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Im vergangenen Quartal, das Apple mit einem Rekordergebnis abschloss, konnte der Konzern aus Cupertino ebenfalls den durchschnittlichen Verkaufspreis für ein iPhone steigern. Produkte der Konkurrenz, die auf Android setzen, sind stattdessen im Durchschnittspreis gesunken. Dies zeigen von ABI Research ermittelte Zahlen in einem Bericht des Wall Street Journal. Auch wenn es deutlich mehr Android-Smartphones aller Preisklassen gibt, zeigt die größer werdende Differenz, dass der stärkste Markt für Googles Betriebssystem eher im unteren und mittleren Preisbereich zu liegen scheint.[prbreak][/prbreak]

Bild von Kārlis Dambrāns (flickr), bestimmte Rechte vorbehalten
Apple hat es geschafft, den im Schnitt bezahlten Betrag im letzten Jahr auf 687 US-Dollar zu steigern. Noch im Sommer 2014 lag dieser knapp 100 Dollar darunter. Grund für die Steigerung ist demnach die Einführung des iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Während der Einstiegspreis des iPhone 6 unverändert gegenüber der Vorgängergeneration blieb, kostet das vor allem in Asien beliebte iPhone 6 Plus 100 Dollar mehr.
Ein weiterer Grund ist die auf maximalen Gewinn ausgelegte Produktstrategie die der Konzern bei der Speicherausstattung seiner Geräte vollzieht. Während bei früheren Speicherverdoppelungen alle Kapazitäten stiegen und die kleinste Größe beispielsweise von 8 auf 16 Gigabyte stieg, hat sich Apple diesmal anders entschieden. Weiterhin ist 16 Gigabyte das Minimum, gefolgt von 64 und 128 Gigabyte für 100 bzw. 200 Dollar Aufpreis. Durch den Verzicht auf eine Anhebung der kleinsten Ausstattung greifen viele Kunden deshalb eher zur teureren Variante, was den Preis im Schnitt weiter steigen lässt.
Bei Android-Geräten sieht es ziemlich genau andersherum aus. Während Anfang 2014 durchschnittlich knapp 380 Dollar für ein Smartphone gezahlt wurden, sank dieser Wert zum Jahresende hin auf nur noch 254 US-Dollar. Ein Indiz dafür, dass viele Kunden die Geräte aus dem oberen Preissegment bevorzugen, lieber zu iOS statt Android greifen. Auch der Fakt, dass Samsungs Gewinn im letzten Quartal um knapp 65 Prozent eingebrochen ist, unterstützt diese These.
via AppleInsider

Bild von Kārlis Dambrāns (flickr), bestimmte Rechte vorbehalten
Apple hat es geschafft, den im Schnitt bezahlten Betrag im letzten Jahr auf 687 US-Dollar zu steigern. Noch im Sommer 2014 lag dieser knapp 100 Dollar darunter. Grund für die Steigerung ist demnach die Einführung des iPhone 6 und iPhone 6 Plus. Während der Einstiegspreis des iPhone 6 unverändert gegenüber der Vorgängergeneration blieb, kostet das vor allem in Asien beliebte iPhone 6 Plus 100 Dollar mehr.
Ein weiterer Grund ist die auf maximalen Gewinn ausgelegte Produktstrategie die der Konzern bei der Speicherausstattung seiner Geräte vollzieht. Während bei früheren Speicherverdoppelungen alle Kapazitäten stiegen und die kleinste Größe beispielsweise von 8 auf 16 Gigabyte stieg, hat sich Apple diesmal anders entschieden. Weiterhin ist 16 Gigabyte das Minimum, gefolgt von 64 und 128 Gigabyte für 100 bzw. 200 Dollar Aufpreis. Durch den Verzicht auf eine Anhebung der kleinsten Ausstattung greifen viele Kunden deshalb eher zur teureren Variante, was den Preis im Schnitt weiter steigen lässt.
Bei Android-Geräten sieht es ziemlich genau andersherum aus. Während Anfang 2014 durchschnittlich knapp 380 Dollar für ein Smartphone gezahlt wurden, sank dieser Wert zum Jahresende hin auf nur noch 254 US-Dollar. Ein Indiz dafür, dass viele Kunden die Geräte aus dem oberen Preissegment bevorzugen, lieber zu iOS statt Android greifen. Auch der Fakt, dass Samsungs Gewinn im letzten Quartal um knapp 65 Prozent eingebrochen ist, unterstützt diese These.
via AppleInsider


