Magazin Gratis-Angebot von Spotify soll stark eingeschränkt werden

Martin Wendel

Redakteur & Moderator
AT Administration
AT Moderation
AT Redaktion
Registriert
06.04.08
Beiträge
45.643
Das werbefinanzierte Gratis-Angebot von Spotify steht vor einem großen Umbruch, wie Digital Music News berichtet. Die Webseite habe von mehreren Quellen erfahren, dass manche Inhalte bald nur noch für zahlende Premium-Abonnenten zugänglich sein werden. Wie genau das Angebot nach der Umstrukturierung aussehen soll, ist noch nicht vollkommen klar. Gewisse Alben sollen jedoch zahlenden Nutzern vorbehalten sein oder im Gratis-Modell nur zeitlich stark eingeschränkt zur Verfügung stehen. Denkbar wäre außerdem, dass Gratis-Nutzer nur ein bis zwei Songs prominenter Alben streamen können.[prbreak][/prbreak]

Bereits seit Monaten sickert durch, dass den großen Plattenfirmen das Gratis-Angebot von Spotify ein Dorn im Auge ist. Ende September sollen nun die bestehenden Verträge mit Sony Music Entertainment, Warner Music Group und Universal Music Group auslaufen. Die "Big Three" wollen angeblich einen größeren Anteil der Spotify-Nutzer in das Premium-Modell führen und die Streaming-Umsätze begehrter Superstars erhöhen. "Sie wollen, dass die Gratis-Nutzer das Gefühl haben, dass ihnen etwas fehlt und sie nicht nur zum Anhören von Werbung gezwungen werden", so eine der Quellen von Digital Music News.

Die Änderungen beim Gratis-Modell sollen Anfang 2016 umgesetzt werden. Dies soll Spotify genug Zeit geben, Updates für die Apps zu veröffentlichen, und die Verträge mit den Plattenfirmen zu sichern. Spotify-CEO Daniel Ek, der bekennender Gegner eines beschnittenen Gratis-Angebots ist, soll die Idee des neuen Modells regelrecht hassen. "Er wird ihnen aber entgegenkommen müssen", so einer der Informanten. "Er hat nicht wirklich eine Wahl."

spotify.png​
Via Digital Music News
 
  • Like
Reaktionen: APLman
Ärgerlich für viele... aber verständlich für diejenigen, die mit Musik Geld verdienen wollen/müssen.
 
Die schlappen 5€ die ich monatlich für meinen Premium Zugang zahle, merke ich. Fühlt sich an wie ein kostenloser Premium Zugang. Sehr geil.
 
Man passt sich Apple an. Aber gut für die Musiker!
 
  • Like
Reaktionen: Mure77
Ich glaube dass es ein großer Fehler wäre. Die Musikindustrie hat ihre Lektion, dass man den Kunden nicht auf den Sack gehen darf, scheinbar noch immer nicht gelernt.

Ich glaube übrigens auch nicht, dass das gut für die Musiker wäre.
 
Welche Kunden? Also die, die umsonst ein Streamingangebot wahr nehmen, würde ich jetzt nicht als Kunden bezeichnen. Oder wird "etwas für eine gute Leistung bezahlen müssen" gleich mit "auf dem Sack gehen" gleichgestellt?

Wäre eine sehr bedenkliche - und nicht wirklich förderungswürdige - Einstellung.
 
Oder wird "etwas für eine gute Leistung bezahlen müssen" gleich mit "auf dem Sack gehen" gleichgestellt?

Wäre eine sehr bedenkliche - und nicht wirklich förderungswürdige - Einstellung.

Sehe ich genauso. Gute Leistung hat es verdient, bezahlt zu werden.
Siehe Apple. Natürlich zahle ich für Apple mehr als für Vergleichbares, aber das "mehr Leistung, mehr Service" ist es mir wert.

(In meinen Augen) gute Künstler haben mehr verdient, als die paar Cents, die sie durch kostenloses Streaming verdienen. Einer der Gründe, warum ich einen Premium Account bei Spotify habe und trotzdem noch Alben kaufe.
Ich bin nicht naiv und weiß, das es hier auch um die Gewinne der Labels geht. Aber letztendlich bedeutet das auch mehr für den Künstler.

Letztendlich wird es so werden, wie es vor dem Streaming war. Die einen zahlen, weil es die Leistung und der Service wert ist, die anderen holen sich die Sachen kostenlos, ob legal oder illegal sei mal dahingestellt.
 
  • Like
Reaktionen: Kaiusch und MarcNRW
Zumal die 10 Euro bei AM und Spotify nun auch nicht wirklich ein unangemessen hoher Betrag sind, wenn man diese Dienste auch nur annähernd regelmäßig benutzt. Klar kassieren davon viel die Labels ein und nur wenig die Künstler. Aber wenig von 10 Euro ist immer noch besser als wenig von Nix.

Aber die "alles-umsonst-haben-wollen"-Mentalität ist leider sehr groß. Geiz ist geil... aber dann muss man sich auch nicht wundern, das langfristig die Qualität auf der Strecke bleibt.
 
  • Like
Reaktionen: lebemann
Sorry aber ehrlich. Ich verstehe das ganze Rumgeheule nicht.

Die Künstler leben in einer Marktwirtschaft und handeln Verträge mit ihren Labels aus. Sie sind dafür selber verantwortlich, was sie da unterschreiben.

Ich habe mit meinem Arbeitgeber auch einen Vertrag ausgehandelt. Arbeitsvertrag. Heule ich jedes mal rum, weil ich weniger bekomme als jemand bei Kaufland an der Kasse? Nein!
 
Und wieder verstehen einige den Unterschied zwischen kostenlos und werbefinanziert nicht wirklich.....

Also ich bitte Dich. Natürlich ist das kostenlos... das sind jetzt wieder diese Schlaumeierkommentare :p

Kostenlos heisst nix bezahlen. RTL ist für mich auch kostenlos.

Das natürlich gewisse Einnahmen durch Werbung erzielt werden spricht dem ja erst mal nicht entgegen. Wobei man bei Spotify noch dazusagen muss, das man die Werbetrailer auch ganz geschickt umgehen kann.
 
  • Like
Reaktionen: Kaiusch und Nucro
Sorry aber ehrlich. Ich verstehe das ganze Rumgeheule nicht.

Die Künstler leben in einer Marktwirtschaft und handeln Verträge mit ihren Labels aus. Sie sind dafür selber verantwortlich, was sie da unterschreiben.

Ich habe mit meinem Arbeitgeber auch einen Vertrag ausgehandelt. Arbeitsvertrag. Heule ich jedes mal rum, weil ich weniger bekomme als jemand bei Kaufland an der Kasse? Nein!
Auf diese Aussagen muss man auch nie lange warten.
Sie kommen natürlich von Leuten, die überhaupt keine Ahnung vom Musikbusiness und Vertragsverhandlungen zwischen Freiberuflern und deren Vertragspartnern haben. Dass dies ein gänzlich anderes Spiel ist wie eine Gehaltsverhandlung zwischen einem Arbeitgeber und einem Angestellten, die allein schon durch tonnenweise arbeitsrechtliche, tarifrechtliche und sonstige gesetzlichen Vorgaben geregelt ist, sollte man wissen. Hier kann im Prinzip (fast) alles verhandelt werden, weil es nur sehr wenige rechtliche Vorgaben gibt.
Auch dass es da eine gewaltiges Machtgefällte zwischen einem Newcomer und einer Plattenfirma gibt, sollte vielleicht angekommen sein.
Man ist im Musikbusiness erst dann in einer halbwegs guten Verhandlungsposition, wenn man schon sehr erfolgreich ist. Mit einem neuen Musikprojekt, als Newcomer hast du quasi überhaupt keine Verhandlungsposition sondern musst mehr oder weniger das akzeptieren, was dir angeboten wird. DAS ist die Realität!
Bis zum ersten grösseren, nachhaltigen Erfolg ist das ein ziemlich einseitiges Verhältnis, in dem der Musiker recht wenig Möglichkeiten hat, seine Vorstellungen durchzusetzen. Und so gibt es halt die typischen Newcomerverträge und meist erst nach dem 3. Album kann man vielleicht mal erfolgreich nachverhandeln.
Wie heisst es so schön: Schuster bleib bei deinen Leisten!
Wenn man keine Ahnung von einem Geschäft und dessen Regeln hat, so sollte man nicht von aussen so einen Mist behaupten und mit seiner eigenen Welt vergleichen, die nach völlig anderen Regeln funktioniert!

Dass werbefinanzierte Streamingdienste abgeschafft werden, ist zunächst mal zu begrüssen, wie auch das jetzige Geschäftskonzept von Youtube abzuschaffen wäre, dass einzig auf Aneignung und Ausbeutung von Content ohne angemessene Vergütung beruht.
Dass das dem Konsumenten mit seiner umsonst Kultur nicht passt, ist verständlich, aber letztenendes zahlen hier nun seit gut zwei Jahrzehnten im stetig zunehmenden Masse die Lieferanten des Content dafür die Zeche, während die grossen Player des Internet, die Content Distributoren sich die Taschen vollmachen und den Erschaffern des Contents nur Peanuts anbieten, so wie das Spotify tut.
Allerdings ist da Apple auch nicht der Heiland sondern in der Ausbeuterskala nur etwas weniger dreist.
Man muss ihnen aber zu Gute halten, dass sie lange die Fahne immer für halbwegs akzeptable Rahmenbedingungen hochgehalten haben und erst mit Apple Music der erste grosse Schlag ins Gesicht mit den drei kostenlosen Probemonaten ohne jegliche Vergütung erfolgte.
Das nehme ich denen aber immer noch sehr übel, wenn man als milliardenschweres Unternehmen nicht bereit ist, die Promotion für den eigene Streamingdienst selbst zu zahlen sondern auch schon auf andere abzuwälzen, die bei dem Geschäftsmodel Streaming sowieso NIE eine halbwegs akzeptable Vergütung erhalten werden, denn sonst müssten solche Musik Flat Angebote eher 30-40€ im Monat kosten, was so nicht kommen wird,
Lange Rede, kurzer Sinn. Die Folgen dieser neuen Vertriebsmodelle werden so oder so zu negativen Effekten bei der Vielfalt führen und noch stärker Fokussierung auf schnell und einfach zu vermarktende Massenware hinaus laufen. Kulturverlust halt. Aber wir leben ja auch in einer Zeit des stetigen Kulturverfalls...
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man das werbefinanzierte Modell bei Musik kippen will, dann darf man auch kein Radio hören, diese assigen Radiohörer wollen einfach nicht für Musik bezahlen, man darf auf keinem Volksfest Musik hören, diese Penner auf so einem Volksfest wollen einfach nichts für Musik bezahlen, und man darf auch im Free-TV nur ohne Ton schauen, weil man da die Musiker ja auch nicht bezahlt.

Das Radio, der Veranstalter und der Fernsehsender bezahlen aber die Musiker? Ja das tun sie, so wie Spotify das auch tut. Die haben übrigens, im Gegensatz zu Apple Musik, nicht erstmal versucht ihre 3 Monate Gratis auf die Musiker abzuwälzen. Wie Spotify das Geld auftreibt um die von der Musikindustrie geforderten Beträge aufzutreiben, geht die Musikindustrie auch erstmal nichts an. Und wenn da ein sterbender Multimilliardär es sich da zur Aufgabe macht die Welt zu beschallen, dann wäre es erstmal so. Kann Spotify das Geld mit einem Mix aus Werbung und Premium aufbringen, dann hat die Musikindustrie das nicht zu interessieren.

Und Spotify hat recht! Sie waren dort erfolgreich wo alle anderen, inkl. der Musikindustrie gescheitert sind. Wenn die Musikindustrie da jetzt ihr Konzept erzwingen will, womit sie sich schon mehrfach eine blutige Nase geholt haben, dann geht das genauso in die Hose.

Jeder Mensch hat eine unterschiedliche Wertschätzung für Musik. Musik hat als Unterhaltungsmedium massiv an die Substitutionsgüter wie Computerspiele, die Filmindustrie und das Internet verloren. Vor 40 Jahren gab es fast nur Musik für die heimische Unterhaltung, heute wird ein Musikregal nach dem nächsten aus den Läden getragen um Platz für Blurays und Spiele zu schaffen. Vor 30 Jahren wurde viel Geld in die Anlage und in Platten investiert, heute wird dafür die PlayStation samt Spiele aus dem Laden getragen.

Wenn man da eine harte Linie fährt und nur das 10 Euro Abomodell fährt, verliert man da auf einem Markt, bei den an jeder Ecke ein günstigeres Substitutionsgut lauert. Geht man dem Spotify Free Kunden zu sehr auf den Sack, dann werden daraus keine Premiumkunde sondern man verliert auch noch das bisschen Geld was man über die Werbung verdient hat. Im besten Fall wechselt der Kunde auf ein Internetradio und man bekommt noch ein paar Cent.

Ich mag Musik sehr und bin auch Premium-Kunde eines Streaminganbieters (sowohl Audio wie auch Video). Musik hat in unserer Gesellschaft aber leider nicht mehr den Stellenwert wie früher einmal. Das kann man schlecht finden, was aber an der Tatsache nichts ändert. Geht man da dann den Kunden, an denen man bisher wenigstens ein wenig verdient hat, zu sehr auf den Sack, dann dreht er sich einfach um und sagt: dann nicht. Im TV läuft grad eh grad "Adam sucht Eva".
 
Auf diese Aussagen muss man auch nie lange warten.
Sie kommen natürlich von Leuten, die überhaupt keine Ahnung vom Musikbusiness und Vertragsverhandlungen zwischen Freiberuflern und deren Vertragspartnern haben. Dass dies ein gänzlich anderes Spiel ist wie eine Gehaltsverhandlung zwischen einem Arbeitgeber und einem Angestellten, die allein schon durch tonnenweise arbeitsrechtliche, tarifrechtliche und sonstige gesetzlichen Vorgaben geregelt ist, sollte man wissen. Hier kann im Prinzip (fast) alles verhandelt werden, weil es nur sehr wenige rechtliche Vorgaben gibt.
Auch dass es da eine gewaltiges Machtgefällte zwischen einem Newcomer und einer Plattenfirma gibt, sollte vielleicht angekommen sein.
Man ist im Musikbusiness erst dann in einer halbwegs guten Verhandlungsposition, wenn man schon sehr erfolgreich ist. Mit einem neuen Musikprojekt, als Newcomer hast du quasi überhaupt keine Verhandlungsposition sondern musst mehr oder weniger das akzeptieren, was dir angeboten wird. DAS ist die Realität!
Bis zum ersten grösseren, nachhaltigen Erfolg ist das ein ziemlich einseitiges Verhältnis, in dem der Musiker recht wenig Möglichkeiten hat, seine Vorstellungen durchzusetzen. Und so gibt es halt die typischen Newcomerverträge und meist erst nach dem 3. Album kann man vielleicht mal erfolgreich nachverhandeln.
Wie heisst es so schön: Schuster bleib bei deinen Leisten!
Wenn man keine Ahnung von einem Geschäft und dessen Regeln hat, so sollte man nicht von aussen so einen Mist behaupten und mit seiner eigenen Welt vergleichen, die nach völlig anderen Regeln funktioniert!

Dass werbefinanzierte Streamingdienste abgeschafft werden, ist zunächst mal zu begrüssen, wie auch das jetzige Geschäftskonzept von Youtube abzuschaffen wäre, dass einzig auf Aneignung und Ausbeutung von Content ohne angemessene Vergütung beruht.
Dass das dem Konsumenten mit seiner umsonst Kultur nicht passt, ist verständlich, aber letztenendes zahlen hier nun seit gut zwei Jahrzehnten im stetig zunehmenden Masse die Lieferanten des Content dafpr die Zeche, wöhrend die grossen Player des Internet, die Content Distributoren sich die Taschen vollmachen und den Erschaffern des Contents nur Peanuts anbieten, so wie das Spotify tut.
Allerdings ist da Apple auch nicht der Heiland sondern in der Ausbeuterskala nur etwas weniger dreist.
Man muss ihnen aber zu Gute halten, dass sie die Fahne immer für halbwegs akzeptable Rahmenbedingungen hochgehalten haben und erst mit Aplke Music der erste grosse Schlag ins Gesicht mit den drei kostenlosen Probemonaten ohne jegliche Vergütung erfolgte.
Das nehme ich denen aber immer nich sehr übel, wenn man als milliardenschweres Unternehmen nicht bereit ist, die Promotion für ihren egene Streamingdienst selbst zu zahlen sondern auch achon auf andere abzuwälzen, die bei dem Geschäftsmodel Streaming sowieso NIE eine halbwegs akzeptable Vergütung erhalten werden, denn sonst müssten solche Musik Flat Angebote eher 30-40€ im Monat kosten, was nicht kommen wird,
Lange Rede, kurzer Sinn. Die Folgen dieser neuen Vertriebsmodelle werden so soder so zu negativen Effekten bei der Vielfalt und noch stärker Fokussierung auf rein schnell und einfach zu vermarktende Massenware laufen. Kulturverlust halt. Aber wir leben ja auch in einer Zeit des stetigen Kulturverfalls...

Ich verstehe deinen Ärger schon und dennoch bleibt es dabei. Niemand wird gezwungen Musiker zu sein. Entweder man kommt mit dem Geschäftsmodell klar, macht sein eigenes oder lässt es bleiben. Kultur hin oder her. Wenn es nämlich um Kultur im Bereich Musik geht, hat für mich mit Sicherheit etwas anderes "Kultur" als bei dir. Von mir aus können die 99,9% des Kataloges bei Spotify streichen, wenn meine Musik drinnen bleibt, bei dir wird es andere Musik sein. Ich würde gerne mit meinen 10 Euro die von mir jeden Monat in Richtung Spotify fließen nämlich nur meinen Musikbereich/Genre Geld zufließen lassen und nicht einem Unternehmen, was dann von dem Geld nur Bruchstücke an meine gehörten Künstler überweist. Aber so ist das nunmal.

@ Lerendy

Besser hätte man es nicht zusammenfassen können!
 
Ärgerlich für viele... aber verständlich für diejenigen, die mit Musik Geld verdienen wollen/müssen.
Hast mit den ärgerlich recht.

Mit den Rest bin ich mir jedoch nicht so sicher. Auch Radiosender verbreiten für alle kostenlos Musik und nehmen Geld über Werbung ein wo vermutlich ein Großteil dann an die Musikindustrie abgeben wird.

So gesehen sehe ich da kaum einen Unterschied zu den kostenlosen Spotify Angebot und wie da Geld eingenommen wird und am Ende eben an die Musikindustrie verteilt wird.


Ich finde das es ein Vernünftiger schritt wäre wenn kostenloses Streamen komplett gestrichen wird.
Radiosender sollen dann auch kostenpflichtig werden oder?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich kann die Beiträge von @Lerendy und @Fantom53 unterschreiben.
Es ist auch nicht verwerflich wenn Interpreten, vorallendingen Labels, viel Geld damit machen oder machen wollen, aber so eine verteidigung von den Interpreten würde ich mir mal lieber bei den PflegerInnen wünschen. Die machen nämlich in den allermeisten Fällen sehr tolle Arbeit und haben viel schlechtere Arbeitsverträge - trotz den ganzen Gesetzen.


Und zu YouTube: Das sollte in erster Linie ein Hobby sein. Wenn es mehr wird ist es super, genauso wie bei Musik. Aber schlecht bezahlt wird man da sicherlich nicht ;)