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Im aktuellen Juni-Quartal kann Apple von Rückerstattungen illegaler Zölle profitieren, was sich positiv auf die Bruttomarge und den Gewinn je Aktie auswirkt. Ein erheblicher Teil der Rückzahlungen steht jedoch noch aus, während Apple gleichzeitig die Mehrkosten nicht an seine Kund:innen weitergegeben hat. Dies könnte bedeutende Auswirkungen auf die zukünftigen Investitionen des Unternehmens in den Vereinigten Staaten haben.
- Apple erreicht eine Bruttomarge von 50,1 Prozent, beeinflusst von Zollrückerstattungen.
- Der verwässerte Gewinn je Aktie steigt um 0,11 US-Dollar auf 2,02 US-Dollar.
- Bisher erhielt Apple etwa 2,19 Milliarden US-Dollar an Zöllen zurück, mit einer offenen Differenz von rund 1 Milliarde US-Dollar.
- Apple hat die Zölle nicht in Form von Preiserhöhungen an Kund:innen weitergegeben.
- Aktuelle Preiserhöhungen sind auf Engpässe bei Flash- und RAM-Speicherchips zurückzuführen, nicht auf Zölle.
Wie seht ihr die Auswirkungen dieser Rückerstattungen auf Apples zukünftige Investitionen und die Preisgestaltung? Diskutiert mit uns im Forum!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.