Im Mai 2014 wurde Samsung von einem Geschworenengericht in Kalifornien zur Zahlung von 119,6 Millionen US-Dollar Schadenersatz an Apple verdonnert. Hintergrund war die Verletzung verschiedener Softwarepatente. Ein Berufungsgericht hat dieses Urteil nun aufgehoben. Das Gericht stellte fest, dass Samsung das Quick-Links-Patent, mit dem Telefonnummern, Termine oder Adressen automatisch in Links verwandelt werden, nicht verletzt habe und die beiden anderen Softwarepatente, die Auto-Korrektur-Funktionen und die Slide-to-Unlock-Funktion beschreiben, ungültig seien.
In einer Stellungnahme zeigt sich Samsung mit dem Urteil zufrieden. „Die heutige Entscheidung ist ein Sieg für Freiheit der Kaufentscheidungen von Verbrauchern und verfrachtet Wettbewerb wieder dort hin, wo er hingehört – auf den Markt, und nicht in den Gerichtsaal.“ Apple wollte sich bislang zu der Aufhebung des Urteils nicht äußern.
Bild von Joe Gratz (flickr), bestimmte Rechte vorbehalten
Via Reuters
Google hat Google Maps für die Displays des faltbaren iPhone Duo angepasst. Die App füllt nun sowohl den inneren als…
Das Basismodell des iPhone 18 könnte teurer werden als sein Vorgänger. Einem Bericht zufolge soll Apple dafür unter anderem einen…
Die Beta von iOS 27.3 bringt die Bedienungshilfe „Einhandmodus“ auf das iPhone Duo. Damit rückt der Bildschirmbereich auf der gegenüberliegenden…
Apple und Microsoft müssen in Russland Kommunikationsdaten ihrer Nutzer:innen drei Jahre lang speichern. Russische Behörden können die Herausgabe von Nachrichten,…
Das neue iPad mini bringt ein OLED-Display, ein dünneres Gehäuse und den A20 Pro. Erste Testberichte loben die Verbesserungen, sehen…
Ein Flüssigkeitsschaden kann auch dann noch entstehen, wenn die Oberfläche längst trocken ist. Schaltet Euren Mac deshalb sofort aus und…
Diese Website benutzt Cookies um Ihr Nutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.
Mehr lesen