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MacBook Pro 13" Retina 2012 - Fragen & Antworten Thread

OldCaligula

deaktivierter Benutzer
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05.04.10
Beiträge
13.859
Dieser Thread ist für Eure Fragen & Antworten rund um das neue MacBook Pro 13" Retina, welches heute auf der Keynote vom 23.10. vorgestellt wurde. Wir freuen uns auf Eure rege Beteiligung!


Habt Ihr Fragen zu den technischen Daten bzw. Details?
Welche Details findet Ihr Wert zum hervorheben?
Wie findet Ihr die Preisgestaltung?
Überlegt Ihr einen Kauf?
Habt Ihr Fragen zum Produkt?


Los geht es... tauscht Euch aus :)






 
Zuletzt bearbeitet:
1.749,- und 2.049,- für ne Intel 4000er. Hallojulia! Da ist das 15er ein richtiger Schnäpper dagegen. :-) Sollte das 15er nicht auch eine neueres Kühlsystem bekommen? Gabs dazu was in der Keynote?
 
Ja, ohne echte GraKa mehr als stolz vom Preis.

Das Display alleine schön und gut, aber dann fehlt mir etwas entscheidendes.
 
Dann gebe ich meinen Einstand hier auch mal direkt mit einer Frage.

Eigentlich wollte ich mein MacBook Late 2007 durch das rMBP 13" ersetzen. Der Preis von 1.700 US-Dollar sagt mir allerdings garnicht zu, deshalb gibt das wohl nix... Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass aufgrund der Währungsumrechnung das Ding hier einen Hunderter weniger in Euro kostet. Das Gegenteil ist der Fall: Auf apple.de wirds für 1.750 Euro gelistet.

Wie kommt es dazu? Ist das immer so bei Apple-Produkten, dass es hier soviel deutlich teurer ist? Da lohnt sich ggf. ja sogar ein Import...
 
Geiles Gerät, aber die Grafikkarte ist der Dealbreaker. Ich würde mir weiterhin das 15er holen.
 
Also ich bezweifle ja noch immer, dass die allermeisten im 13" tatsaechlich eine dedizierte Grafikkarte benötigen. Ich hatte auf ein 13" Retina gewartet und jetzt bei dem Preis und 8Gb RAM sind max. vergleicht man das mit dem kleinsten 15" mit 256Gb HD und 16Gb RAM dann stellt sich die Frage eigentlich nicht mehr...
 
Dann gebe ich meinen Einstand hier auch mal direkt mit einer Frage.

Eigentlich wollte ich mein MacBook Late 2007 durch das rMBP 13" ersetzen. Der Preis von 1.700 US-Dollar sagt mir allerdings garnicht zu, deshalb gibt das wohl nix... Eigentlich hatte ich ja gehofft, dass aufgrund der Währungsumrechnung das Ding hier einen Hunderter weniger in Euro kostet. Das Gegenteil ist der Fall: Auf apple.de wirds für 1.750 Euro gelistet.

Wie kommt es dazu? Ist das immer so bei Apple-Produkten, dass es hier soviel deutlich teurer ist? Da lohnt sich ggf. ja sogar ein Import...

Nein der Import lohnt sich nicht. Bedenke, dass bei den deutschen Preisen noch 19% MwSt. drin sind. US-Preise sind netto.
 
In der Schweiz ist das 13" MBPr für 1600 Euro zu haben! Wer also den Sprung über die Grenze wagt und dann auch noch Student ist und im Edu-Store kaufen kann bekommt schon einen guten Kurs...
 
In der Schweiz ist das 13" MBPr für 1600 Euro zu haben! Wer also den Sprung über die Grenze wagt und dann auch noch Student ist und im Edu-Store kaufen kann bekommt schon einen guten Kurs...

Und von CH nach Deutschland muss man keinen Zoll entrichten - oder wie? ^^
 
Die fürstlichen Preise werden dafür sorgen das iPad & Co. wohl weiter den Umsatz generieren werden.
1750€ für ein 13" Notebook....... absoluter Wahnsinn.
 
[apfeltalk edit]

ImpCaligula
Auf Wunsch des Users editiert.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo,
ich war auch ziemlich enttäuscht gestern. Habe zur Zeit ein 15,4"MBP welches mir eigentlich etwas zu sperrig ist. Ein 13.3" mit höherer Auflösung und damit ja mehr Arbeitsplatz wäre genau richtig gewesen. Mit einem ansatzweise sinnvollem Angebot, hätte Apple mit mir einen sicheren Käufer gehabt. Leider ist das 13.3" rMBP meiner Meinung nach nur ein Bauernfänger...

Schon das 15.4" rMBP hat mit der hohen Auflösung, ohne externen Monitor unter Lion Probleme:
Das Vorgängermodell schaffte im Versuchsaufbau bis zu 46 bis 60 fps, das Retina MacBook von 2012 lediglich 18 bis 24fps unter OS X Lion, was ein sichtbares Ruckeln beim Scrollen oder Zoomen von Webseiten wie facebook bedeutet. (Quelle)
Und das 15.4" hat eine dedizierte Grafikkarte.
Entweder hat Apple also das Rad neu erfunden, oder das 13.3" rMBP wird spätestens mit Anschluss eines externen Displays unbrauchbar langsam (dazu dann auch heiß und wegen dem Lüfter laut!). Ich befürchte, dass es bei immer grafikintensiveren Internetseiten, hauseigenen iLife-Programmen usw. schon vor Anschluss eines externen Displays in die Knie gehen wird. Den Fanboys die jetzt gleich mit Sprüchen wie: "das MBP ist nicht zum spielen gedacht usw. kommen" sei gleich gesagt, dass es hier ausdrücklich nicht um Spiele geht, sondern um normales Scrollen in Safari!

Dazu kommt, dann noch der eingebaute Flash-Speicher, welcher ja grundsätzlich kaum ein Problem wäre, wenn Apple nicht für 500Gb statt derzeit branchenüblichen 300-400 Euro Aufpreis satte 800 Euro verlangen würde. Das macht das 13.3" rMBP in der Preis-/Leistung zum derzeit schlechtesten Angebot im Apple-Sortiment.

Am schlimmsten an der ganzen Sache finde ich jedoch, dass mit dem 13.3" rMBP das normale 13.3"er kein Displayupgrade auf die 1440x900 Pixel des MBA bekommen hat. Macht für Apple natürlich Sinn, da man nun eher geneigt ist das rMBP für mehr Geld zu kaufen, spült das normale 13.3" MBP jedoch gleichzeitig in die Kategorie: "teure Technik von Gestern".

Mir ist durchaus bewusst, dass Apple generell - und die Notebooks besonders - immer teuerer war als Konkurrenzprodukte, jedoch war es "früher" wenigstens so, dass ein neues Apple Produkt in der Preis-/Leistung kaum unter vergleichbaren Produkten lag. Man bekam für teures Geld immer hervorragende neue Technik, wenn man gleich nach Release gekauft hat. Das fehlt mir im letzten Jahr jedoch gehörig. Intel HD 4000 Grafik im 13.3"er ist ja in Ordnung, wenn diese für den Großteil der Endnutzer ausreicht und das System damit flüssig und stabil läuft. Intel HD 4000 Grafik in einem 13.3"er das fast an der 2000 Euro-Marke kratzt, und mit einer Auflösung bei der schon der große Bruder mit dedizierter Grafik Probleme bekommt, ist schlicht und einfach Wucher!
Ich weiß nicht wirklich ob es am Fehlen von Steve Jobs liegt, oder ich einfach älter werde und mir mehr Gedanken mache, aber der Kurs den Apple das letzte Jahr eingeschlagen hat erinnert sehr an die frühen 90er Jahre. iPhone5-Qualitätsprobleme, miserables LaptoplineUp, lächerliche Hochpreispolitik usw. Einzig der neue iMac und die iPods scheint ganz brauchbar zu sein.
MfG,
zottel
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte mich auch sehr auf eine 13" Alternative gefreut, weil ich diesen Formfaktor sehr mag. Das Preis/Leistungsverhältnis ist allerdings dermaßen schlecht, dass ich mein jetziges MBP noch eine ganze Weile behalten werde. Was Apple geritten hat, keine dedizierte Grafikkarte zu verbauen, verstehe ich nicht. Anscheinend sind die zu sehr mit ihren ständigen Keynotes und dem iDevice-Dauerfeur ausgelastet. Eigentlich mehr als schade... :(
 
Ich kann nicht behaupten, dass das MBPr im Browser ruckelt. Und da ist nicht einmal die große Grafik angeschaltet. Das ist mit 10.8.x erheblich besser geworden.

Ich habe ein App, die mir anzeigt, wann welche Grafik genutzt wird. Ich behaupte mal, dass für normales Arbeiten die intel4000 allemal reicht. Vielleicht nicht für 3D, aber sonst...
 
Ich kann nicht behaupten, dass das MBPr im Browser ruckelt. Und da ist nicht einmal die große Grafik angeschaltet. Das ist mit 10.8.x erheblich besser geworden.

Ich habe ein App, die mir anzeigt, wann welche Grafik genutzt wird. Ich behaupte mal, dass für normales Arbeiten die intel4000 allemal reicht. Vielleicht nicht für 3D, aber sonst...

Darf ich fragen wie diese App heißt?
 
gfxCardStatus

Nachtrag: Ich habe in einem anderen Rechner eine alleinige hd4000-Lösung in Gebrauch. Nicht das geringste Performance-Problem, auch wenn zwei Bildschirme angeschlossen sind. Auch einfache 3D-Sachen sind dort flüssig.

Was mich wundert ist, dass das MBPr immer auf die große Grafik umschaltet, wenn ich einen externen Monitor anklemme. Das scheint mir übertrieben. Ebenso gibt es Programme (?) die unberechtigterweise die große Lösung anfordern. Allen voran MS Office.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Verwendung eines externen Monitors wird bei allen MacBooks die dedizierte GPU verwendet - sofern eine solche vorhanden ist. Das Verhalten ist soweit vollkommen normal.
Programme "fordern" außerdem nicht die Verwendung der dedizierten Karte, sondern es ist von den APIs abhängig, die ein Programm verwendet, welche GPU genutzt wird. Gewisse APIs, die Apple den Entwicklern zur Verfügung stellt, triggern die Verwendung der dedizierten Lösung. Dabei ist es vollkommen egal, ob die entsprechende Applikation die Leistung braucht. Wird eine entsprechende API genutzt, so springt immer die dedizierte GPU an.