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Vor wenigen Tagen hat eine Forschergruppe einen ausführlich dokumentierten Bericht über verschiedene Sicherheitslücken veröffentlicht, mit denen unter iOS und OS X sensible Informationen entwendet werden können (wir berichteten). Apple wurde bereits im letzten Oktober von den Forschern über die Probleme informiert, hat die betreffenden Bereiche bisher aber nicht ausreichend abgesichert. In einer Stellungnahme gegenüber iMore hat Apple nun bestätigt, dass an einer Behebung der Probleme gearbeitet wird. In dieser Woche sollen bereits erste Maßnahmen umgesetzt worden sein. Einen genauen Zeitrahmen für die Behebung von XARA nennt Apple jedoch nicht.[prbreak][/prbreak]
"Anfang dieser Woche haben wir serverseitig ein App-Sicherheitsupdate implementiert, das App-Daten absichert und Apps mit Problemen bei der Sandbox-Konfiguration vom Mac App Store blockiert", erklärt ein Unternehmenssprecher von Apple. "Wir haben weitere Fehlerbehebungen in Vorbereitung und arbeiten mit den Forschern zusammen, um die Behauptungen in ihrem Bericht zu untersuchen." Apple hat also offenbar bereits (oder endlich…) erste Maßnahmen zur Absicherung von OS X ergriffen. Durch XARA sind zwar auch Daten unter iOS angreifbar, primär dürfte durch die Schwachstellen aber OS X gefährdet sein.
Wie dem Forschungsbericht zu entnehmen ist, wurde Apple erstmals im Oktober 2014 auf die Probleme Aufmerksam gemacht. Im November 2014 gab es erneut Kontakt zu Apple. Der Konzern gab an, für die Behebung der Probleme mindestens sechs Monate zu benötigen. Im Februar 2015 stellte das Forscherteam Apple eine Vorabversion des Forschungsberichtes zu Verfügung. In der aktuellen Beta von OS X 10.10.4 hat Apple eine erste Schutzmaßnahme umgesetzt. Laut den Forschern behandle diese aber nur einen Teilbereich der Probleme, zudem würde sich die Barriere umgehen lassen.
Bild von Pixabay
Via iMore
"Anfang dieser Woche haben wir serverseitig ein App-Sicherheitsupdate implementiert, das App-Daten absichert und Apps mit Problemen bei der Sandbox-Konfiguration vom Mac App Store blockiert", erklärt ein Unternehmenssprecher von Apple. "Wir haben weitere Fehlerbehebungen in Vorbereitung und arbeiten mit den Forschern zusammen, um die Behauptungen in ihrem Bericht zu untersuchen." Apple hat also offenbar bereits (oder endlich…) erste Maßnahmen zur Absicherung von OS X ergriffen. Durch XARA sind zwar auch Daten unter iOS angreifbar, primär dürfte durch die Schwachstellen aber OS X gefährdet sein.
Wie dem Forschungsbericht zu entnehmen ist, wurde Apple erstmals im Oktober 2014 auf die Probleme Aufmerksam gemacht. Im November 2014 gab es erneut Kontakt zu Apple. Der Konzern gab an, für die Behebung der Probleme mindestens sechs Monate zu benötigen. Im Februar 2015 stellte das Forscherteam Apple eine Vorabversion des Forschungsberichtes zu Verfügung. In der aktuellen Beta von OS X 10.10.4 hat Apple eine erste Schutzmaßnahme umgesetzt. Laut den Forschern behandle diese aber nur einen Teilbereich der Probleme, zudem würde sich die Barriere umgehen lassen.
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Via iMore
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