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Windows Umsteiger brauch Beratung für ein Notebook.

Kluesi

Idared
Registriert
06.07.15
Beiträge
26
Hi

Ich schon immer Windows User. Während des Studiums auch Linux. Nun habe ich seit Jahren iPhone, iPod und iPad. Jetzt will es das Schicksal, dass mein Notebook langsam in die Jahre kommt.

Damit habe ich hauptsächlich die folgenden Dinge gemacht:

- MS Office (das ist auch ein Muss)
- Internet (Sollte kein Problem sein)
- Mit einem DVD Laufwerk DVD rippen und auf dem NAS ablegen.

Ich möchte einen Rechner der möglichst schnell arbeitet. Deshalb die Idee einer SSD. Das ist aber auch eine Kostenfrage. Es sollte ein gebrauchtes Gerät sein. Das Display sollte möglichst groß sein. Wir hatten die letzte Zeit so ein kleines Netbook. Das finden wir mittlerweile nicht mehr so schön. Der Akku sollte so 4 Stunden schon aushalten. Gerne auch mehr - meistens werden wir ihn aber an der Steckdose betreiben. Ausgeben möchten wir so um die 500 EUR. Evtl. auch ein Tick mehr. Gebraucht wohlgemerkt. Ahnung habe ich von dieser völlig neuen Materie nicht.

Was wäre was passendes für uns und warum ist das was passendes?

Vielen Dank

Kluesi
 
Hi, für das Anwendungsprofil reicht eigentlich auch ein 13'er MBA, und das kannst du durchaus für um die 500€ gebraucht bekommen. MUss ja auch nicht das letzte Modell sein, es reicht auch ein etwas älteres (bis Mid-2013 würde ich sagen).
 
Würde auch ein gebrauchtes 13" Air nehmen. Wesentlich günstiger als MBP 15". Allerdings dann nix mit DVD/CD. Nur extern.
 
@Kluesi,
das sind ja eine ganze Menge Anforderungen. Dazu noch Umsteiger. - Ich werde Dir ein MacBook pro 13" (Mid 2012) empfehlen. Das hat mehrere Vorteile. - Im Einzelnen:

1. Du kannst den Arbeitsspeicher bis 2x8 GB erweitern (....muss man aber nicht).
2. Du kannst ohne Angstschweiß die HDD durch eine SSD ersetzen (...soviel zu flott).
3. Du hast ein DVD-Laufwerk intern.
4. Die "alte" Festplatte kannst Du für Backups oder als zusätzlicher Speicherplatz benutzen.
5. Du kannst Dir per Bootcamp eine Windowspartition einrichten (nicht virtuell - gehört zum MacOSX - Lizenz für Windows (64bit) erforderlich , SSD mit mind. 250 GB empfohlen).
6. Bisher können alle aktuellen MacOSX- bzw. Windowsbetriebssysteme (7,8,8.1 und 10) betrieben werden.
7. Sollte Dir für bestimmte Anwendungen der Bildschirm zu klein sein, kannst Du Dir einen externen Monitor anschliessen.

Na, wie wärs?
 
Gerade in Anbetracht des Wunsches nach einer SSD könnte es bei 500 Euro Budget schon sehr eng werden. Deshalb vielleicht wie über mir empfohlen ein MacBook Pro der letzten Jahre nehmen (sollte mindestens einen Intel Core i Prozessor haben), da kannst du dann nach dem Kauf noch etwas sparen und dir später die SSD selbst einbauen (das sind nur ein paar Schrauben, keine besonderen Computer-Kenntnisse notwendig).
 
Ok, also ein Mac Book Pro. 15". Auf die SSD verzichte ich erst mal. Wie ist das mit dem Support neuerer Betriebssysteme? Bisher scheint das alles zu laufen. Ymuss ich dahingehend etwas beachten? Ich habe mal an den üblichen Stellen gesucht. Das Preissegment liegt dann bereits 5 Jahre zurück. So 2010. Gibt es bekannte Schwachstellen auf die ich achten muss?
Viele Grüße, Kluesi
 
Vielleicht habe ich mich mit dem Alter vertan. Das sind Modellreihrn die da genannt werden. Ich habe gerade ein Mitte 2012 gesehen welches erst 16 Monat alt ist. Kommt ja sonst irgendwie nicht hin. Wielche Modellreihen gibt es da so?
 
Das MacBook Pro 13" aus 2012 wird auch heute noch unverändert angeboten (ist quasi ein Restposten aus Prä-Retina-Zeiten). Solche Geräte kannst du auch heute noch bei Apple kaufen, obwohl die Modellreihe schon drei Jahre alt ist. Hier findest du alle MacBook Pros chronologisch aufgelistet: http://www.everymac.com/systems/apple/macbook_pro/index-macbookpro.html
 
Zuletzt bearbeitet:
@Kluesi,
für 500,00 Euronen (oder etwas mehr) werden Deine Wünsche kaum zu realisieren sein. Jedenfalls nicht mit einem passenden sauberen apple-NB. Entweder Du willst etwas mit einem Bein in der "Zukunft" was Deinen Anforderungen entspricht und noch ausbaufähig ist, oder Du suchst Dir etwas Älteres für um die € 500,00. Sorry, das sind die Fakten.- Möglichst viel für möglichst wenig gibt es nur bei "RTL". :p

Die "eierlegende Wollmilchsau" ist Dir bereits mehrfach genannt worden.
 
Hi.

Tja, ich hätte den Schritt gerne gewagt. Dann vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt. Das was wir mit einem Notebook machen wollen rechtfertigt nicht den Preis. Leider, ich hätte es gerne versucht. Wenn ich mal mehr damit arbeite, werde ich aber nochmal auf Apple zurück kommen.

Vielen Dank für eure Tipps

Ciao Klüsi
 
Statt einem Notebook könntet ihr doch auch einen Mac Mini + externem Monitor in Betracht ziehen? Da ist man mit 500€ schon wieder gut im Spiel.
 
@ Klüsi,
nachdem bisher - nicht zuletzt auch ich - Dich über die rationale "Schiene" angesprochen haben, gestatte mir noch einen Versuch der etwas anderen Art und schenke mir etwas Zeit.

Vor einer ganzen Reihe von Jahren machte Mercedes Benz für seine "E-Klasse" (W124) eine Werbung, die das Lager der Umworbenen in zwei Lager spaltete. In diesem Spot wurde ein Mann gezeigt, der, nach dem er in einem Flughafen "am Ende der Welt" eingetroffen war, zu seinem Mietwagen ging, einstieg und mit einem Ausruf des Wohlbehagens hinter dem Steuer dieses Mercedes Platz nahm. Eigentlich hat dieser Spot seine Zielgruppe verfehlt, da er vorraussetzte, dass man dieses Gefühl nachempfinden kann. Ich hatte damals das "Vergnügen" es nachempfinden zu können.

Vor einer ganzen Reihe von Jahren werkelte ein Schweizer namens Studer an amerikanischen Tonbandmaschienen herum, die er für den dortigen Markt umrüsten sollte. Dabei stellte er fest, dass man eigentlich alles viel besser machen könnte. Jahre später war eine der innovativsten Firmen der Welt entstanden, die unter den Namen STUDER und ReVox den aufkommenden HiFi-Sektor revolutionierte. Jeder angehende Toningeneur erhielt dort seinen "Ritterschlag". Keine Radiostation auf der Welt führte nicht seine legendären Tonbandmaschinen. Kaum ein Tonstudio auf der Welt wollte auf seine Mischpulte verzichten. Und unter Kennern hat sich bis heute daran nichts geändert.

"Verbraucher" (...ein furchtbares Wort in diesem Zusammenhang), welche neben Nutzen und Wirtschaftlichkeit (etc.) auch Eigenschaften wie Ästhetik, Grundsolidität und Wertigkeit (...es liessen sich bestimmt noch einige Attribute mehr finden) etwas bedeutet und als Wert an sich akzeptieren, sind gerne bereit etwas mehr auszugeben. Falls Du zu diesen Geniessern gehörst, gehören möchtest, hast Du kaum eine Wahl. :p

Auch wenn auf dem hier bereits mehrfach beschriebenen Notebook eine beleuchtete Birne auf dem Displaycover prangen würde. Würde ich wieder zugreifen. Es ist nicht die Marke. - Es ist das Produkt! - Ob hip oder hop, top oder flopp, Apfel oder Stern ist mir persönlich völlig egal. Ich will den 124er unter den Notebooks!

Deshalb, sollte sich jetzt in Dir etwas regen, bettel die Oma an, trage Zeitungen aus, pump den besten Freund an oder was auch immer...aber, mache den ersten Schritt. Du wirst es nicht bereuen. - Begründe Deine Anschaffung ruhig rational, aber lasse Dein Gefühl entscheiden.:innocent:
 
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