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Betrug mit iTunes-Karten: Kläger halten Apple für mitschuldig



In den USA wurde eine neue Sammelklage eingereicht, sie beschäftigt sich mit Betrug durch iTunes-Karten. Betrüger fordern ihre Opfer häufig auf etwaige Schulden mit iTunes-Karten zu bezahlen – und laut den Klägern könnte Apple dies unterbinden.

So sehen die Kläger auch ein wirtschaftliches Interesse bei Apple, schließlich verdient der Konzern auch seine 30 Prozent Anteil, wenn die Codes von Scammern eingelöst werden. Darum soll Apple kein großes Interesse daran haben entsprechende Schutzmaßnahmen zu implementieren.

iTunes-Karten: Apple hätte Zeit für Gegenmaßnahmen

Eingereicht wurde die Klage von einigen US-Bürger, sie werden von zwei Anwaltskanzleien vertreten. Apple wird vorgeworfen nicht die notwendigen Gegenmaßnahmen zu unternehmen. Apple wartet beispielsweise immer 45 Tage bis Zahlungen an Entwickler weitergegeben werden – laut den Klägern wäre dies genug Zeit um entsprechende Prüfungen durchzuführen.

Via Scribd




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