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Update schließt Port 3306

Steglich

Querina
Registriert
06.01.04
Beiträge
183
Über den Port 3306 kommunizierten meine beiden Apples miteinander, wenn es galt, eine Datenbank untereinander abzugleichen. Leider wurde anscheinend dieser Port bei aktivierter Firewall (unter Leopard, also der Application-Firewall) mit dem letzten Security-Update dicht gemacht. Wenn ich die Firewall deaktiviere, klappts auch wieder mit der Synchronisation.

Wenn mir nun noch jemand einen Tipp geben kann, wie ich den Port trotz Firewall wieder freischalten kann, obwohl die Leo-Firewall ja gar nicht portbasiert sperrt, dann wäre ja wieder alles in Butter.
 
Mit dem Security Update hat das wohl eher nichts zu tun. Du mußt doch einfach nur den mysqld am Firewall eintragen und dort entsprechend die letzte Einstellungsoption aktivieren. Dann sollte das automatisch klappen.

Aus reiner Neugierde: Zu welchem Zweck betreibst Du eine Datenbank Replikation?
Gruß Pepi
 
mysqld, aber wo?

Vielen Dank für den Tipp, aber wo befindet sich der mysqld?

Die Datenbank-Synchronisation benötige ich, weil ich mir (und anderen) eine gtd Lösung auf der Basis von php und mysql erstellt habe. Diese ist mittlerweile als Aufgaben-Verwaltung in zwei mittelständischen Unternehmen erfolgreich im Einsatz und ich verwende sie natürlich auch. Mit der Datenbankverbindung zwischen meinem iMac und MacBook synchronisiere ich die Aufgaben.
 
So jetzt habe ich ihn gefunden: /usr/local/mysql/bin/mysqld

und wie geht es weiter?
 
Sorry, habe aber dafür auch schon die Lösung gefunden:

Über den Finder mit Gehe zu -> Gehe zum Ordner den entsprechenden Ordner öffnen. Im Firewall Fenster durch das Klicken auf das + ein Finder Import Fenster öffnen und dort das entsprechende Programm hineinziehen.

Aber: Ich habe das nun mit mysqld, mysql, mysqlmanager, mysqlaccess probiert - ohne Erfolg. Wenn ich die Firewall ausschalte gehts.
 
Hi,

hab zwar gerade mein MacBook nicht zur Hand, aber gabs da nicht die Möglichkeit ein Log-File erstellen zu lassen? Da würde ich mal versuchen rein zu schauen. Evtl. erhälst du dort einen Hinweis, was genau geblockt wird. Dann kannst du es auch unblocken. :-)


Gruß
Freddy.
 
Port 49193

Das logfile zeigt folgenden Eintrag:
Firewall[47]: Deny mysqld connecting from 192.168.178.26:49193 uid = 0 proto=6

wobei die IP-Adresse die vom iMac ist und der Eintrag aus dem MacBook stammt.
mysql und mysqld sind aber auf beiden Rechnern in der Firewall eingetragen mit 'Eingehende Verbindung erlauben'. Allerdings ein komischer Port der 49193.
 
Lösung?

Moin,

Gibt es für dieses Problem schon eine Lösung? Ich bekomme es auch nicht hin, 3306 zu öffnen, ohne die ganze Firewall abzuschalten.

Gruß vom Tom
 
Leider habe ich noch keine Lösung gefunden. Ich habe meine Datenbank-Applikation nun online auf einem Webserver installiert und so das Sync Problem umgangen. Die Aufgaben-Verwaltung kann man sich übrigens unter www.tseitmanagement.de ansehen.
 
Oh Leute! Das sollte doch ganz einfach sein. Zumindest unter Tiger:
Systemeinstellungen… ➢ Sharing ➢ Firewall ➢ Neu
Dienste: Andere
TCP-Portunmmer: 3306
Beschreibung: MySQL
OK
Häkchen dran, gut ist (sollte sein)
 
Oh Leute! Das sollte doch ganz einfach sein. Zumindest unter Tiger:
Systemeinstellungen… ➢ Sharing ➢ Firewall ➢ Neu
Dienste: Andere
TCP-Portunmmer: 3306
Beschreibung: MySQL
OK
Häkchen dran, gut ist (sollte sein)

Und wer lesen kann ist klar im Vorteil und vielleicht auch nicht so überheblich. Im ersten Post steht ganz klar etwas von Leopard.
 
Und wer lesen kann ist klar im Vorteil und vielleicht auch nicht so überheblich. Im ersten Post steht ganz klar etwas von Leopard.
Rate mal, warum ich geschrieben habe, wie es unter Tiger. Weil ich gesehen habe, daß es hier um Leo geht und ich mir denke, daß es im Leo nicht so viel anders sein kann. Es tut mir leid, daß ich versucht habe zu helfen. Kann ja keiner wissen, daß Leo so viel komplizierter geworden ist.

Nachtrag: Ah! Jetzt habe ich auch gesehen, daß das unter Leo anders geht. Aber glaub mal nicht, daß jemandem der auf diese Art antwortet nochmal zu helfen versuche.

Nachtrag 2: Es ist tatsächlich einfach. Google ist Dein Freund… Aber ehe ich mich nochmal bei Dir in die Nesseln setze sag ich lieber nix dazu.
 
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