der richtige Mann am Hebel zu sein.

Zu behaupten, dass er für die Verantwortung bezahlt würde ist hingegen ein schlechter Witz (und das würde wohl nichtmal selbst glauben). Der Mann wird sich nie und nimmer, egal was mit Apple geschehen wird für irgendetwas verantworten müssen. Läufts schlecht, werden halt Leute entlassen. Läuft noch schlechter wird er vom Board of Directors abgesetzt. Höchstwahrscheinlich ausgestattet mit einem "goldenen Fallschirm". Die letzten 10, 20 Jahre Neoliberalismus haben klar gezeigt wer bei erfolglosen Grosskonzernen jeweils die Verantwortung übernehmen muss. Die CEOs waren es nicht.

Dreimal darfst du raten, was mit den jetzt 350-Millionen-Dollar-Aktienpaket von Cook passieren würde, sollte er Apple gegen die Wand fahren. Und das gilt nicht nur für ihn, sondern alle Apple-Anleger.
Das verstehst du unter Verantwortung über eine Firma übernehmen? An das eigene Aktienpaket zu denken? Ernsthaft?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich denke es ist nicht zu viel verlangt, dass du den gesamten Absatz liest, @Haddock. Ebenfalls habe ich nicht geschrieben, dass ich nur das als "Verantwortung über eine Firma" verstehe. Aber die Verantwortung vor den Aktionären (und ein solcher ist Cook auch, weshalb er ein großes Interesse hat dieser Verantwortung auch gerecht zu werden) ist ein bedeutender Punkt.
 
Ich denke es ist nicht zu viel verlangt, dass du den gesamten Absatz liest, @Haddock.
Vorneweg: Ich habe deinen gesamten Abschnitt gelesen, es gibt also keinen Grund mir etwas zu unterstellen. Dein lehrerhaftes Gehabe kannst du dir bei mir übrigens sparen.

Ebenfalls habe ich nicht geschrieben, dass ich nur das als "Verantwortung über eine Firma" verstehe. Aber die Verantwortung vor den Aktionären (und ein solcher ist Cook auch, weshalb er ein großes Interesse hat dieser Verantwortung auch gerecht zu werden) ist ein bedeutender Punkt.
Stimmt, du hast auch die anderen Anleger erwähnt. Damit kriegt man als Leser zwangsläufig das Gefühl, dass du die Aufgabe eines CEO ausschliesslich über die Verantwortung gegenüber den Anlegern definierst.
 
Verdient hat er sich das Geld definitiv nicht. Wer das denkt, der ist schon vom Kapitalismus durchdrungen.

Vom Kapitalismus durchdrungen? Meinst du den Kapitalismus, der dafür sorgt dass du deine Apple Geräte besitzen kannst, auf denen du dich hier im Forum rumtreibst?
Die Nachfrage bestimmt nunmal die Preise und wenn er zwei Millionen bekommt, ist er ab sofort halt zwei Millionen wert. Das Ganze nennt sich freie Marktwirtschaft und ist unter Anderem einer der Gründe, aus denen wir hier gerade fleißig auf unseren verschiedenen Devices tippen können.

Und dem CEO des wertvollsten Unternehmens Verantwortung abzusprechen kann ja wohl kaum ernst gemeint sein. Arbeitsplätze und Aktionäre sind da nur die naheliegendsten Beispiele. Das klein zu reden klingt für mich einfach nur nach Neid.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vom Kapitalismus durchdrungen? Meinst du den Kapitalismus, der dafür sorgt dass du deine Apple Geräte besitzen kannst, auf denen du dich hier im Forum rumtreibst?
Die Nachfrage bestimmt nunmal die Preise und wenn er zwei Millionen bekommt, ist er ab sofort halt zwei Millionen wert. Das Ganze nennt sich freie Marktwirtschaft und ist unter Anderem einer der Gründe, aus denen wir hier gerade fleißig auf unseren verschiedenen Devices tippen können.

Und dem CEO des weltgrößten Unternehmens Verantwortung abzusprechen kann ja wohl kaum ernst gemeint sein. Arbeitsplätze und Aktionäre sind da nur die naheliegendsten Beispiele. Das klein zu reden klingt für mich einfach nur nach Neid.
Und weil ich so neidisch bin habe ich im gleichen Beitrag geschrieben, dass er meinetwegen das Zehnfache bekommen kann? Das ist ja ein recht seltsamer Neid. Und ich habe Tim Cook auch keine Verantwortung abgesprochen. So viel Geld kann sich aber trotzdem niemand verdienen. Denn das würde bedeuten, dass Menschen, denen es dreckig geht, das auch verdient haben.

Meinetwegen soll Tim Cook das Zehnfache bekommen. Stört mich nicht. Aber vom Verdienst rede ich da nicht. Das wäre höhnisch gegenüber den Menschen, denen es schlecht geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sorry für OT, aber davon ist Apple gaaanz weit weg, das Wertvollste ok, aber sicher nicht das Grösste.

Sorry, war gemeint und hab ich editiert. War schon spät :)

Und ich habe Tim Cook auch keine Verantwortung abgesprochen. So viel Geld kann sich aber trotzdem niemand verdienen. Denn das würde bedeuten, dass Menschen, denen es dreckig geht, das auch verdient haben.

Jeder Job hat nunmal einen Marktwert. Der Marktwert eines CEO-Jobs ist nunmal höher als der eines Foxconn-Arbeiters. Deshalb ist ein CEO nunmal zwei Millionen Dollar "wert" und der Bandarbeiter halt nur 20.000 Dollar. Wir kollidieren ein bisschen an den Begrifflichkeiten. Wenn ich sage Tim Cook "verdient" seine zwei Millionen, bezieht sich das auf sein Gehalt im Verhätlnis zu seinem Job. Ob Cook es jetzt verdient, diesen Job innezuhaben, während es anderen dreckig geht, ist eine andere Problemstellung.

Im Grunde widersprechen wir uns nicht. Dein Problem ist nicht das Gehalt von Cook, sondern die Differenz zu durchschnittlichen Gehältern. Dass das bedenklich ist will ich garnicht bestreiten. Auf der anderen Seite bin ich aber auch der Meinung, dass Cook nicht "zuviel" verdient, sondern eben seiner Position angemessen. Das Problem liegt er bei denen, welche vielleicht im Verhältnis zur geleisteten Arbeit zu wenig verdienen. Und ja, ich bin absolut der Meinung dass mehr Verantwortung auch höher bezahlt werden sollte. Vielleicht nur nicht in so einem exorbitanten Rahmen.

Abgesehen davon empfinde ich es immer als Doppelmoral, in einem Apple Forum gegen Kapitalismus und den freien Markt zu wettern.

Der Mann wird sich nie und nimmer, egal was mit Apple geschehen wird für irgendetwas verantworten müssen. Läufts schlecht, werden halt Leute entlassen.

Wenn man grundsätzlich davon ausgeht dass Manager gefühlskalte Wesen sind, hast du vollkommen recht. Ich bin aber naiv genug zu glauben, dass Cook mindestens eine moralische Verantwortung trägt, derer er sich auch durchaus bewusst ist und es ihm nicht egal ist, wenn aufgrund seiner Fehler Leute entlassen werden. Dass er sich finanziell nicht Verantworten muss mag ja vielleicht sogar stimmen. Das heißt jedoch nicht, dass er keine Verantwortung trägt.
 
Zuletzt bearbeitet:
....
Ich finde allerdings ganz sinnvoll wenn das Grundgehalt relativ gering ist und der Rest an den Erfolg des Unternehmens gekoppelt ist, also in der Führungsetage, solange dabei Nachhaltigkeit eine Rolle spielt...

Da liegt leider der Widerspruch bereits im System. Wenn du einen hohen Anteil der Jahreszieleinkommen variabel gestaltest, dann spielt das Thema Nachhaltigkeit meistens nur eine untergeordnete Rolle. Die Bonuszahlungen und Stock Awards hängen ja an meßbaren Zielen für ein Geschäftsjahr. Und das sind eben in den meisten Fällen nur kurzfristige und finanzielle Ziele.

Für mich ist das ein großes Problem in allen großen Unternehmungen weltweit. Das Verhältnis zwischen Grundgehalt und variablen Einkommensbestandteilen ist nicht mehr richtig ausbalanciert und fördert viel zu stark kurzfristige Aktivitäten und Ziele der Vorstände. Das zieht sich übrigens auch bis in die mittleren Management-Ebenen und führt zu vollkommen unsinnigen Verhaltensweisen im täglichen Ablauf.

Leider verwechseln Top-Manager heutzutage Unternehmerische Verantwortung mit kurzfristiger finanzieller Performance. Langfristig und Nachhaltig zu planen ist vollkommen aus der Mode gekommen. Das liegt zum großen Teil natürlich an dem "genialen Diktat" des Shareholder Value, dem die jährliche Dividende wichtiger als der langfristige Erfolg ist. Schließlich kann man das Portfolio ja jederzeit umschichten und die aktuellen Low-Performer (was für ein Wort) rausschmeißen.
 
@McApple
Da magst du recht haben, allerdings hab ich bei Apple eher den Eindruck das dort der Blick auf Nachhaltigkeit noch nicht abhanden gekommen ist, eher im Gegenteil...
Die Geräte werden recht lange unterstützt und im Design beleibten sie auch eher zurückhaltend, so das auch ältere Geräte nicht so schnell altbacken wirken.
Auch das teilweise Rechenzentren und so mit grünen Strom betrieben werden, finde ich gut (auch wenn die Öffentlichkeitswahrnehmung da sicher auch ne Rolle gespielt hat, bei der Entscheidung)
 
und China knüppeln die Leute 12 Stunden am Tag für eine Hungerlohn die Apple Geräte zusammen!