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RAW/JPEG in Aperture, PSE,.. schauen anders aus!?

hast du auf alle 3 das gleiche objektiv denn gehabt? vielleicht liegts auch daran
 
nikon und olympus sind ja nicht kompatibel. also nein.
Aber das ist ja auch ganz egal!
Weil es geht ja um Unterschied RAW und JPEG von der gleichen Kamera. und nicht der Vergleich zwischen den Kameras!
 
Hallo 'Cramer-Brüder', nicht bös' gemeint, aber vergesst RAW - bevor Ihr Euch ernsthaft mit der Fotografie beschäftigt habt.
Die D80 ist eine recht professionelle Kamera, zumindest hat sie die Features der Profi-Modelle und die erfordern ein gewisses Maß an Fachwissen. RAW-Dateien sind zu vergleichen mit den Negativen aus der analogen Zeit und auch die solten, wenn man gute Ergebnisse haben wollte, speziell entwickelt und geprintet werden.

ich würde an Eurer Stelle zunächst beim JPEG bleiben, da habt Ihr für Eure Zwecke wirklich ausreichend Qualität. Überlegt Euch vorher was Ihr mit den Aufnahmen vorhabt und wählt entsprechend die Qualität der JPEGs aus - fertig.

Wenn Ihr mehr wollt - beschäftigt Euch mit der Fotografie, beherzigt die oben genannten Tipps und vergesst die Denke 'Professionelle Kamera - gute Fotos', das wird nix, denn je professioneller das Gerät, desto höher die Ansprüche an den benutzer.

Gruss
pacharo
 
das hab ich auch schon gedacht. Nur dann habe ich eben einige Leute kenen gelert, die sagen: Ich mache nur RAW, und bearbeite auch nichts nach, weil die bilder unbearbeitet bei RAW besser aussehen als bei JEPEG Und das habe ich auch gesehen!!!


Und jetzt wundert es mich, dass es bei mir nicht so ist! Weil das wäre das Optimum: Bilder in bester Qualität und zusätzich die Möglichkeit verlustfrei (oder zumindest reduziert) nachzubearbeiten. Und wenn das bei Olympus Kameras geht, dann muß dass auch bei mir gehen!
 
das hab ich auch schon gedacht. Nur dann habe ich eben einige Leute kenen gelert, die sagen: Ich mache nur RAW, und bearbeite auch nichts nach, weil die bilder unbearbeitet bei RAW besser aussehen als bei JEPEG Und das habe ich auch gesehen!!!


Und jetzt wundert es mich, dass es bei mir nicht so ist! Weil das wäre das Optimum: Bilder in bester Qualität und zusätzich die Möglichkeit verlustfrei (oder zumindest reduziert) nachzubearbeiten. Und wenn das bei Olympus Kameras geht, dann muß dass auch bei mir gehen!

Ich denke, das hängt wesentlich auch vom Motiv und den Aufnahmebedingungen u n d vom Ausgabemedium ab. Wenn, als Beispiel, Kontrast und Farben sowieso dem entsprechen, was Drucker oder Bildschirm gerade darstellen können, wird eine pauschale Korrektur als jpeg sicher schlechter aussehen. Wenn das Motiv aber belichtungstechnisch komplex ist, dürfte eine automatische Verbesserung etwas bringen.

"Besser" ist auch immer etwas Betrachtungssache. Schnappschüsse mit Einfachkameras (egal ob auf Negativfilm oder digital) wirken oft, zumindest für manche Leute, "besser" - man sieht z.B. noch den Typ X im Hintergrund, auch wenn das Bild gequält wurde und total farbstichig ist und körnig, das Dia dagegen ist zwar farbrichtig und scharf und kontrastreich und zeigt viel mehr Details, wird aber eben im Hintergrund rasch schwarz.
 
Hi!
Wie kan es aber sien, dass ich in Aperture bei Tiefen aufhellen beim JPEG ein super Resultat kriege aber beim RAW File es nicht wirklich funktioniert??