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Wie viel Arbeitsspeicher braucht euer PC 2026 wirklich?

Apfeltalk Redaktion

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Beim Kauf eines neuen Rechners spielt der Arbeitsspeicher (RAM) eine entscheidende Rolle, da er als Kurzzeitgedächtnis des Systems fungiert und die Leistungsfähigkeit beeinflusst. Für Windows-Notebooks wird 2026 eine RAM-Menge von 16 Gigabyte als praxisnahe Untergrenze empfohlen, während MacBooks mit 8 Gigabyte für alltägliche Aufgaben ausreichend sind. Chromebooks hingegen kommen oft mit weniger RAM aus, sind jedoch in ihrer App-Auswahl eingeschränkt.

Die Wahl des RAM sollte auf den individuellen Nutzungsbedürfnissen basieren, wobei 16 Gigabyte für die meisten Nutzer:innen ausreichen. Für leistungsintensive Anwendungen wie Gaming oder kreative Arbeiten sind 32 Gigabyte oder mehr sinnvoll. Letztlich hängt die Entscheidung von den spezifischen Anforderungen und der Art der Nutzung ab. Welche Erfahrungen habt ihr mit der Auswahl des Arbeitsspeichers gemacht? Diskutiert mit uns im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ich hab meinen Gaming PC 2023 mit 16GB gekauft und im Laufe der Zeit auf 64GB aufgerüstet (als RAM noch günstig war).
Mit einer RTX 3060 rennt der richtig gut und wird noch lange seinen Dienst erfüllen...
 
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Ist bei mir sehr unterschiedlich:
Die Workstation in der Firma mit Windows 11 ist mit 96 GB RAM ausgestattet. Wollte eigentlich gar nicht so viel, aber das wäre teurer gewesen. Aber dies war noch zu einer anderen Zeit.
Windows 10 LTSC 2019 mit 16 GB RAM. Hier würde 8 GB reichen. 4 GB möglich, aber ... naja.
ChromeBook mit 4 GB RAM reicht für das tägliche Surfen, E-Mails, Streamen etc. In der Chromebox (bei ähnlicher CPU) habe ich 8 GB verbaut. Ist zwar nicht zwingend notwendig, performt aber einfach etwas besser.
Diverse Linux Distros 8 - 32 GB. Mit 8 GB kommt man bei den meisten aktuellen Distros gut aus und lässt sich gut damit arbeiten. Mehr schadet aber sicher auch nicht. Weniger RAM ist eher was für die leichtgewichtigen Distros. Da kommt man zuweilen auch noch mit 1 GB RAM aus, aber nur für sehr leichte "Tätigkeiten". Selbst habe ich dies auch schon ausprobiert, möglich, macht aber nur begrenzt Spaß.
Meine Mac Minis (Sequoia mit OCLP) haben je 16 GB. Wenn ich mir hier die Speicherbelegung ansehe, dann will ich nicht wirklich mit weniger Arbeiten, denn selbst nur mit einem geöffneten Browser ist hier meist knapp die Hälfte des Speicher belegt.
 
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Ram? Aaaalso...

Am
MacBook hab ich 16GB (für das was ich mit dem Mac mache, langt das völlig)

Am
Windwos 11 PC 96 GB RAM
dazu
Nvidea 5090 mit 32GB Ram

Das ist Ram genug. Die GraKa laste ich gerne mal bis 26 GB aus. Spitzen liegen bei 27-28 GB.
Das war also gut gewählt.
Die 95 GB RAM laufen derzeit gerne mal bis 60GB voll. Mehr aber nicht.
Hätten also 64 GB gereicht. (Dann aber keine Reserven mehr).
Von daher bin ich froh damals (Sommer 2025) auf 96GB gegangen zu sein.
Heute wäre das ja unbezahlbar...

Ich kann nur jedem Raten. Schaut genau was ihr braucht.
Der aktuelle Rechner sagt einem ja ob das bisher vorhandene ausreicht, oder ob der Ram komplett voll läuft.
Wenn ja: Mehr RAM rein.
Bei Apple heisst es leider: MacBook wegwerfen (für die Umweltbewust:innen geht auch verkaufen) und ein neues Kaufen.
Spässle muuus sei :-) (wei man im WildenSüden sagt)
 
Der W11 PC in der Kanzlei hat 32GB, allerdings war das mein "alter" StreamingPC (Ryzen 7600x, Intel ARC ,...).

Der Mac Mini daheim (M4) hat 24GB. Hat Preislich bei NBB gepasst, ich hab aber auch oft mehrere Adobe Sachen (ID, AI, PS, AC) gleichzeitig mit mehreren Dokumenten offen. Auch mal ein 5-800 Seiten PDF, das nach nem Scan in Text umgewandelt wird usw... Und auch da reicht aktuell der Ram noch spielend aus.
 
Im privaten MBA M2 8 GB. Wird genutzt für rudimentäres CAD, 3D Druck, Browsing, Schriftverkehr. Läuft gut.

Im produktiven MBA M3 meiner Frau stecken 16 GB. Sie nutzt das für alle anfallenden Arbeiten in ihrem Geschäft. Inkl. einer Parallels Win11 VM für Lexware.

In meinem produktiven Win11 Lenovo Yoga X1 stecken 16 GB. SAP, Windows 365 (Outlook, Teams, Excel, Copilot hauptsächlich), Kofax PDF, Chrome und einige Sachen im Edge Browser. Hier ist der Speicher manchmal ein Flaschenhals. Aber hey, ist bei uns schon ein Premium Laptop.

In meinem Gaming PC stecken auch nur 16GB. Damals bei Cyberport zu Corona als Schnäppchen bekommen. 400 Euro günstiger als wenn ich die Komponenten einzeln gekauft hätte. Hier wird eher die 2060 langsam zum Flaschenhals.
 
Bin noch bei 32 GB im M1 Max. In den meistne Fällen reicht es. Habe ich mehere größere Apps parallel offen (Resolve, Affinity mit mehreren Projekten & Layern, Blender...) kann es auch schon mal kuscheliger werden. Kritisch wird es aber vorallem mit Stable Diffusion. Python frisst dann direkt mal >25GB vorallem beim Upscalen. Teilweise muss ich sogar den Finder schließen, weil der warum auch immer auch mal zum RAM-Fresser wird mit 3-5GB, und Audio abspielen ist unmittelbar vor und nach dem Rendern 'verboten' (wenn die Modelle im Speicher bewegt), weil sonst die Lautsprecher knacksen können. Außer ich nutze Kopfhörer - aber man merkt dass er stottert, vorallem wenn die Auslastungsanzeige in den roten Bereich ausschlägt.

Im nächsten Macbook daher mindestens 48GB bei mir. Um auch mit LLMs etwas mehr Spaß zu haben, vielleicht auch direkt 64GB.

Ohne Stable Diffusion oder LLMs würde mir aber auch ein 36GB binned Max Chip ausreichen, auch längerfristig.
 
Der Geschäfts PC hat 32 GB weil dort eine auf SQL basierte AutoCAD Applikation läuft.
Die privaten Geräte sind mit 16GB schon fast überdimensioniert. Auf einem läuft Office mit Lexware Buchhaltung. Auf dem anderen ist das leistungshungrigste Programm ein Game. Auf allen läuft Windows 11 pro schön schnittig.

KI ist kaum Thema, ChatGTP und Gemini arbeiten im Browser und nicht lokal, hab auch keine Ambitionen da was dran zu ändern. Kalendereinträge aus Mails füge ich lieber selber hinzu, man will ja die Kontrolle behalten.
 
Gut möglich, sollte aber trotzdem nicht passieren bzw. sich dann wieder fangen. Mehr als 4 Finder-Tabs habe ich eigentlich nie offen. Ich nutze gerne die Vorschau (Leertaste), vielleicht spielt das auch noch eine Rolle. Naja, ist kein Beinbruch.