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Magazin XARA-Sicherheitslücke: Apple arbeitet an Behebung

Super Argumentation! Schwarz-oder-Weiß-Denken. Sehr hilfreich.

Ich versuche mal anders es Dir zu erklären:

wenn Deine Bank über eine gravierende Sicherheitslücke in Ihrem online banking Bescheid weiß und mehrere Monate oder Jahre für die Behebung braucht und die Kunden auch nicht über die Bedrohung informiert dann ist dass Deiner Meinung nach also vollkommen in Ordnung?

Genau so geht Apple aktuell vor. Ist das Verhalten korrekt? Sicher nicht...

Es geht vor allem auch nicht darum, dass ein System keine Lücken haben darf! Es geht darum diese Lücken SCHNELLST MÖGLICH zu schließen! Also geht Deine Argumentation ins Leere.

Viele Grüße

Mark
 
@Scotch

So unverschämt wie Deine Antwort (...Blödsinn...)?

Vielleicht kannst Du uns ja plausibel belegen, warum konkret es mehrere Monate dauern darf, eine Lücke zu beheben. Bis dahin ist es alles reine Spekulation.

Das bla bla nehme ich zurück, sorry dafür!

Viele Grüße

Mark
 
Wenn es sich um eine Lücke handelt, vor der Du dich dann selbst schützen kannst, mag Deine Argumentation stimmen. In diesem Fall ist das nicht der Fall, außer Du lässt Deinen Computer aus.
 
Wenn es sich um eine Lücke handelt, vor der Du dich dann selbst schützen kannst, mag Deine Argumentation stimmen. In diesem Fall ist das nicht der Fall, außer Du lässt Deinen Computer aus.

Das stimmt doch nicht! Ein erster Schutz könnte sein keine Apps zu installieren.

Ein weiterer Schutz könnte darin bestehen, die Kommunikation zwischen den Apps zu unterbinden (denn da passiert ja der Abgriff der Daten).

usw.

Viele Grüße

Mark
 
@Scotch

So unverschämt wie Deine Antwort (...Blödsinn...)?

Vielleicht kannst Du uns ja plausibel belegen, warum konkret es mehrere Monate dauern darf, eine Lücke zu beheben. Bis dahin ist es alles reine Spekulation.

Das bla bla nehme ich zurück, sorry dafür!

Viele Grüße

Mark
Es gibt Lücken, die tief im System stecken und NICHT trivial zu beheben sind, ohne andere Lücken aufzureißen oder andere Fehler zu produzieren. Dazu müssen die Patches auch noch umfangreich getestet werden. Aber kannst Du Dir das nicht selbst denken?
 
Das stimmt doch nicht! Ein erster Schutz könnte sein keine Apps zu installieren.

Ein weiterer Schutz könnte darin bestehen, die Kommunikation zwischen den Apps zu unterbinden (den da passiert ja der Abgriff der Daten).

usw.

Viele Grüße

Mark
Was nützt mir ein System ohne Apps???
 
Aber wir wissen es doch nicht, oder? Und somit handelt es sich um Spekulation.

Viele Grüße

Mark
 
Wir drehen uns im Kreis.

Jeder hat seine Meinung, ein Konsens ist wohl nicht drin. Von daher bin ich hiermit raus.

Viele Grüße

Mark
 
Kleiner Blick über den Tellerrand:
Was interessiert mich die Konkurrenz?

Wir haben sehr viel Geld für die Produkte aus dem Hause Apple Inc. bezahlt. Die Produkte werden stets als technische Meisterleistung beschrieben, mit einem nahezu unfehlbaren Zusammenspiel aus Hardware und Software.

Da können wir wohl auch erwarten, dass sich Apple mit etwaigen Sicherheitsproblemen - die es angeblich ja gar nicht gibt - entsprechend zeitnah und akribisch auseinandersetzt. Ist das Problem nicht kurzfristig zu lösen, erwarte ich, dass man mich vor dem Sicherheitsproblem warnt und mir Tipps gibt, wie ich die Entstehung des Problems vermeiden kann.

Apple gibt viel Geld für ihr Marketing aus. Sie wollen uns erzählen, sie seien ein großer Haufen sympathischer Leute, die sich an den coolen und persönlichen Genius Bars den Problemen der Kunden freundlich und offen annehmen. Stattdessen verschweigt Apple schwerwiegende Sicherheitsprobleme ihrer Software und leugnet mangelnde Verarbeitungsqualität ihrer Hardware.

Ich werde mir gut überlegen, ob ich in zwei Jahren wieder 2.500 Euro für einen iMac auf den Tisch lege...

Dass ein Produkt nicht immer frei von Fehlern sein kann, ist natürlich klar. Auch bei Apple arbeiten nur Menschen. Ich erwarte aber, dass ich offen und ehrlich über etwaige Probleme informiert werde und dass ich bei einem offensichtlichen Werksfehler (Grafikkarte, Antenne etc.) ein Austauschgerät oder eine Reparatur angeboten bekomme, ohne dafür im Apple Store oder am Telefon betteln oder gar den Klageweg bestreiten zu müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber wir wissen es doch nicht, oder? Und somit handelt es sich um Spekulation.

Nichts zu Ungut, dennoch beschreibt das Posting von @Scotch doch nur eine Möglichkeit.

Letztendlich kann ich ja auch nicht beurteilen, ob eine Lücke innerhalb von wenigen Tagen geschlossen sein kann. Ferner weiß ich ja nicht, was alles nötig ist um die Sicherheitslücke zu schließen, und andere Systemkomponenten dabei auch noch nicht in ihrer Funktion zu beeinträchtigen.

Dann ist es auch Spekulation, ohne Hintergrundwissen darauf zu beharren, das eine Sicherheitslücke in wenigen Tagen geschlossen sein muss, vielmehr geschlossen sein kann.

 
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@iDesign
Ich zitiere mich mal selbst...
Wenn es sich um eine Lücke handelt, vor der Du dich dann selbst schützen kannst, mag Deine Argumentation stimmen.

Edit: Und wenn Du Dir keinen Mac mehr kaufst, hast Du die gleichen Probleme, eventuell zwar billiger, aber geschenkt bekommst Du nirgends etwas.
 
In the Heat of Apfeltalk

Na dann will ich mal...

Was für eine durch und durch deutsche "Diskussionskultur" mit Spekulationen,Vermutungen,Halbwissen,Anschuldigungen,Vorstufen virtueller Lynchjustiz,Heuchelei,Verharmlosung,sich schön reden,Verharmlosen,Wird schon Duldungsmentalität etc.

Als normaler Anwender möchte ich mich nur bedingt mit den "Tiefen des System" auskennen müssen,dafür aber auch nicht gleich als "Techniktrottel" bezeichnet werden.

Einige wenige penetrieren sich förmlich darin,alles als nicht weiter schlimm zu verharmlosen,was der typisch deutschen Mentalität entspricht,sich überhaupt schwierigen Themen zu stellen und sich damit auseinander zu setzen (Wegläufermentalität).

Als Anwender wünsche ich mir lediglich ein sicheres und vor allem funktionierendes Betriebssystem,nur deshalb bin ich von Anfang an bei Apple angekommen.

Keiner kommt auch nur ansatzweise darauf,in schwierigen Zeiten sich rasant veränderter oft herbeigeredeter propagandaartiger geopolitischer Veränderungen direkt Apple und anderen zu unterstellen,das Lücken im System

bewusst offen gehalten werden für Zwecke der Informationsgewinnung.

Apple und andere geben nur das zu,was nicht mehr vermeidbar ist,weil es rausgekommen ist und es technisch versierte Fachleute gibt,die den Mut und den Anstand besitzen,diese Unzulänglichkeiten zu veröffentlichen.

Schwachstellen ob gewollt oder nur aus technischem Unverstand gehören aus meiner Sichtweise veröffentlicht und vor allem zeitnah abgestellt;ansonsten schwindet das über Jahre erarbeitete Vertrauen.

Meine Meinung dazu in Erwartung üblicher Reaktionen.

Für inhaltliche Denkfehler kann ich nicht haften,da ich in Frührentner bin.

Ich habe mal eine beruhigende Farbe gewählt,um eine gewisse Entspanntheit zu bewirken.

Einen herzlichen Geburtstagsgruß geht am heutigen Tag an Edward Snowden,er wird 32.
 
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Reaktionen: dr-eisbach
Vielleicht kannst Du uns ja plausibel belegen, warum konkret es mehrere Monate dauern darf, eine Lücke zu beheben.

Ich fühle mich zwar einem so ungehobeltem Klotz wie dir nicht auskunftspflichtig, aber vielleicht gibst du ja dann Ruhe:
  • Kenntnis von einer Sicherheitslücke erhalten, erste Analyse in der 1st line: 1 Woche
  • Triviale Lösung nicht möglich, Zuweisung an 2nd line oder R&D: 1 Woche
  • RCA für das Problem: 2 Wochen
  • Triviale Lösung (patch oder hotfix) nicht möglich, pre-study: 4 Wochen
  • Design & SA, code/Implementation, CM: 4 Wochen
  • CI, RT, QA: 2 Wochen
  • RCA für backlifting und lift für 10.10.4 und 10.11: 1 Woche
  • Design & SA, code/Implementation, CM für 10.10.4: 1 Woche
  • Design & SA, code/Implementation, CM für 10.11: 1 Woche
  • Design & SA, code/Implementation, CM für 10.9/8: je 1 Woche = 2 Wochen
  • Dokumentation & packacking: 1 Woche
  • BWC, CI & deployment GA: 1 Woche
Summe bis hier: 20 Wochen = 5 Monate nur für Fehleranalyse und Bereitstellung einer Lösung unter der Annahme, dass die design base geändert werden muss (kein reiner Patch) und alle noch unterstützten Versionen einen Patch brauchen. Zu diesem Zeitpunkt ist noch kein einziger Fix ausgeliefert. Die Annahmen sind meiner Erfahrung nach optimistisch - wir brauchen bei tiefgehenden Fehlern deutlich länger für die Produktion von SPs, insb. für die ganzen backlifts und BWC testing.

Nicht berücksichtigt: Mögliche Änderungen in Cocoa und deren Dokumentation, falls der Fehler tiefer gehen sollte sowie mögliche Äderungen und deren Dokumentation im Zulassungsprozess und/oder App Store.
 
Ich fühle mich zwar einem so ungehobeltem Klotz wie dir nicht auskunftspflichtig, aber vielleicht gibst du ja dann Ruhe:

Es ist ja unglaublich!

Du bezeichnest meinen Post als Blödsinn und wunderst Dich über meine Reaktion? Wirklich?

Wie überheblich kann man sein?

Und nun titulierst Du mich als ungehobelten Klotz?

Ignore! Und den Beitrag habe ich nicht weiter gelesen...
 

Keiner kommt auch nur ansatzweise darauf,in schwierigen Zeiten sich rasant veränderter oft herbeigeredeter propagandaartiger geopolitischer Veränderungen direkt Apple und anderen zu unterstellen,das Lücken im System

bewusst offen gehalten werden für Zwecke der Informationsgewinnung
Jetzt wird es aber wirklich extrem spekulativ...
 
Du dich dann selbst schützen kannst, mag Deine Argumentation stimmen. In diesem Fall ist das nicht der Fall, außer Du lässt Deinen Computer aus.
Edit: Und wenn Du Dir keinen Mac mehr kaufst, hast Du die gleichen Probleme, eventuell zwar billiger, aber geschenkt bekommst Du nirgends etwas.
Ich diskutiere hier offenbar mit einem Fan von Apple.

Wenn eine Sicherheitslücke gefunden wird und der Tippgeber dafür noch nicht einmal eine schriftliche Danksagung erhält. Wenn Apple ihre Kunden nicht über die Sicherheitslücke informiert, weil sie deren Entstehung nicht selber verhindern können. Wenn Apple augenscheinlich keine Maßnahmen ergreift, um die Sicherheitslücke kurz- oder langfristig zu schließen. Dann ist das eine gerechtfertigte Vorgehensweise von Apple!?

Ich bin sprachlos. Bitte erkläre mir im Detail, was man anhand des aktuellen Sachverhaltes noch als positiv beschreiben kann.

Es mag richtig sein, dass andere Betriebssystem deutlich störanfälliger sind. Apple beschreibet ihre Produkte stets als technische Meisterleistung, mit einem nahezu unfehlbaren Zusammenspiel aus Hardware und Software. Ich wiederhole mich.

Wenn ein Unternehmen wie Apple also ein solches Marketing betreibt, müssen sie auch entsprechende Leistung liefern. Das lassen sie in der Vergangenheit aber immer mehr und mehr vermissen.

Wer in Anbetracht solcher und ähnlicher Meldungen noch immer die Fahne des US-amerikanischen Konzerns nach oben hält und zu New Soul von Yael Naim in den Krieg gegen die Konkurrenz zieht, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen.
 
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Reaktionen: tjp und marcozingel