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Windows 7 unter VMWare Fusion 3 - 32 oder 64 Bit?

Dieses Thema im Forum "Windows auf dem Mac" wurde erstellt von alm-oehi, 09.12.09.

  1. alm-oehi

    alm-oehi Golden Delicious

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    Hallo miteinander,

    ich besitze einen aktuellen iMac 21,5 Zoll. Darauf möchte ich unter VMWare Fusion 3 Windows 7 installieren. Jetzt frage ich mich nur: welche Version - die mit 32 oder 64 Bit? Könnte die 64-Bit-Version Probleme verursachen? Oder irgendwelche Windows-Applikationen? Wobei ich neben dem Betriebssystem und eventuell MS Office eigentlich kaum weitere Applikationen benötige.

    Für Tipps jeglicher Art bedankt sich im Voraus

    der alm-oehi.
     
  2. Thaddäus

    Thaddäus Golden Noble

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    Ich denke mit 32-Bit bist du auf der sichereren Seite. VMWare Fusion kommt zumindest mit dem 64-Bit Kernel von Snow Leopard nicht zurecht.
     
  3. alm-oehi

    alm-oehi Golden Delicious

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    Danke für den Tip - allerdings wirbt VMWare doch damit, dass Fusion 3 für den 64 Bit-Kernel von Snow Leoppard optimiert sei (das gleiche gilt laut deren Aussage für die 64 Bit-Version von Windows 7). Die Testversion läuft hier auch - mit Ubuntu - bislang problemlos...
     
  4. klincki01

    klincki01 Empire

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    hallo!
    ich habe auch den neuen imac 21,5".
    habe mir am wochenende die testversion von VM Fusion 3 installiert und windows 7 64bit draufgespielt. funktioniert soweit ganz gut, jedoch habe ich festgestellt, daß das Bild leicht verschwommen bzw. unscharf aussieht. habe versucht diverse einstellungen vorzunehmen, jedoch vergebens.
    dann habe ich mir die testversion von parallels desktop 5 herunter geladen und ebenfalls windows 7 64bit installiert, und siehe da das bild ist gestochen scharf!

    ist es ein problrm von VM Fusion 3 oder liegt es evtl. an die 64bit version von windows?

    habt ihr ähnliche beobachtungen gemacht?
     
  5. Marino

    Marino Antonowka

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    362
    Ich persönlich würde die 32-Bit Version nehmen.

    Wofür bräuchte man denn die 64-Bit, wenn man nur Office macht?
    Bei meinem einen PC (Videoschnitt) ist nur das 64-Bit System drauf, da ich Probleme hatte, einen von meiner Freundin geschnittenen Film zu rendern, da er Fehlermeldungen hatte...

    Sonst habe ich nur Probleme gehabt mit 64Bit. Virtuelle Verknüpfungen auf Program Files z.B. ließen wichtige Funktionen meines CAD-Programmes nicht mehr zu. Diese liefen nicht, da sie nicht mehr gefunden wurden. Umschreiben auf Program Files ging nicht, da ein Leerzeichen vorhanden ist. Wenn es Treiber und Programme gibt, dann für 32Bit. 64Bit ist Optional.
    4Gb Speicher adressieren tut man meist eh nicht, wenn der Rechner für Office ist und man maximal 4Gb drin hat. Virtuell eh nicht, da Mac OS X ja auch noch was braucht.

    Also:
    Virtuell: 32Bit
    Bootcamp: Nur wenn mehr als 4GB Speicher zu nutzen sind (Vorraussetzung ist, man nutzt ein Programm, was das auch adressieren kann), 64-Bit.

    Im Normalfall sind 32Bit der bessere Weg. Denn welche Vorteile bringt einem 64Bit virtuell?
     

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