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Vor etwa einem Jahr hat Microsoft mit Xbox Music seinen eigenen Musikdienst vorgestellt, der zuerst nur für Windows-Geräte erhältlich war. Im Sommer kam dann eine Web-Oberfläche hinzu, die sich auch unter OS X nutzen lässt und jetzt auf einen werbefinanzierten Dienst umgestellt wurde. Microsoft hat nun außerdem Apps für iOS und Android veröffentlicht, die zur Nutzung jedoch einen kostenpflichtigen Xbox Music Pass voraussetzen. Dieser schlägt mit 9,99 Euro für ein Monat oder 99,90 Euro für 12 Monate zu Buche und erlaubt den werbefreien Zugriff auf den Katalog von Xbox Music, bestehend aus rund 30 Millionen Songs.[PRBREAK][/PRBREAK]
Für die Verwendung der iOS-App ist eine konstante Internetverbindung über das Mobilfunknetz oder ein WiFi-Netzwerk notwendig, offline abspeichern lassen sich Songs derzeit noch nicht. In den nächsten Monaten soll eine dementsprechende Funktion aber durch ein Update der App nachgereicht werden.
Auch für die Web-App von Xbox Music gibt es Neuigkeiten. Diese wurde nun auf einen werbefinanzierten Dienst umgestellt und kann – zumindest innerhalb der ersten sechs Monate – ohne Einschränkungen kostenlos genutzt werden. Danach ist eine Beschränkung der Nutzungsdauer möglich. Bei einem ersten Test ist der Zugriff über OS X noch nicht möglich, offenbar hat Microsoft hier noch mit Umstellungen zu kämpfen. Unter Windows 8 ließ sich der Service bereits nutzen.
Apple selbst hat auf der WWDC im Juni iTunes Radio vorgestellt, das demnächst – vermutlich gemeinsam mit iOS 7 – in den USA startet. Wann der Dienst auch hierzulande verfügbar sein wird, ist nicht bekannt. iTunes Radio ist für alle Nutzer, die kein iTunes Match-Abo abgeschlossen haben, werbefinanziert. Anders als Xbox Music ist es bei iTunes Radio nicht möglich, gezielt Songs abspielen zu lassen. Stattdessen hat man die Auswahl aus zahlreichen Radiosendern und kann, basierend auf einem Song oder einem Interpreten, weitere ähnliche Lieder abspielen lassen. Je mehr die Nutzer den Dienst verwenden, desto besser sollen dann auch die Musikempfehlungen sein.

Via GigaOM
Für die Verwendung der iOS-App ist eine konstante Internetverbindung über das Mobilfunknetz oder ein WiFi-Netzwerk notwendig, offline abspeichern lassen sich Songs derzeit noch nicht. In den nächsten Monaten soll eine dementsprechende Funktion aber durch ein Update der App nachgereicht werden.
Auch für die Web-App von Xbox Music gibt es Neuigkeiten. Diese wurde nun auf einen werbefinanzierten Dienst umgestellt und kann – zumindest innerhalb der ersten sechs Monate – ohne Einschränkungen kostenlos genutzt werden. Danach ist eine Beschränkung der Nutzungsdauer möglich. Bei einem ersten Test ist der Zugriff über OS X noch nicht möglich, offenbar hat Microsoft hier noch mit Umstellungen zu kämpfen. Unter Windows 8 ließ sich der Service bereits nutzen.
Apple selbst hat auf der WWDC im Juni iTunes Radio vorgestellt, das demnächst – vermutlich gemeinsam mit iOS 7 – in den USA startet. Wann der Dienst auch hierzulande verfügbar sein wird, ist nicht bekannt. iTunes Radio ist für alle Nutzer, die kein iTunes Match-Abo abgeschlossen haben, werbefinanziert. Anders als Xbox Music ist es bei iTunes Radio nicht möglich, gezielt Songs abspielen zu lassen. Stattdessen hat man die Auswahl aus zahlreichen Radiosendern und kann, basierend auf einem Song oder einem Interpreten, weitere ähnliche Lieder abspielen lassen. Je mehr die Nutzer den Dienst verwenden, desto besser sollen dann auch die Musikempfehlungen sein.

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