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Gestern verkündeten die Macher der Hamburger Empfehlungsplattform Qype die Übernahme durch den amerikanischen Konkurrenten Yelp. Rund 50 Millionen US-Dollar soll der Kauf gekostet haben, heißt es in einer offiziellen Pressemitteilung von Yelp. Nutznießer dieser Investition könnten zukünftig iOS-Nutzer aus dem europäischen Raum sein. Seit iOS 6 und nach dem Abschied von der Google Maps App setzt Apple bei seiner Eigenentwicklung, Apple Maps, auch auf die Daten von Yelp – was in unseren Breitengraden bisher eher ein Nachteil war.[PRBREAK][/PRBREAK]
Insbesondere in Deutschland und in Großbritannien konnte Yelp dem europäischen Unternehmen bislang nicht das Wasser reichen. Rund 15 Millionen Besucher und zwei Millionen neue Einträge konnte Qype in der Vergangenheit monatlich in 13 europäischen Ländern verzeichnen. Auch was die Verteilung der Apps von Qype und Yelp angeht, kann das US-amerikanische Unternehmen nicht mithalten, rund sechmal öfter entschieden sich die User hierzulande für den Hamburger Anbieter. Auch die Bewertungen im App Store sprechen Bände. Man kann nur hoffen, dass Yelp sehr sorgsam mit der nun „erworbenen“ Community und deren Bewertungen umgeht. Dann aber sollten Nutzer von iPhone und Co. schon bald auf einen wesentlich größeren Datenbestand zugreifen können, als bislang. Wann dieser Tag kommt, steht aber aktuell noch in den Sternen.

Insbesondere in Deutschland und in Großbritannien konnte Yelp dem europäischen Unternehmen bislang nicht das Wasser reichen. Rund 15 Millionen Besucher und zwei Millionen neue Einträge konnte Qype in der Vergangenheit monatlich in 13 europäischen Ländern verzeichnen. Auch was die Verteilung der Apps von Qype und Yelp angeht, kann das US-amerikanische Unternehmen nicht mithalten, rund sechmal öfter entschieden sich die User hierzulande für den Hamburger Anbieter. Auch die Bewertungen im App Store sprechen Bände. Man kann nur hoffen, dass Yelp sehr sorgsam mit der nun „erworbenen“ Community und deren Bewertungen umgeht. Dann aber sollten Nutzer von iPhone und Co. schon bald auf einen wesentlich größeren Datenbestand zugreifen können, als bislang. Wann dieser Tag kommt, steht aber aktuell noch in den Sternen.

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