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Miles in Paris

groove-i.d

Seestermüher Zitronenapfel
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Da ich mich eine Weile enger mit dem Thema und Phänomen "Miles Davis" - künstlerisches Wirken und Privatmensch - beschäftigt habe und insbesondere tiefer in die Europaphase des aus East. St. Louis stammenden Trompeters eingetaucht bin, möchte ich der Community einen Artikel zukommen lassen, den ich vor einiger Zeit einmal für das Jazz Podium verfaßt habe.
Viel Spaß beim Lesen!

Vielleicht ergibt sich dadurch ein Miles-Thread.
 

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Gut geschrieben, wie kommt es, dass du für Jazz podium schreibst?
 
Toll, was über Miles Davis zu lesen hier bei AT. Ich steh ja auch auf Blechmusik.
 
das ist eine hochgradig interessante schaffensphase von davis. er ist jung, steckt gerade frisch in new york, knüpft kontakte, lernt und verspürt großes in sich. die 1950er jahre sind für den jazz gewissermaßen eine katapult zeit. der krieg ist vorbei, die grenzen "offen" und die köpfe freier.
in verbindung mit der pariser exi-szene wird das thema "miles und europa" noch stimmungsvoller und auf eine eigenartig sagenhafte weise geradezu märchenhaft und die verbindung von existentialismus und davis doch so real und passend.

an itschus:
ich hatte ihnen das thema angeboten und sie hatten interesse. ich bin kein festes mitglied des magazins.
 
Gut geschrieben, Respekt, ganz klar einer meiner Lieblingsmusiker ;)