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Software die unter OSX fehlt bzw verbesserungswürdig wären

seiya

Becks Apfel (Emstaler Champagner)
Registriert
23.11.04
Beiträge
335
Da ich leider keine Passenden programme gefunden habe zu einigen sachen mach ich mal eine Liste mit Programmen die unter OSX noch fehlen oder unter aller sau sind:

1.) FlashFXP (Server-to-Server Transfer funktion) Alternative: Transmit (kein FXP)
2.) Nero Burning Room (Funktionsumfang , Komfort, Brennen von NonStandart CDs (MVCD,KVCD e.t.c) Alternative: Roxio Toast (Keine Nonstandarts, CD Design Cover Software)
3.) mIRC (gibt nicht wirklich eine alternative habe ettliche durchprobiert das einzige womit ich mich halbwegs anfreunden konnte wäre Conversation)


Eventuell könnte man das ein oder andere programm mittles Project-Wine laufen lassen unter OSX aber finde es schade das es da so mangelt an den Programmen bzw deren Funktionsumfang.

Bin für jeden Software Tipp dankbar und wahrscheindlich wird sich die liste noch erweitern von dem ein oder anderen user.
 
Colloquy ist auch okay für irc
 
ne vernünftige lösung für dvd to (s)vcd-conversions, nero.

sonst fehlt mir mittlerweile nix mehr.
 
Mir fehlt dvdshrink :-)
Habe aber Ersatz in dvd2one (oder so ähnlich geschrieben) gefunden.
 
Oh, es fehlt etliches, welches in der Windows-Welt schon lange Standard ist:

WinRAR zum Bleistift - zeigt mir unter OS X ein vernünftiges Pendant? Kenne keines. MacPAR deLuxe oder Stuffit kann ganz nett entpacken, aber packen? RarMe läuft bei mir nicht sauber, unter Terminal will ich nicht dauern auf Kommandozeile rum-raren. Entpacker gibt's echt reichlich (die aber auch noch nicht alles können!), aber gescheit packen, so mit allen Optionen eines WinRAR, "Solid archive", "Wiederherstellungsinfos einbetten", fehlt irgendwo.

Ich finde auch, unter Windows gibt es viel mehr funktionierende Alternativen zum Explorer - unter OS X gibt es wenig funktionierendes als Ersatz des Finders: Gut, Path Finder 4 ist ganz nett, aber auch nicht wirklich schnell und hat derzeit noch keinen Zweifenster-Betrieb à la NC oder TC, aber ganz nett - und dann verliessen sie ihn ... Disk Order - crasht, Xfolder - irre langsam, mucommander - wahnsinnig langsam, ich habe echt viel probiert, weil ich den Finder - im Gegensatz zu dem Rest des OS - wenig intuitiv finde.
Ansonsten komme ich inzwischen klar, als mIRC ersatz habe ich mir Xirc auserkohren und gekauft ... Sehr zufrieden. Viele finden auch Snak sehr gut.

Seid gegrüßt,
Shuffle
 
Moin,

etwas mehr wooling im Routenplaner-Markt wäre mir sehr recht. Einzig Route66 ist da auf dem Mac verfügbar und das Teil ist schon arg in die Jahre gekommen und kann bis heute keine Daten in ein GPS-Device transferieren oder Daten aus einem GPS die offline entstanden sind übernehmen.

Das der Explorer Alternativen braucht ist klar, aber der Finder … ? iRC gehört einfach nur (wie vieles andere an Messenger Protokollen) in iChat integriert. Mir ist das doch völlig wurscht ob das Skype, Yahoo, IRC, ICQ, H.323, VoIP oder sonst wie heißt. Ich will da ein Programm für offen haben und die Leute aus meinem Adressbuch drüber erreichen können - Punkt.

@seiya: Für CD-Design schau dir mal disclabel an.

Gruß Stefan
 
Moin,

Ich hätte gern, hmm, weis nicht, was hätt ich den gern. *grübel*
Nichts hab alles und noch viel mehr. ;-)
Höchstens nen vernünftig funktionierendes Aperture vielleicht...

Einzig meine Freundin.
Die hätte gern AutoCAD aufm Mac.
Und kommt mir nicht mit ner Alternative.
Sie "braucht" AutoCAD, weil der "Kunde" nur AutoCAD-Dateien nimmt.

Salute,
Simon
 
jo
autocad wäre mal ne maßnahme.
ebenso die lexware office software.

aber so für mich persönlich jetzt?
ich will nur mit apfel+x dateien ausschneiden im finder, mehr will ich nit.

für irc ist xchat-aqua das programm der wahl.
 
Was mich wirklich, wirklich stört ist die Deinstallations - Routine. Einfach den Programmordner löschen kann ich auf meiner Dose auch. Es fehlt ein einheitliches Programmdatenerfassungssystem (Scrabble - Megapunkter).
 
Riesenzwerg schrieb:
Was mich wirklich, wirklich stört ist die Deinstallations - Routine. Einfach den Programmordner löschen kann ich auf meiner Dose auch. Es fehlt ein einheitliches Programmdatenerfassungssystem (Scrabble - Megapunkter).

Da vergleichst du aber Äpfel mit Birnen. Wenn du auf dem Mac den Programmordner löscht, ist halt alles weg. Bis auf ein paar Byte Preferences und so. Die kannst du ja manuell löschen wenn sie dich stören. Ansonsten hängen sie halt nur auf der Platte rum.

Bei Windows hingegen verbleiben nach dem Löschen des Programmordners noch Registry-Einträge (die dir unter Umständen das ganze System lahmlegen, wenn sie auf nicht mehr existente Software verweisen) und Einträge in der Dynamic Link Library, die ebenfalls nicht unkritisch sind, da sie dir den Arbeitsspeicher vollmüllen.

Wenn ich etwas beim Mac nicht vermisse, dann die fehlende De-installationsroutine.
 
Phunky schrieb:
Bei Windows hingegen verbleiben nach dem Löschen des Programmordners noch Registry-Einträge (die dir unter Umständen das ganze System lahmlegen, wenn sie auf nicht mehr existente Software verweisen) und Einträge in der Dynamic Link Library, die ebenfalls nicht unkritisch sind, da sie dir den Arbeitsspeicher vollmüllen.
Und in dieser dämlichen Windowsleiste bleiben häufig die Verknüpfungen noch drin, weil das Teil ja zu blöd ist das echte Verzeichnis darzustellen.
 
Moin,

doch, die wäre nett. Mehr noch als für Applikationen für Systemupdates. Da fehlt definitiv ein Rollbackverfahren um instabile Updates wieder geräuschlos unschädlich zu machen und um schnell wieder auf einen arbeitsfähigen Stand zu kommen.

Gruß Stefan
 
stk schrieb:
Moin,

doch, die wäre nett. Mehr noch als für Applikationen für Systemupdates. Da fehlt definitiv ein Rollbackverfahren um instabile Updates wieder geräuschlos unschädlich zu machen und um schnell wieder auf einen arbeitsfähigen Stand zu kommen.

Gruß Stefan

Das wäre ja eher dieses Ding mit dem Wiederherstellungspunkt oder wie das bei XP heißt. Das fänd' ich auch nicht schlecht. Aber eine Deinstallationsroutine, vor allem wenn sie so mangelhaft funktioniert wie bei Windows, fehlt mir persönlich nicht.
 
Maschinenbau-Software fehlt auch! Pro E und andere unerlässliche Software wäre sehr willkommen!

Liebe Grüße,

Christoph
 
Mir fehlt auch am meisten die gesamte Lexwaresoftware insbesondere Quicken. Das wäre zum Beispiel der Grund warum ich meinen Vater nie zu einem Mac überreden könnte.
 
Jo, Lexware und Wiso (läuft nicht mal unter VPC!?!) sind Sachen für die es wirklich keinen gleichwertigen Ersatz gibt. Gleiches gilt für Access. Filemaker ist nett, aber kein gleichwertiger Ersatz.

Für meinen Bruder ist die Tatsache dass es für OS X keinen Treiber für skyDSL gibt ein echter Show-Stopper. Das Landei müsste sich extra einen PC als Router aufstellen oder zu einem anderen Betreiber wechseln. Auf beides hat er als Nicht-Technophiler keinen Bock, was ich verstehe. So wird es nix mit dem Mac bei ihm.

It's a bummer...
 
newman schrieb:
Jo, Lexware und Wiso (läuft nicht mal unter VPC!?!) sind Sachen für die es wirklich keinen gleichwertigen Ersatz gibt. Gleiches gilt für Access. Filemaker ist nett, aber kein gleichwertiger Ersatz.
naja
access is kein verlust.

aber lexware im vpc geht bestimmt.
nur wollen die leute damit arbeiten.
das is so schon lahm.
im vpc hätts gar keinen sinn.
zumal n vpc für ein dummes programm im officebetrieb etwas albern ist.
 
angelone schrieb:
naja
access is kein verlust.

Access ist ein großer Verlust, da es keinerlei vergleichbaren Ersatz gibt. Filemaker ist im Vergleich zu Access Kinderkram und Oracle für vieles Overkill.

aber lexware im vpc geht bestimmt.
nur wollen die leute damit arbeiten.
das is so schon lahm.
im vpc hätts gar keinen sinn.
zumal n vpc für ein dummes programm im officebetrieb etwas albern ist.
Über Lexware kann ich nichts sagen, Wiso läuft in VPC nicht.

Für Kleinbetriebe ist die Auswahl an betriebswirtschaftlicher Software auf dem Mac gruselig. Alle Marktführer fehlen komplett. Das ist für den Einsatz von Apple Rechnern in diesem Bereich nicht gerade förderlich.