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Wie der NeXT-Kauf Steve Jobs zurück zu Apple brachte

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Am 20. Dezember 1996 erwarb Apple die Computerfirma NeXT für 429 Millionen US-Dollar, was nicht nur neue Software, sondern auch die Rückkehr von Steve Jobs zu Apple zur Folge hatte. Jobs war ein entscheidender Faktor des Deals, obwohl er anfangs nicht als Vorstandschef eingeplant war; weniger als ein Jahr nach der Übernahme wurde er jedoch in diese Position berufen. Unter seiner Führung begann Apple, sich aus einer finanziellen Krise zu befreien, die durch hohe Verluste und einen dramatischen Rückgang des Aktienkurses gekennzeichnet war.

Zusätzlich zur Rückkehr Jobs erhielt Apple das Betriebssystem NeXTSTEP, das später die Grundlage für Mac OS X und macOS bildete. Obwohl der Deal zunächst als riskant galt, trugen sowohl die Übernahme von NeXT als auch Jobs' Visionen maßgeblich zur Erneuerung und zum Erfolg von Apple bei. Erinnert ihr euch an diesen Wendepunkt in der Unternehmensgeschichte? Diskutiert mit uns, welche Auswirkungen Jobs' Rückkehr auf Apple und die Technologiebranche insgesamt hatte!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Bei NeXTSTEP und handelte es sich um ein UNIX Betriebssystem (es ist kein objektorientiertes OS!) mit einem Mach Kernel und einem auf Basis von Objective-C entwickeltes Framework für die Applikationsentwicklung, und einer proprietären Lösung für die Displaydarstellung. Mit der Version 4.0 wurde das Betriebssystem umbenannt, weil NeXT massive Probleme mit dem Verkauf der „schwarzen“ Hardware hatte, und sich nach Alternativen umsah. Die Absatzzahlen für NeXT Workstations waren extrem schlecht, und hätten auf Dauer die Entwicklung der Software nicht finanzieren können.

Schon als NeXTSTEP versuchte man das Betriebssystem auf andere Hardware zu portieren und zu verkaufen. Die Portierung gelang, aber der Verkauf war eher schlecht. So kam es, dass es NeXTSTEP nicht nur für die „schwarze“ Hardware gab, sondern auch für bestimmte HP 9000 Modelle, SUN Sparc Workstations und ausgesuchte Intel 80486 Hardware. Das Problem war nur, weshalb sollte jemand NeXTSTEP nutzen. Die schwarze Hardware war leistungsschwach in Relation zur Konkurrenz, und die Software musste teuer portiert werden, weil NeXT nicht die typischen UNIX APIs nutzte. Daher ließe sich NeXTSTEP Applikationen nicht auf IRIX, Solaris, AIX, HP-UX, … portieren. Wollte man Software kostengünstig für diverse Systeme entwickeln setzte man auf andere Software, und somit war NeXT außen vor.

Mit der Version 4.0 des Betriebssystems ging man noch einen Schritt weiter, und entkoppelte das Framework vom Betriebssystem und verkaufte das Framework mit einer speziellen Desktop Umgebung als eigenständiges Produkt. So gab es Openstep for Mach OS und Openstep for Solaris für SPARC Workstations von SUN (und noch einige weitere Systeme). SUN kaufte damals Lighthouse einen der wichtigen ISVs für Openstep Applikationen, und hatte vor Openstep als wichtiger Teil der eigenen Strategie zu nutzen. Wäre SUN diesen Weg weitergegangen, wäre NeXT früher oder später von SUN übernommen worden. Nur hat SUN sich kurz danach für das hausinterne Java entschieden und gegen NeXTs Openstep.

Das einzige Produkt mit dem NeXT zu diesem Zeitpunkt noch Geld machte war WebObjects. WebObjects war ein Framework für die Multitier Webapplikationsentwicklung. NeXT Problem war, dass SUN mit JavaEE ein offenes Konkurrenzprojekt entwicklte, dass WebObjects vom Markt verdrängte.

Zum Zeitpunkt der Übernahme von NeXT durch Apple war schon absehbar, dass JavaEE ein sehr starker Konkurrent werden würde. Ohne Übernahme durch Applle wäre NeXT früher oder später insolvent geworden.