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Wozu Image bei Installation von Programmen?

10tacle

Mecklenburger Orangenapfel
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Hallo!

Einer meiner Freunde ist vor einigen Tagen wie ich vor einigen Monaten schon von Windows auf Mac umgestiegen.
Als ich ihm beim Umstieg gestern ein wenig unter die Arme greifen wollte als er mit dem Installieren von Programmen nicht zurechtkam, blieb uns allerdings eine Frage offen, die ich auch via Google nicht wirklich beantworten konnte.
Es geht um die Installation von Programmen aus dem Internet (.dmg), und es ist ja so, dass der Mac bei jedem geladenen Programm ein virtuelles Laufwerk startet, welches man nach dem Installieren jedes Mal manuell auswerfen muss.

Es handelt sich hier um kein Problem, bloß um eine Verständnisfrage.
Mir ist irgendwie nicht klar, warum ein Programm bei dieser Prozedur wie ein Laufwerk behandelt werden muss.
Ich weiß zwar, dass die Programme als .dmg geladen werden und es sich dabei um eine Image-Datei handelt ... aber warum denn unbedingt eine Image-Datei, und wozu das ganze mit dem Auswerfen? Man kann es doch einfach als "normale" Datei verpacken, die man wie gewohnt öffnet und installiert, ohne dass man jedes Mal ein Laufwerk auf dem Desktop hat, das man am Ende auswerfen muss.
Wo sind da die Gründe und Vorteile?

Nicht, dass ich es furchtbar schlimm finde, aber das hätte ich echt gerne mal erklärt.

Danke!
 
Wo sind da die Gründe und Vorteile?
Ein virtueller Datenträger bietet ohne Ausnahme alle Features und Eigenschaften, die auch ein physischer bietet - plus Kompression und einiger weiterer eventueller Gimmicks.
Kein anderes Dateiformat bietet diese Verlässlichkeit und Transparenz.