• Wieder einmal haben uns unsere Apfeltalker tolle Fotos zur Abstimmung eingesandt. Welches ist Euer Favorit? Stimmt mit ab! Hier geht es zur Abstimmung --> Klick
  • Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick

Ein Leben nach dem tod?

Es bleibt nichts zurück außer Erinnerungen,Gedanken und manchmal auch ein Denkmal.
 
Tot ist tot.
Das Licht am Ende des Tunnels ist nur eine optische Täuschung. Die Sinneszellen der Netzhaut sterben vom äußersten Punkt hin zum Sehnerv selbst ab. Dabei verengt sich das Sichtfeld und man hat das Gefühl, auf ein Licht zuzuschweben.

Sollte man Angst vorm Tod haben? Nein. Warum? Weil es dazugehört. Wenn Du Dein ganzes Leben so gelebt hast, wie Du es wolltest, kannst Du in der letzten Stunde fröhlich daruf zurückblicken und Dir sagen: Schön. Jetzt ist aber gut. Ich hab selbst ene lange Zeit Angst vorm Sterben gehabt und mich immer wieder mit dem Glauben an Gott und einem Leben nach dem tod getröstet. Mittlerweile bin ich aber zu dem Schluss gekommen:

Wenn es einen Gott gibt, hat er entweder keine Lust, oder keine Ahnung, wie er uns helfen soll. Ich meine: Muss er auch nicht. Er hat ja auch nichts damit zu tun gehabt, als wir geboren wurden. Wenn man es so sehen will, ist die Schöpfung ein Experiment gewesen, das sich zum Selbstläufer entwickelt hat. Mich stört auch gar nicht, das sich irgendwann keiner mehr an mich erinnern wird. So ist das Leben nunmal. Das menschliche Bewusstsein kann ich mir auch nicht erklären. Warum nehmen wir uns selbst als Wesen war? Bis wir dahintergekommen sind, wir es wohl noch eine ganze Weile dauern.
 
Tot ist tot.
Das Licht am Ende des Tunnels ist nur eine optische Täuschung. Die Sinneszellen der Netzhaut sterben vom äußersten Punkt hin zum Sehnerv selbst ab. Dabei verengt sich das Sichtfeld und man hat das Gefühl, auf ein Licht zuzuschweben......
also es sterben die sinneszellen der Netzhaut ab, aber wenn die Leute wieder ihr Bewusstsein erlangen können sie doch sehen, und sich nicht blind,oder?
 
Tot ist tot.
Das Licht am Ende des Tunnels ist nur eine optische Täuschung. Die Sinneszellen der Netzhaut sterben vom äußersten Punkt hin zum Sehnerv selbst ab. Dabei verengt sich das Sichtfeld und man hat das Gefühl, auf ein Licht zuzuschweben.

Sollte man Angst vorm Tod haben? Nein. Warum? Weil es dazugehört. Wenn Du Dein ganzes Leben so gelebt hast, wie Du es wolltest, kannst Du in der letzten Stunde fröhlich daruf zurückblicken und Dir sagen: Schön. Jetzt ist aber gut. Ich hab selbst ene lange Zeit Angst vorm Sterben gehabt und mich immer wieder mit dem Glauben an Gott und einem Leben nach dem tod getröstet. Mittlerweile bin ich aber zu dem Schluss gekommen:

Vor dem Tod kommt aber noch im schlechtesten Falle die Zeit der Schmerzen,des Sichtums,vielleicht auch Alzheimer und und und.

Also so einfach wird der irdische Übergang dann doch nicht.

Ich selbst habe einige hundert Menschen auf diesem Wege begleitet und kann sagen,im Sterben sind wir alle gleich. und vor allem gehen wir alle nackt von dieser Welt…

Einen entspannten Abend wünscht

marcozingel
 
So sind wir Menschen eben, wir können uns mit dem unvermeidlichen Ende nicht abfinden und erfinden deshalb (früher) Dinge wie: transzendente Religionen.
(heute): solche Galileo Beiträge und Ähnliches
die uns den Glauben an ein Leben nach dem physichen Tod erleichtern.
 
Sollte man Angst vorm Tod haben? Nein. Warum? Weil es dazugehört. Wenn Du Dein ganzes Leben so gelebt hast, wie Du es wolltest, kannst Du in der letzten Stunde fröhlich daruf zurückblicken und Dir sagen: Schön. Jetzt ist aber gut.

Schön gesagt.

Vor dem Tod kommt aber noch im schlechtesten Falle die Zeit der Schmerzen,des Sichtums,vielleicht auch Alzheimer und und und.l

Wenn ich das lese, dann sehe ich: Der Tod ist nicht das schlimmste, was uns passieren kann. Manchmal ist er sicher auch Erlösung.

So sind wir Menschen eben, wir können uns mit dem unvermeidlichen Ende nicht abfinden und erfinden deshalb (früher) Dinge wie: transzendente Religionen.
(heute): solche Galileo Beiträge und Ähnliches
die uns den Glauben an ein Leben nach dem physichen Tod erleichtern.

Deshalb mag ich Herrn K.s Antwort so sehr :-)

Letztlich können wir die Frage nach einer möglichen metaphysischen Komponente nicht wissenschaftlich beantworten. Der Glaube/Wille eines jeden Menschen ist frei. Es muss für den einzelnen selbst stimmen...
 
Ich denke mit dem Tod ist alles vorbei. Danach kommt nichts. Unsere Eitelkeit zwingt uns aber zu hoffen, dass nach dem Tode noch etwas kommen würde. Ich denke aber nicht, dass Menschen so wichtig für das Universum sind.

Die Frage ist nur ob man angenehm oder unangenehm stirbt.
 
Ich fand' Wolf Larsens Theorie des Gärteigs irgendwie überzeugend. *schulterzuck und an die Decke starr*
 
Das ist eine Frage die nur die Zeit beantworten kann..irgendwann werden wir es erfahren....Über dieses Thema machen sich so viele Leute auf diesem kleinen Staubkorn namens Erde gedanken...

Ich will jetzt nur mal zusätzlich zum Ausdruck bringen wie schlecht Galileo geworden ist. Als die Serie noch ganz neu war fand ich sie interessant und auch ein wenig seriös. Doch in letzter Zeit zeigen die entweder nur wiederholungen mit einer neuen Moderation oder sie machen solche peinlich gespielten Nummern wie Galileo Mysterie. Da schau ich mir doch lieber Quarks und Co an......
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
....glaubt ihr an ein Leben nach dem Tod, und daran was diese Menschen beschreiben?


http://www.jenseits-der-thesen.de/board/

Nach Registrierung & Freischaltung siehst Du noch mehr Foren

Ich persönlich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod - ich persönlich denke, dass viele Menschen einfach die Vostellung nicht ertragen können, dass mit dem Tod alles endet und man seine Freunde & Verwandten nie wieder sieht - deshalb klammern sie sich an die Hoffnung, dass es dann irgendwie weitergeht oder sogar neu beginnt


die in dem Forum glaube daran - die erklären das wohl alles anhand von Metaphysik - Es gibt wohl Seelen und Teilseelen (alles Energieschwingungen) und manche Menschen können wohl mit denen Kontakt aufnehmen - die Seele wandert wohl nach dem Tod über verschiedene Ebenen zurück zur Hauptseele - es gibt unterschiedliche Schwingungen, deshalb gibt es auch Seelenverwandte und Seelen, mit denen man überhaupt nicht klarkommt - und sie Seelen suchen sich ihr nächstes Leben aus - es geht darum, die Erfahrungen zu erweitern - dumme Menschen oder die mit einem Leben in dem alles glatt läuft, sind wohl auf einer niedrigen Stufe - andere mit vielen Schicksalsschlägen sind auf einer höheren Stufe - für mich alles Humbug
 
Das ist eine Frage die nur die Zeit beantworten kann..irgendwann werden wir es erfahren....Über dieses Thema machen sich so viele Leute auf diesem kleinen Staubkorn namens Erde gedanken gedanken...

Ich will jetzt nur mal zusätzlich zum Ausdruck bringen wie schlecht Galileo geworden ist. Als die Serie noch ganz neu war fand ich sie interessant und auch ein wenig seriös. Doch in letzter Zeit zeigen die entweder nur wiederholungen mit einer neuen Moderation oder sie machen solche peinlich gespielten Nummern wie Galileo Mysterie. Da schau ich mir doch lieber Quarks und Co an......
genau meine Worte. Ich find es auch einfach peinlich. Früher waren die so gut und haben wenigstens Fakten gezeigt, Alltagsdinge hinterleuchtet nur jetzt?? - Galileo Extreme. Wie man einen Tresor knackt. Ne danke. Da schau ich lieber Mythbusters - die beschäftigen sich wenigstens mit der Phyik, Chemie und n bisschen Biologie. Denn eine Diskussion welche keine ist, gehört nicht ins Fernsehen.