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Die Verwaltung von Passwörtern stellt eine große Herausforderung in der IT-Sicherheit dar, weshalb viele Unternehmen und Nutzer:innen auf Passkeys umsteigen möchten. Passkeys nutzen die Zero Knowledge Authentication (ZKA) und Public-Key-Kryptographie, wodurch das persönliche Geheimnis nicht auf den Plattformen gespeichert wird, was das Risiko von Phishing und Datenlecks verringert. Der Authentifizierungsprozess wird durch digitale Signaturen gesichert, ohne dass sensible Informationen geteilt werden.
In der Praxis müssen Nutzer:innen die verschiedenen Passkey-Workflows verstehen, die von Online-Diensten unterschiedlich umgesetzt werden. Technisch basieren Passkeys auf den Standards WebAuthn und FIDO2, jedoch gibt es Herausforderungen aufgrund variierender Begriffe und Schnittstellen. Wer sich mit den Grundlagen und der Handhabung von Passkeys auseinandersetzt, kann von einer höheren Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit profitieren.
Was haltet ihr von der Umstellung auf Passkeys? Welche Erfahrungen habt ihr bereits gemacht oder welche Fragen habt ihr dazu? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
In der Praxis müssen Nutzer:innen die verschiedenen Passkey-Workflows verstehen, die von Online-Diensten unterschiedlich umgesetzt werden. Technisch basieren Passkeys auf den Standards WebAuthn und FIDO2, jedoch gibt es Herausforderungen aufgrund variierender Begriffe und Schnittstellen. Wer sich mit den Grundlagen und der Handhabung von Passkeys auseinandersetzt, kann von einer höheren Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit profitieren.
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